Veranstaltungskalender

Veranstaltungskalender

Firewall und Netzwerksicherheit - 17.05.2022

In Anlehnung an ISO 27001 und BSI IT-Grundschutz


Inhalt

Tag 1
Allgemeines zum Thema IT-Sicherheit
- Einführung
- Grundlegende Kriterien und Methoden der Sicherheit
- Datenschutz und Datensicherheit
- Sicherheitszertifizierung und Evaluation (nach ISO 27001/BSI IT-Grundschutz)

Netzwerkaufbau und Sicherheitsaspekte
- Netzwerkdienste und Netzwerkanwendungen
- Schwachstellen in Netzwerken (TCP/IP, LAN, WLAN, WAN)
- Virtuelle Netzwerke/Netzwerktunneling
- VPN
- ipsec
- SSL
- PPTP
- VLAN
- Sicherheitsaspekte im Netzwerk (nach ISO 27001/BSI IT-Grundschutz)

Risiko und Gefahrenanalyse
- Präsentation von Tools und Methoden zur Netzwerkanalyse
- Netzwerkaufbau nach ISO 27001 bzw. BSI IT-Grundschutz
- Verinice (BSI IT-Grundschutz)

Gefahrenabwehr (Computer Network Defense)
- Technologien und Methoden zur Abwehr von Angriffen/Risikominimierung
- Realisierung von Zugriffskontrollen (Authentifizierung und Autorisierung)
- Netzwerk-Architektur/DMZ/Netzwerk-Segmentierung
- Firewall-Systeme
- Proxy/Reverse Proxy
- Virus-Schadsoftwarescanner
- Verschlüsselung
- Protokollierung
- Backup

Tag 2
Aufbau von Firewall-Systemen
- Firewall-Konzepte
- UTM/SSA
- Komponenten einer Firewall
- Firewall-Regeln und Paketfilter
- Proxy/Reverse Proxy Server
- IDS/IDP
- Netzüberwachung: IDS, Packet Capture, Logging
- Bastion Host, Screened Subnet und Dual-Firewall
- Konfigurationsbeispiele von Firewall-Systemen (Workshop ca. 4 h)

Lessons Learned/Feedback

Nutzen

Unsere Referenten vermitteln Ihnen eine technische Grundlage, um Netzwerksicherheit nach der ISO 27001 beziehungsweise dem BSI IT-Grundschutz in Ihrer Organisation aufzubauen und zu etablieren. Das Seminar richtet sich an IT-Sicherheitsbeauftragte und angehende IT-Sicherheitsbeauftragte. Sie erfahren, wieso Verschlüsselung so wichtig ist und warum Netzwerke teilweise so ein leichtes Ziel bei einem Hackerangriff darstellen.

Auf die wachsende IT-Kriminalität und den Datenmissbrauch reagieren der Gesetzgeber und die Wirtschaft mit Reglementierungen und Einführungen von Normen und Richtlinien für die IT-Sicherheit. Die zu diesem Zeitpunkt etablierten Standards sind der BSI IT-Grundschutz und die darauf basierende, international gültige ISO 27001-27019, mit denen die Mindestanforderungen an die IT-Sicherheit für bestimmte Nutzer bzw. Betreiber sogar gesetzlich geregelt sind. Die ISO 27001 und der BSI IT-Grundschutz beschreiben in unterschiedlichen Detailtiefen die Anforderungen, die ein Unternehmen umsetzen muss, um der jeweiligen Norm gerecht zu werden. Sie beschreiben jedoch nicht, welche technischen Mittel der IT-Sicherheitsbeauftragte zur Hand hat, um die Richtlinien in seiner Organisation wirkungsvoll zu implementieren.

Zielgruppe

Personen in Unternehmen und Verwaltung, die zum Beauftragten in dem Bereich der Informationssicherheit (IS) bestellt wurden oder bestellt werden sollen

Voraussetzungen

IT - Grundkenntnisse, Grundbegriffe der IT (z.B. Protokoll, Betriebssystem)

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1330 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

252.7 EUR

Bruttopreis

1582.7 EUR

Ansprechpartner

Frau Sabine Smieja
0201 31955-23
akd-rr@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Update zum Datenschutz - Aktuelle Entwicklungen praxisnah und kompakt dargestellt - 17.05.2022

Qualifikationsfortbildung im Sinne des Art. 37 Abs. 5 DSGVO


Inhalt

Aktuelle Gesetzesvorhaben
- Telekommunikations-Telemedien-Datenschutz-Gesetz
- Neues Datenschutzstrafrecht
- Entwurf eines IT-Sicherheitsgesetzes

Behördenverhalten
- Auswertung der Berichte des Bundes- und der Landesdatenschutzbeauftragten:
- über konkrete Tätigkeit
- verhängte Bußgelder
- anstehende Themen
- Aktuelle Hinweise, bspw. der DSK und Umgang mit Drittstaatentransfer (?Schrems II?)
- Angemessenheitsbeschlüsse und Umgang mit Brexit

Gerichtsentscheidungen
- EuGH zu Einwilligung bei Cookies
- Übersicht Rechtsprechung zum immateriellen Schadenersatz
- Neuste BAG-Rechtsprechung zum Beschäftigtendatenschutz
- Instanzrechtsprechung zu Auskunft und Kopie
- Anspruch auf behördliches Einschreiten
- BAG zur Abberufung des Datenschutzbeauftragten
- Rechtsdienstleistung durch den Datenschutzbeauftragten
- BGH zu ?Recht auf Vergessenwerden?
- Anspruch auf Negativauskunft

Nutzen

Sämtliche Personen, die im Umgang mit Datenschutzthematiken sind, seien es Datenschutzbeauftragte, Datenschutzkoordinatoren, IT-Administratoren, Auftragsverarbeiter oder Verantwortliche, sollten sich über die aktuellen Entwicklungen im Datenschutz informiert halten und kontinuierlich fortbilden.

Gerade auf dem Gebiet des Datenschutzes (vor allem in Bezug auf die DSGVO und das BDSG) vergeht kaum eine Woche ohne ein neues Urteil oder eine Nachricht aus einer Behörde. Die Inhalte dieser Fortbildung bringen Sie dementsprechend auf den neuesten Stand der Rechtsprechung und stellen die Entwicklungen in der Gesetzgebung und den Datenschutzbehörden anschaulich und praxisorientiert dar.

Sie erhalten zudem konkrete Vorschläge und praxisorientierte Tipps zur konkreten Umsetzung der Neuerungen. Das Seminar bietet zudem die interaktive Möglichkeit, Ihre aktuellen Fragen und Probleme aus der Praxis mit den Kollegen und dem Referenten zu besprechen und Lösungsansätze zu erarbeiten.

Zielgruppe

Diese Qualifikationsfortbildung richtet sich an externe und interne Datenschutzbeauftragte, Datenschutzkoordinatoren, IT-Administratoren, Auftragsverarbeiter, Verantwortliche (Geschäftsführer, Vorstände, Einzelunternehmer), Mitarbeiter aus den Bereichen IT, Compliance und Personal, Datenschutzauditoren und -berater.

Voraussetzungen

Kenntnisse aus dem Bereich des Datenschutzes sind von Vorteil.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25;

Dieses Seminar ist auch als Webinar verfügbar. Zum Webinar wechseln



Die Seminarinhalte werden jeweils an die aktuellen Beschlüsse oder Entscheidungen der Behörden und Gerichte angepasst.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

600 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

114 EUR

Bruttopreis

714 EUR

Ansprechpartner

Frau Petra Buckow
0049 40 8557-2696
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Entsorgungsfachbetriebe - Erwerb des Fachkundenachweises nach EfbV und AbfAEV - 17.05.2022

Behördlich anerkannt nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 EfbV und § 5 Abs. 1 Nr. 2 AbfAEV


Inhalt

Wesentliche Inhalte zu einschlägigen Rechtsvorschriften:
- KrWG, EfbV, AbfAEV, NachweisV, AVV
- Untergesetzliches Regelwerk

Produktverantwortung, verordnete und freiwillige Rücknahme

Nachweisführung und Registerführung

Sammeln/Befördern/Handeln/Makeln

Inhalte und Umsetzung der EfbV und der AbfAEV

Umweltauswirkungen, Gefahreneigenschaften, Arbeitsschutz

Mögliche Entsorgungswege für Abfälle bewerten

Verhältnis Abfallrecht zu anderen Rechtsbereichen


Nutzen

Mit diesem Lehrgang erwerben Sie den Fachkundenachweis für verantwortliche Personen nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 EfbV und § 5 Abs. 1 Nr. 2 AbfAEV. Sie erhalten das notwendige Wissen, um Ihre Aufgaben und Pflichten gesetzeskonform in der Praxis umzusetzen. Sie lernen wichtige Grundlagen anhand von Fallbeispielen aus der Praxis kennen. Der Lehrgang ist behördlich anerkannt.

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) gibt den Rahmen vor, nach dem alle für die Leitung und Beaufsichtigung des Entsorgungs- bzw. Entsorgungsfachbetriebes verantwortlichen Personen die Fachkunde nachweisen müssen. Dazu gehören auch Sammler, Beförderer, Händler und Makler von Abfällen. Auch Betriebe, die sich nicht als Entsorgungsfachbetrieb zertifizieren lassen, benötigen einen Fachkundenachweis für die Erlangung der Erlaubnis nach § 54 KrWG und ggf. der Anzeige nach § 53 KrWG.

Sie erlangen eine hohe Rechtssicherheit bei der Anwendung und Umsetzung aktueller umweltrelevanter Vorschriften. Bei erfolgreicher Teilnahme an dem behördlich anerkannten Lehrgang erhalten Sie eine Bescheinigung als Nachweis.

Zielgruppe

Verantwortliche Personen nach § 9 EfbV und § 5 AbfAEV, d. h. Personen aus Unternehmen, die Abfälle sammeln, befördern, lagern, behandeln, makeln, handeln, verwerten oder beseitigen; außerdem Personen, die von den zuständigen Behörden dazu aufgefordert worden sind, einen Fachkundelehrgang gemäß EfbV bzw. AbfAEV zu absolvieren

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 17:00, Tag 1: 09:00 - 17:00 Uhr/ Tag 2,3,4: 08:30 - 16:30 Uhr

Max. Teilnehmerzahl

25; Teilnahmegebühr inkl. Fachbuch Abfallrecht - Sammlung wichtiger Vorschriften mit Kreislaufwirtschaftsgesetz

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Behördlich anerkannte Bescheinigung

Nettopreis

1590 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

302.1 EUR

Bruttopreis

1892.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Elke Rädecke
0531 2362356-12
akd-goe@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Befähigte Person für Sportgeräte - 17.05.2022


Inhalt

Grundlagen und allgemeine Rechtsvorschriften zur Sicherheitstechnik

Allgemeine Gefährdungen beim Umgang mit Sportgeräten

Bau, Ausrüstung, Beurteilung und Prüfung von speziellen Sportgeräten

Besichtigung von ausgewählten Sportgeräten

Schriftliche Erfolgskontrolle

Nutzen

Die Veranstaltung vermittelt Ihnen die Sachkunde, um als zur Prüfung befähigte Person nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV § 2 Abs. 6) und dem Arbeitsschutzgesetz (ArbschG §7) bestellt werden zu können. Sie sind nach dem Besuch des Seminars in der Lage, regelmäßig wiederkehrende Prüfungen von Sportgeräten und Sportstätten selbstständig durchzuführen und zu dokumentieren. Sie erhalten einen umfassenden Einblick in den Aufbau, die Funktionsweise sowie in die Beurteilung und Prüfung von Sportgeräten. Das Seminar schließt mit einer schriftlichen Erfolgskontrolle ab.

Das Seminar ?Befähigte Person für Sportgeräte? wendet sich an Personen, die mit der Prüfung von Sportstätten und Sportgeräten betraut werden sollen. Eine Prüfung auf äußerlich erkennbare Schäden und Mängel ist vor der ersten Inbetriebnahme, in regelmäßigen Abständen und nach Änderungen an den Geräten vorzunehmen. Der Arbeitgeber hat eine Prüfpflicht nach der DGUV Information 202-044 und muss die Sicherheit im Schulsport gewährleisten. Er kann diese Aufgabe auf eine Befähigte Person nach § 7 ArbSchG (Übertragung von Aufgaben auf Befähigte Personen) übertragen.

Zielgruppe

Hausmeister, haustechnisches Personal, Handwerker, Personen aus Fachunternehmen, Servicepersonal, Sportlehrer

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

30;

Dieses Seminar ist auch als Webinar verfügbar. Zum Webinar wechseln

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

400 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

76 EUR

Bruttopreis

476 EUR

Ansprechpartner

Frau Bianca Schlage
0351 205 436 11
akd-dd@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Prüfmittelbeauftragter (TÜV) - 17.05.2022

Prüfmittelmanagement, Überwachung und Qualitätsmanagement


Inhalt

Einführung/Grundlagen
- Anforderungen an das Prüfmittelmanagement
- Prüfmittelbeauftragter: Anforderungen und Aufgaben

Regelwerke (Grundlagen, Orientierungshilfen)
- Normative Grundlagen, kundenspezifische, branchenspezifische, gesetzliche bzw. behördliche Anforderungen
- Übersicht internationale und nationale Regelwerke (DIN EN ISO 9001, IATF 16949, VDA-Bände, DIN EN 9100, DIN EN ISO 13485, DIN EN ISO 10012, DIN EN ISO/IEC 17025)
- Produkthaftungsgesetz, Haftungs-/Entlastungskette

Grundlagen des Prüfmittelmanagements
- Prüfmittelmanagement und Prüfmittelprozess
- Rückführbarkeit auf Bezugsnormale (Kalibrierkette)
- Ordnungssystem/Kennzeichnung der Prüfmittel
- Auswahl und Lenkung der optimalen Prüfintervalle
- Überwachungs- und Kalibrierverfahren
- Kennzeichnung des Kalibrierstatus
- Internes/externes Prüfmittelmanagement
- Auditierung des Prüfmittelmanagements

Praktische Übungen
- Prozessbeschreibung für die Prüfmittelüberwachung
- Normenanalyse DIN EN ISO 9001 Kapitel 7.1.5 und DIN EN ISO 10012
- Erstellen von Regelwerken und praxisgerechten Prüfanweisungen zur Prüfmittelüberwachung

Nutzen

Das Seminar Prüfmittelbeauftragter (TÜV) vermittelt Ihnen im Bereich Qualitätsmethoden umfassende Kenntnisse über die Anwendung internationaler und nationaler Regelwerke für Prüfmittelbeauftragte. Dazu zählen auch branchenspezifische und gesetzliche Anforderungen auf dem Gebiet des Prüfmittelmanagements und der Prüfmittelüberwachung. Sie erlernen in diesem Prüfmittelbeauftragter-Seminar die Planung und Durchführung der Verwaltung, Kalibrierung und Justierung sowie der metrologischen Bestätigung. Darüber hinaus erhalten Sie die notwendigen Kenntnisse, um als QM-Prüfmittelbeauftragter fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten zu können.

Unsere Referenten vermitteln Ihnen die fachliche Kompetenz zu allen relevanten Themen der Überwachung, Eignungsuntersuchung und des Einsatzes von Prüf- und Messmitteln. Nach der Schulung beherrschen Sie die Instrumentarien des gesamten Prüfmittelmanagements, um qualitätsbeherrschte Prüfungen im Unternehmen zu ermöglichen. Mit der Durchführung von praxisnahen Beispielen setzen Sie das theoretisch erworbene Wissen um und diskutieren mögliche Lösungsansätze.

Zudem händigen wir Ihnen in unserem Prüfmittelbeauftragter-Lehrgang innovative Unterrichtsmaterialien aus, die Ihnen den Transfer des Gelernten in Ihre berufliche Praxis erleichtern. Unsere Referenten vermitteln Ihnen die Lehrinhalte an anschaulichen Beispielen. Nach dem Seminar Prüfmittelbeauftragter (TÜV) haben Sie die Möglichkeit, mit der erfolgreichen Absolvierung der Prüfung ein TÜV-Zertifikat der TÜV NORD CERT zu erwerben. Unsere Prüfungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem hohen Anspruch der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) an die Prüfungsregularien im akkreditierten Bereich folgen!

Zielgruppe

Fachkräfte, die als Prüfmittelbeauftragte für die systematische Verwaltung, Auswahl, arbeitsplatzbezogene Freigabe bzw. Verfügbarkeit und Überwachung von Prüf- und Messmitteln zuständig sind oder eingesetzt werden sollen; sie sind verantwortlich für die Einhaltung der normativen, kundenspezifischen und gesetzlichen Anforderungen an ein Prüfmittelmanagement.

Voraussetzungen

Es werden Berufserfahrung und Erfahrungen im Umgang mit Prüf- und Messmitteln vorausgesetzt.

Voraussetzung zur Teilnahme an der Prüfung Prüfmittelbeauftragter (TÜV) ist der Besuch des gleichnamigen Seminars.

Zeit

09:00 - 16:30, 1. Tag 09:00-16:30 Uhr, 2. Tag 09:00-15:30 Uhr, ab 15:30 Uhr Prüfung (separate Anmeldung)

Max. Teilnehmerzahl

16;

Dieses Seminar ist auch als Webinar verfügbar.

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Brandschutz in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen - 17.05.2022


Inhalt

Besondere Bedeutung des Brandschutzes

Brandursachen und was wir daraus ableiten können

Rechtliche Grundlagen, Verantwortung, Rechte

Aufgaben und Pflichten der Beteiligten

Bauliche Brandschutzmaßnahmen in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen

Organisatorischer Brandschutz unter Berücksichtigung betrieblicher Besonderheiten und der Betriebssicherheitsverordnung

Stationäre Feuermelder- und Feuerlöschanlagen

Beurteilung von Brandschutzmaßnahmen durch den Feuerversicherer

Diskussion und Erfahrungsaustausch

Brandschutzbegehungen

Gefahrstoffe im Brandfall

Nutzen

Brandschutz in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen: Erweitern Sie gezielt Ihre Kenntnisse zum Brandschutz, speziell ausgerichtet auf Krankenhäuser sowie stationäre Pflegeeinrichtungen. Das Seminar vermittelt Ihnen neben rechtlichen Hintergründen auch, wie Sie sich im Brandfall verhalten sollten. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen wichtige Grundlagen anhand von Fällen aus der Praxis. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer in Ihren beruflichen Alltag. Die Diskussion mit anderen Seminarteilnehmern bietet Raum für den Erfahrungsaustausch.

Der vorbeugende, bauliche, abwehrende sowie organisatorische Brandschutz hat in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen einen besonders hohen Stellenwert. Im Notfall sind die Patienten, die oft in Ihrer Mobilität eingeschränkt sind, besonders gefährdet. Darum sind Mitarbeiter dieser Einrichtungen besonders gefordert, den betrieblichen Brandschutz aktiv zu unterstützen.

Unsere Veranstaltung ist geeignet als Fortbildung im Sinne des § 5 Absatz 3 ASIG und wird mit zwei VDSI-Weiterbildungspunkten für Brandschutz bewertet.

Zielgruppe

Brandschutzverantwortliche, technische Angestellte, Haustechniker und Hausmeister von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Sicherheitsfachkräfte, interessierte Personen, Betriebs- und Personalräte

Voraussetzungen

Zum Besuch dieser Veranstaltung sind keine weiteren Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20; Unsere Veranstaltung ist als Fortbildung für Brandschutzbeauftragte im Sinne der aktuellen vfdb-Richtlinie 12-09/01 geeignet.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sicherheitspass der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

500 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

95 EUR

Bruttopreis

595 EUR

Ansprechpartner

Herrn André Kais
030 20177448
akd-b@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Gefahrgutbeauftragter - 17.05.2022

Modul Straßenverkehr


Inhalt

Gesetzliche Grundlagen
- Gefahrgutbeförderungsgesetz (GGBefG)
- Gefahrgutverordnung Straße und Eisenbahn (GGVSEB)
- Gefahrgut-Ausnahmeverordnung (GGAV)
- Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GbV)
- ADR

Anlagen A: Allgemeine Vorschriften und Vorschriften für gefährliche Stoffe und Gegenstände
- Allgemeine Vorschriften
- Klassifizierung
- Verzeichnis der gefährlichen Güter, Sondervorschriften sowie Freistellungen in Zusammenhang mit der Beförderung von in begrenzten Mengen verpackten gefährlichen Gütern
- Vorschriften für die Verwendung von Verpackungen und Tanks
- Vorschriften für den Versand
- Bau- und Prüfvorschriften für Verpackungen, Großpackmittel (IBC), Großverpackungen und Tanks
- Vorschriften für die Beförderung, die Be- und Entladung und die Handhabung

Anlage B: Vorschriften für die Beförderungsausrüstung und die Durchführung der Beförderung
- Vorschriften für die Fahrzeugbesatzung, die Ausrüstung, den Betrieb der Fahrzeuge und die Dokumentation
- Vorschriften für den Bau und die Zulassung der Fahrzeuge

Verfolgung und Ahndung von Verstößen gegen Gefahrgutvorschriften

Allgemeine Maßnahmen der Verhütung von Risiken und Sicherheitsmaßnahmen

Nutzen

Mit der Ausbildung zum Gefahrgutbeauftragten sind Sie befähigt, in Ihrem Unternehmen alle Vorgänge zu überwachen, die mit der Beförderung von gefährlichen Gütern einhergehen. Jedes Unternehmen, das an der Beförderung von gefährlichen Gütern beteiligt ist, muss laut Gefahrgutbeauftragten-Verordnung und Abschnitt 1.8.3 ADR einen Gefahrgutbeauftragten bestellen.

Zur Überwachung der erforderlichen Kenntnisse ist eine schriftliche Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer verpflichtend: Als Gefahrgutbeauftragter darf nur tätig werden, wer Inhaber eines gültigen Schulungsnachweises ist. Mit der Teilnahme an der Schulung für Gefahrgutbeauftragte schaffen Sie hierfür und für die Prüfung die Voraussetzung.

Unsere anerkannten Referenten vermitteln Ihnen praxisorientiert die aktuellen Kenntnisse Ihrer Branche. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihrem Berufsalltag umzusetzen. Auch für den Erfahrungsaustausch und Diskussionen mit anderen Seminarteilnehmenden bietet der Lehrgang genügend Raum.

Zielgruppe

Personen, die als Gefahrgutbeauftragte bestellt werden sollen oder Unternehmer und Inhaber von Betrieben

Voraussetzungen

Es sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30, 1. - 3. Tag 08.30 - 17.00 Uhr

Max. Teilnehmerzahl

25

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

800 EUR

MwSt. in %

0

MwSt. in EUR

null EUR

Bruttopreis

800 EUR

Ansprechpartner

Herrn Jan Billen
+49 40 8557-2792
akd-hh@tuev-nord.de
weitere Informationen

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WHG-Grundkurs - 17.05.2022


Inhalt

Grundlagen
- Wasserhaushaltsgesetz (WHG)
- Anlagenverordnung AwSV
- Technische Regeln wassergefährdender Stoffe (TRwS)

Wassergefährdende Stoffe
- Wassergefährdungsklassen
- Gefährdungsstufen von Anlagen

Baurechtliche Anforderungen
- Eignungsnachweise
- Eignungsfeststellung

Arbeitsschutz
- Eigene Sicherheitsmaßnahmen zum Gesundheitsschutz
- Besondere Gefährdungen in engen Räumen

Nutzen

Der Grundkurs zum Wasserhaushaltsgesetz (WHG) vermittelt Ihnen die theoretischen Grundlagen für Ihre Tätigkeit als betrieblich verantwortliche Person in Fachbetrieben nach WHG. Mit der erfolgreichen Teilnahme an diesem Kurs erlangen Sie die Zugangsvoraussetzung für die fachspezifischen WHG-Aufbaukurse. Mit dem erfolgreich absolvierten WHG-Grundkurs und mindestens einem fachspezifischen WHG-Aufbaukurs erfüllen Sie die Voraussetzungen für den Abschluss eines Überwachungsvertrages nach WHG.

Das Seminar zum WHG vermittelt Ihnen umfassende Kenntnisse in den gesetzlichen Grundlagen, der Anlagenverordnung und den Technischen Regeln wassergefährdender Stoffe. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über die Wassergefährdungsklassen und die Gefährdungsstufen von Anlagen. Informationen zu baurechtlichen Anforderungen und dem Arbeitsschutz runden das Seminar ab.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an betrieblich verantwortliche Personen aus Fachbetrieben, die Anlagen oder Anlagenteile zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen einbauen, aufstellen, instand setzen und reinigen, aber auch an Betreiber und Planer von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen sowie Mitarbeiter der für diese Anlagen zuständigen Behörden.

Voraussetzungen

Teilnehmer, die eine ?betrieblich verantwortliche Person? in einem Fachbetrieb nach WHG werden möchten, müssen folgende Voraussetzungen erfüllen:
? Meisterabschluss, ingenieurwissenschaftliches Studium oder eine gleichwertige Ausbildung und
? mindestens zweijährige Berufserfahrung

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

30;

Das Präsenzseminar ist auch als Webinar verfügbar. Zum Webinar wechseln



Mit der erfolgreich abgelegten schriftlichen Prüfung am Veranstaltungsende weisen Sie die Sachkunde der WHG-Grundkenntnisse nach.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie; Sachkundenachweis

Nettopreis

550 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

104.5 EUR

Bruttopreis

654.5 EUR

Ansprechpartner

Frau Claudia Hasse-Prech
0345 5686-957
akd-m@tuev-nord.de
weitere Informationen

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IT-Grundlagen und IT-Sicherheit für Datenschutzbeauftragte - 17.05.2022

IT-Sicherheit gemäß DSGVO


Inhalt

IT-Organisation
- Kurzüberblick

Systemkomponenten
- Hardware: Clients und Server
- Firmware
- Betriebssysteme
- Anwendungssoftware
- Anlagensteuerung
- Rechenzentren

Netzkomponenten und Internet
- Überblick
- Netzabgrenzung: Router, Switch, Hub
- Netzarchitekturen
- Intranet und Internet
- Sicherheit: Firewalls und Intrusion-Detection-Systeme
- Network Monitoring

Mobilgeräte
- Mobile Datenspeicher (mobile Festplatten, USB-Sticks)
- Mobiltelefone und Tablets
- Notebooks
- Sicherheit auf Mobilgeräten

Cloud-Dienste
- Überblick - Ausprägungen von Cloud-Diensten (SaaS, PaaS etc.)
- Cloud als Datenspeicher
- Internationale Cloud-Dienste und der Datenschutz

Schutzziele im Datenschutz
- Informationssicherheit, Datenschutz und Datensicherheit
- Schutzziele der DSGVO: Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Integrität, Belastbarkeit/Skalierbarkeit
- Schutzziele aus unternehmerischer Perspektive
- Maßnahmen zur Umsetzung der Schutzziele

Gefährdungsszenarien
- Schwachstellen
- Der menschliche Faktor
- Bedrohungen
- Identifikation von Angriffszielen im Unternehmen

Technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) aus Datenschutz und IT-Sicherheit
- Überblick
- Technische und organisatorische Maßnahmen im Detail
- Kryptografie und Verschlüsselungsalgorithmen
- Pseudonymisierung
- Prüfung der TOMs im Unternehmen
- Aufbauprüfungen und Funktionsprüfungen
- Angemessenheit und Wirksamkeit
- TOMs beim IT-Dienstleister
- Dokumentation

IT-Sicherheitsstandards und Richtlinien

Arbeitsmittel des Datenschutzbeauftragten

Nutzen

In unserem zweitägigen Seminar vermitteln wir Ihnen Grundlagenwissen der Informationstechnik und IT-Sicherheit, welches Sie dazu befähigen soll, informationstechnologische Strukturen und Prozesse im Unternehmen zu verstehen und technische Probleme des Datenschutzes und der IT-Sicherheit richtig einordnen zu können.

Sie werden dazu befähigt, IT-Verantwortliche im Unternehmen aus der Perspektive des technischen Datenschutzes fachgerecht zu unterstützen, die Zusammenhänge zwischen Datensicherheit und Datenschutz einordnen zu können und im Team mit den Mitarbeitern der IT-Abteilung Fragestellungen und Probleme des Datenschutzes gemeinsam zu lösen.

Die Fachbegriffe der IT-Technik sind nach der Teilnahme an diesem Seminar keine Fremdworte mehr für Sie. Diskussionen mit anderen Teilnehmern des Seminars ermöglichen Ihnen, Ihre Erfahrungen auszutauschen, das gewonnene Wissen zu vertiefen und sich gegenseitig zu ergänzen.

Zielgruppe

Der Kurs richtet sich primär an Personen im Unternehmen, welche die Position des betrieblichen Datenschutzbeauftragten innehaben oder zukünftig bekleiden werden und zur Erfüllung ihrer Aufgabe ein fundiertes IT-Grundlagenwissen erwerben möchten.
Ebenso ist die Teilnahme für Personen im Management (bspw. CIO) geeignet, die über keinen technischen Hintergrund verfügen und sich einen Überblick über zentrale Themen der Informationstechnik, des Datenschutzes und der IT-Sicherheit verschaffen möchten.

Voraussetzungen

Da es sich um ein Grundlagen-Seminar handelt, werden keine besonderen Kenntnisse vorausgesetzt. Eine Teilnahme eignet sich jedoch insbesondere zur Ergänzung des Seminars ?Datenschutzbeauftragter (TÜV) gemäß DSGVO und BDSG-neu".

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20;

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Ergänzend zur inhaltlichen Bearbeitung de

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Rechte und Pflichten des Immissionsschutz- und Störfallbeauftragten - Fortbildung - 17.05.2022

Behördlich anerkannt nach § 9 der 5. BImSchV


Inhalt

Neuerungen in der Gesetzgebung

Haftung, Verantwortlichkeit, Konsequenzen
- Verantwortlichkeiten im Unternehmen
- Verbleibende Restverantwortlichkeit, Hinweispflicht
- Haftungsfragen/Arbeitsrecht
- Ordnungswidrigkeiten und Umweltstrafrecht
- Verantwortliche Personen
- Innerbetriebliche Konflikte/Bewältigungsmöglichkeiten
- Polizeirechtliche Störerhaftung
- Richtiges Verhalten gegenüber staatlichen Stellen
- Privater Rechtsschutz für die Unternehmenssphäre
- Die Umsetzung der EU-IED-Richtlinie

Organisationsentwicklung
- Bestandsaufnahme/Klärung des betrieblichen Ist-/Sollzustandes
- Organisation der Tätigkeiten eines Beauftragten
- Erkennen von betrieblichen Schwachstellen
- Betriebliche Schulungen und Information der Mitarbeiter
- Berichts- und Dokumentationswesen, Checklisten
- Fallbeispiele und Diskussion

Nutzen

Störfall- und Immissionsschutzbeauftragte müssen nach § 9 der BImSchV ihre Fachkunde alle zwei Jahre auffrischen.

In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Rechte und Pflichten des Immissionsschutzes. Das Seminar besteht aus drei Themenbereichen: Neuerungen in der Gesetzgebung, Haftung und Verantwortlichkeit und Organisationsentwicklung. Hochkarätige Referenten vermitteln Ihnen aktuelles Wissen und die relevante Fachkunde für Störfallbeauftragte zu den einzelnen Themen. Der Austausch mit anderen Teilnehmern befördert die Praxisorientierung des Seminars für Störfallbeauftragte. Moderne Unterrichtsmethoden und Lehrgangsmaterialien erleichtern Ihnen den Transfer in Ihren beruflichen Alltag.

Die Fortbildung für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte ist behördlich anerkannt. Sie aktualisieren Ihre Kenntnisse im Immissionsschutzrecht - und bleiben so in Ihrer betrieblichen Praxis auf dem aktuellen Stand der gesetzlichen Anforderungen. Dadurch gewährleisten Sie die Rechtskonformität Ihres Unternehmens.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an bestellte Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte, die ihre Fachkunde nach § 9 der 5. BImSchV mindestens alle zwei Jahre auffrischen müssen. Fachlich Interessierte aus Industrie, Behörden, Berufsgenossenschaften oder aus dem Sachverständigenbereich sind ebenfalls angesprochen.

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind keine Voraussetzungen notwendig.

Zeit

09:00 - 16:15

Max. Teilnehmerzahl

20;

Dieses Seminar ist auch als Webinar verfügbar. Zum Webinar wechseln

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

520 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

98.8 EUR

Bruttopreis

618.8 EUR

Ansprechpartner

Frau Katja Krüger
0391 60747-11
akd-md@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Risikomanagement für Medizinprodukte nach DIN EN ISO 14971 - 17.05.2022

Risikomanagement in der Medizinprodukteindustrie


Inhalt

Verankerung des Risikomanagements in der aktuellen Rechtslage
- Medizinprodukte, In-vitro-Diagnostika, Arzneimittel, Maschinen und Kosmetika
- Unternehmensweites Risikomanagement, risikobasiertes Qualitätsmanagement
- Marktbeobachtung, Risikomanagement und PMCF (Post Market Clinical Follow-up)

Anforderungen an das Risikomanagement
- Harmonisierte Normen, DIN EN ISO 14971
- GHTF, IMDRF und ICH
- Änderungen in den Regularien

Rolle in der Produktentwicklung
- Entwicklungsmodelle EU, USA
- Human Factors, Usability oder Gebrauchstauglichkeit
- Verfahrens- oder Prozessvalidierung, Validation Master Plan

Praktische Einführung in die Arbeitsweise im Rahmen eines Workshops
- Risikomanagementplan, Risikophilosophie, Risikomanagementteam, Grey-Box-Modell
- Bewertungskriterien, Risikograph
- Risikomanagementprozess
- Bewertung inklusive Bewertung des Restrisikos

Nutzen

Seminar zum Risikomanagement in der Medizinprodukteindustrie: Unsere Referenten vermitteln Ihnen die Anforderungen der aktuellen Version der DIN EN ISO 14971 und zeigen Ihnen das strukturierte Vorgehen bei der Umsetzung des Risikomanagements auf. Der Schwerpunkt liegt in der praktischen Umsetzung der Aufgaben an konkreten Beispielen. Nach Abschluss der Veranstaltung sind Sie in der Lage, den Prozess der Risikoanalyse und des Risikomanagements in Ihrem Unternehmen umzusetzen und zu gestalten.

Die Risikobewertung von Medizinprodukten sollte aber nicht nur als Verpflichtung angesehen werden. Im Rahmen der Veranstaltung zeigen wir Ihnen, wie durch ein systematisches Vorgehen erhebliche Vorteile in der täglichen Projektarbeit, bspw. bei unternehmensübergreifenden Entwicklungs- und Herstellungsprozessen erzeugt werden können.

Durch die Anforderungen des Medizinprodukterechts besteht die Verpflichtung der Hersteller zur Erstellung von Risikoanalysen und zum aktiven Risikomanagement. Ziel ist der Schutz von Patienten, Anwendern und Dritten. Die entsprechenden Anforderungen gibt die DIN EN ISO 14971 vor. In unserer Weiterbildung zum Thema Risikomanagement für Medizinprodukte erfahren Sie alles zu den aktuellen Anforderungen der DIN EN ISO 14971.

Zielgruppe

Risikomanager, Verantwortliche für das erstmalige Inverkehrbringen und Mitarbeiter aus den Bereichen Regulatory Affairs, Qualitätsmanagement sowie Forschung und Entwicklung, die für die Erstellung der Risikoanalyse und für das Risikomanagement verantwortlich sind bzw. hier mitwirken

Voraussetzungen

Zum Besuch der Veranstaltung sind grundlegende Kenntnisse im Bereich Medizinprodukterecht notwendig.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

600 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

114 EUR

Bruttopreis

714 EUR

Ansprechpartner

Frau Nuriye Öcal
030 201774-47
akd-b@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Webinar: Energierecht aktuell - 17.05.2022

Praxiswissen: EEG, KWKG, StromNEV, EnergieStG, StromStG, EnSTransV, MaStRV, EDL-G und BEHG


Inhalt


Übersicht über Energiekosten
? Welche Stromkostenbestandteile gibt es?
? Sind alle Kostenbestandteile immer (voll) zu zahlen?
? Warum werden gewisse Stromkostenbestandteile separat abgerechnet?

EEG 2021 (Erneuerbare-Energien-Gesetz)
? Eigenerzeugung, Eigenversorgung und EEG-Umlage-Verringerung
? Antrag EEG-Umlage-Begrenzung nach der Besonderen Ausgleichsregelung
? Messen und Schätzen: Drittmengenabgrenzung und Weiterleitung von Strommengen
? Erfüllung von Meldepflichten gegenüber BNetzA, BAFA und Netzbetreibern

KWKG (Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz)
? Grundlagen und Neues im KWKG
? Antragsverfahren/Nachweisverfahren gegenüber Netzbetreibern
? Parallelen und Unterschiede zum EEG

StromNEV (Stromnetzentgeltverordnung)
? Varianten der Netzentgeltreduzierung (individuelle Netzentgelte etc.)
? Reduzierung der StromNEV-Umlage
? Meldepflichten und Fristen

MaStRV (Marktstammdatenregisterverordnung)
? Wer und was muss bis wann registriert werden?
? Was ist mit Bestandsanlagen und Übergangsregelungen?
? Welche Konsequenzen hat eine Nicht-Registrierung?

EDL-G (Energiedienstleistungsgesetz)
? Änderungen aufgrund der geänderten EU-Richtlinie
? Umfang der Energieauditpflicht
? Der neue BAFA-Leitfaden

BEHG (Brennstoffemissionshandelsgesetz)
? Überblick und Grundlagen zum nationalen Zertifikatehandel
? Diskussion und Ausblick zum Klimapaket der Bundesregierung

Energie- und Stromsteuergesetz (Energie- und StromStG)
? Grundlagen der Steuerbefreiungen, Steuerermäßigungen und Steuerentlastungen
? Gesetzliche Neuregelungen, insb. neue Erlaubnispflichten bei der Stromerzeugung
? Pflichten nach der Energiesteuer-Transparenz-Verordnung (EnSTransV)

CORONA aktuell und neue Anforderungen des EU-Beihilferechts
? Herausforderung zu Zeiten der Covid-19-Pandemie
? Unternehmen in Schwierigkeiten
? Lockerungen im Bereich der verschiedenen Antragstellungen

Nutzen

Seminar Energierecht aktuell - Praxiswissen: In unserem stetig aktualisierten Kurs Energierecht aktuell - ?Praxiswissen? (, der gleichzeitig als EEG-Fortbildung und EnEG/EnEV-Weiterbildung dient,) erhalten Sie einen aktuellen Überblick über relevante energierechtliche Einsparmöglichkeiten und Ausnahmeregelungen für Ihr Unternehmen sowie eine Zusammenschau der (damit verbundenen) Compliance- und Meldepflichten.

Da das Energierecht und seine angrenzenden Rechtsgebiete einem steten Wandel unterliegen, ist das regelmäßige Auseinandersetzten mit den einschlägigen Vorschriften für viele Unternehmen unerlässlich. Dabei geht es darum, sowohl Risiken als auch Einsparpotentiale für Ihr Unternehmen rechtzeitig zu erkennen und umzusetzen.

Neben den etablierten Themen wie der Besonderen Ausgleichsregelung für stromkostenintensive Unternehmen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), den Steuerentlastungsanträgen für Unternehmen des Produzierenden Gewerbes (UdPG) nach dem Energiesteuergesetz (EnergieStG) und Stromsteuergesetz (StromStG) werden insbesondere die wichtigen Neuerungen in den für viele Unternehmen wesentlichen Bereichen des Energierechts vorgestellt.

Profitieren Sie von der Kenntnis und den praktischen Erfahrungen unserer Dozenten bezüglich der ?Evergreens? sowie der aktuellen Änderungen im Energierecht, dem Energie- und Stromsteuerrecht sowie deren Auswirkungen auf Ihr Unternehmen. Sie erfahren in diesem Praxisseminar, wie die Umsetzung EU-beihilferechtlicher Vorgaben den für Sie maßgeblichen Rechtsrahmen beeinflusst und welche Anforderungen an Transparenz und eine Inanspruchnahme von Ausnahmeregelungen für Ihr Unternehmen daraus entstehen.

CORONA aktuell: Teil unseres Seminars wird auch eine Hilfestellung zu Fragen des Umgangs mit der Covid-19-Pandemie sein. EU-Kommission, nationaler Gese

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