Veranstaltungskalender
WEBINAR: Haftung im Maschinenbau vermeiden - 2448-WEB - 14.12.2026
Welche Haftungsrisiken haben Unternehmen und welche Risiken haben Mitarbeiter persönlich? Wie „managen“ und reduzieren Sie die Risiken? Etwa durch Einhaltung des Sicherheitsmaßstabs, durch Vertragsgestaltung, durch Organisation und Pflichtendelegation, durch Versicherung. Das Seminar diskutiert verbreitete Mythen, die übertreiben („als Führungskraft oder Konstrukteur steht man mit einem Fuß im Gefängnis“) oder verharmlosen („Hauptsache ich bin aus grober Fahrlässigkeit raus“) – und ordnet seriös die tatsächlichen Haftungsrisiken ein und gibt Empfehlungen.
Welche Haftungsrisiken haben Unternehmen und welche Risiken haben Mitarbeiter persönlich? Wie „managen“ und reduzieren Sie die Risiken? Etwa durch Einhaltung des Sicherheitsmaßstabs, durch Vertragsgestaltung, durch Organisation und Pflichtendelegation, durch Versicherung. Das Seminar diskutiert verbreitete Mythen, die übertreiben („als Führungskraft oder Konstrukteur steht man mit einem Fuß im Gefängnis“) oder verharmlosen („Hauptsache ich bin aus grober Fahrlässigkeit raus“) – und ordnet seriös die tatsächlichen Haftungsrisiken ein und gibt Empfehlungen.
Seminarprogramm
Kurzüberblick rechtlicher und normativer Zusammenhänge
- Wer ist im Unternehmen für CE-Prozesse und Sicherheit verantwortlich – und wie wird man es?
- Haftungsrisiken für Geschäftsführer, Entwicklungs- und Projektleiter (Führungskräfte), sowie CE-Beauftragte/CE-Koordinatoren – und die Bedeutung der Arbeitsteilung.
- Der Unterschied zwischen Stabsfunktion (Beratung und Unterstützung) und Linie (Durchführung und Umsetzung) – was bedeutet das für Pflichtenumfang und Haftungsrisiken?
- Warum Konstrukteure und Techniker den größten Beitrag zur Schadensvermeidung leisten, sie aber dennoch selten persönlich haftbar sind.
- Welche Relevanz haben Unterschriften – z.B. auf der Konformitätserklärung?
- Warum Sie allein aus der Unterschrift nicht haften!
- Was bedeutet Fahrlässigkeit? Erkennbarkeit und Vermeidbarkeit – und was soll ich tun?
- Die strafrechtlichen Risiken nach Personenschäden: fahrlässige Körperverletzung und Tötung.
- Muss ich persönlich Schadensersatz zahlen? Die vielen faktischen und rechtlichen Sicherheitsnetze.
- Abwehrstrategien und Versicherungsschutz: Wie kann ich mich gegen Haftung schützen und absichern?
Wann haften Unternehmen und welche Risiken existieren?
- Wichtige Unterscheidung zwischen „Öffentlichem Recht“ (z.B. Hersteller <-> Behörde => Prävention) und „Zivilrecht“ (Hersteller <-> verletzter Kunde => Schadensersatz).
- Warum die lückenlose Einhaltung öffentlich-rechtlicher Vorgaben (z.B. Maschinenverordnung, Niederspannungsrichtlinie, ATEX-Richtlinie, …) das primäre Instrument zur Haftungssteuerung ist.
- Welche rechtliche Bedeutung haben (harmonisierte) Normen in Haftungsfällen? Noch wichtiger als die „Beweislastumkehr“ bei Normverstoß => ihre Auswirkung auf den Sicherheitsmaßstab!
- Zivilrechtliche Haftung: Was Juristen unter „Produzentenhaftung“ und „Produkthaftung“ verstehen.
- Was Sie über das Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) wissen müssen – dort gilt ein besonders strenger Maßstab der verschuldensunabhängigen Haftung (Gefährdungshaftung).
- Was sind „Konstruktions-, Fabrikations-, Instruktions- und Produktbeobachtungsfehler“?
- Warum es immer auf die „berechtigten Sicherheitserwartungen“ ankommt – und was das bedeutet.
- Strategien zur Haftungssteuerung.
Präsentation ausgewählter Gerichtsurteile – und Schlussfolgerungen für die Praxis
- Reale Urteile zeigen, wie Projektleiter, ausführende Mitarbeiter, Geschäftsführer, (Prüf-)Ingenieure und Zulieferer durch Staatsanwälte und Gerichte nach Unfällen zur Verantwortung gezogen werden.
- Rechtliche Schlüsse und Empfehlungen aus Urteilsaussagen z.B. zu Eschede und Lüfter von Kaprun.
- Diskussionen und Beispiele der Teilnehmenden beleben den Seminarablauf.
Besonders geeignet für
- CE-Koordinatoren, CE-Beauftragte, Compliance-Manager, …
- Produktmanager und Projektleiter technischer Produkte
- Leitende Angestellte in Entwicklung und Konstruktion
- Vertriebsleiter oder andere Personen in leitenden Funktionen
- Geschäftsführer und Unternehmensjuristen
- Mitarbeitende in Qualitätsmanagement und Technischer Dokumentation
- Berater und Dienstleister im Bereich Produktsicherheit
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WEBINAR: Material Compliance im Geräte- und Maschinenbau - 2489-WEB - 15.12.2026
In diesem 1-tägigen Seminar erhalten Sie einen Überblick in die Welt der Material Compliance (REACH, RoHS, WFD (SCIP), POP, BattVO, PPWR, WEEE und Material Compliance in Aspekten der Nachhaltigkeit) und Praxisempfehlungen rund um die Implementierung in Compliance Prozesse.
In diesem 1-tägigen Seminar erhalten Sie einen Überblick in die Welt der Material Compliance (REACH, RoHS, WFD (SCIP), POP, BattVO, PPWR, WEEE und Material Compliance in Aspekten der Nachhaltigkeit) und Praxisempfehlungen rund um die Implementierung in Compliance Prozesse.
Als Hersteller von Geräten und Maschinen oder als Zulieferer in die entsprechende Industrie verschaffen Sie sich einen umfassenden Überblick zu den Regelwerken und den umweltrelevanten Aspekten, die das Inverkehrbringen des Produktes sowie dessen Herstellung betreffen.
Klar strukturiert, praxisnah und kompakt erfahren Sie die wissenswerten Grundlagen und aktuellen Entwicklungen – speziell mit Fokus auf die Anforderungen für den Geräte-, Anlagen- und Maschinenbau.
Folgende Regelwerke werden thematisiert:
- REACH Verordnung (EU) 1907/2006
- RoHS Richtlinie 2011/65/EU
- Abfallrahmenrichtlinie (WFD) 2008/98/EG
- POP-Verordnung (EU) 2019/1021
- WEEE-Richtlinie 2012/19/EU
- BattVO (EU) 2023/1542
- (Entwurf der) EU-Verpackungsverordnung - PPWR
Seminarprogramm
Die Herausforderungen in der Material Compliance
- Material Compliance ist Voraussetzung für den Marktzutritt – lassen Sie sich nicht aussperren!
- Warum es immer mehr Anforderungen gibt – und das weltweit
- Als produzierendes Unternehmen sind Sie Teil der Lieferkette – wann und wie müssen Auskünfte gegeben werden?
- Der größte Aufwand steckt oft in den Dokumentations- und Berichtspflichten
- Wie Sie herausfinden von welchen Regelwerken Sie betroffen sind
Anforderungen an verwendete Stoffe & Material: REACH, RoHS, SCIP und POP
- Warum eine Maschine in den Anwendungsbereich der RoHS fallen kann
- Wann gilt die Auskunftspflicht gegenüber Abnehmern gemäß REACH und was muss der Kunde wissen?
- Wann Sie als Hersteller die Pflicht haben Ihr Produkt in der SCIP-Datenbank zu notifizieren
- Wie sie die richtigen Datenquellen für Material Compliance erschließen
- Wie integriere ich das Thema Material Compliance und Aspekte der Nachhaltigkeit in meine Lieferkette?
Anforderung an Design: BattVO, PPWR und WEEE
- Kein Batteriehersteller und dennoch in der Pflicht?! – die neue BattVO und Material Compliance
- Das kommt auf Sie künftig zu in Sachen Produktverpackung
- Mehr als eine Registrierung „für die Tonne“ – die WEEE-Registrierungsnummer
- Wie Sie Einfluss auf die Höhe ihrer Entsorgungsgebühren nehmen können – schon in der Entwicklung
- Welche Umwelt-Kennzeichnungen müssen auf das Produkt und/oder die Verpackung?
Abgrenzung: Dieses Seminar umfasst kein Gefahrstoffmanagement, keine Belange der Arbeitssicherheit oder Compliance Themen wie Korruption, Steuer, Zoll oder UN Charta.
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WEB-Seminar: Was Geschäftsführer und Führungskräfte über die CE-Kennzeichnung wissen sollten - 2437-WEB - 17.12.2026
Dieses 2-stündige Webinar richtet sich an alle Personen, die im Namen ihres Unternehmens Konformitäts- oder Einbauerklärungen unterschreiben (müssen) und an alle organisationsverantwortlichen Personen.
Dieses 2-stündige Webinar richtet sich an alle Personen, die im Namen ihres Unternehmens Konformitäts- oder Einbauerklärungen unterschreiben (müssen) und an alle organisationsverantwortlichen Personen.
In diesem kompakten WEB-Seminar erhalten die Teilnehmer in nur zwei Stunden Antworten auf wichtige organisatorische und juristische Fragen zur CE-Kennzeichnung. Darüber hinaus wird im Webinar dargestellt, mit welchen einfachen Maßnahmen jegliche Form von Bürokratismus verhindert werden kann. Antworten zu wichtigen haftungsrechtlichen Fragen und Tipps zur perfekten CE-Organisation runden das Thema ab.
Seminarprogramm
Die wichtigsten organisatorischen und juristischen Fragen zu CE
- Wer ist "Hersteller" von Maschinen, Anlagen oder elektrischen Geräten? Welche Pflichten sind damit verbunden?
- Welche Pflichten haben Geschäftsführer? Was die Unterschrift unter die Konformitätserklärung bedeutet.
Wichtige haftungsrechtliche Fragen
- Welche haftungsrechtlichen Aspekte bestehen für Unternehmen und ihre Mitarbeiter? Welche "Angriffsrichtungen" existieren?
- Wie Sie Ihr Unternehmen, sich und Ihre Mitarbeiter vor Haftungen schützen.
- Worauf Vorgesetzte beim Delegieren von Aufgaben im Zusammenhang mit der CE-Kennzeichnung achten sollten.
- Achtung vor Versäumnissen bei den Organisationspflichten!
Tipps zur optimalen CE-Organisation - Bürokratismus vermeiden!
- Wie durch proaktives CE-Management Kosten gespart werden.
- Der Prozess der Risikobeurteilung - Welche Voraussetzungen für ein effizientes sicherheitstechnnisches Engineering existieren sollten.
- Lohnt sich der Einsatz eines CE-Koordinators / CE-Beauftragten? Welche Aufgaben er übernehmen kann und wofür er die Verantwortung nicht übernehmen sollte!
- Kritische Erfolgsfaktoren zur effizienten CE-Umsetzung
- Diskussion individueller Fragen
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WEBINAR: Conception de machines sûres - Appréciation du risque dans la pratique - - 17.12.2026
En une seule journée, les concepteurs et les planificateurs apprennent comment intégrer de manière aussi efficace que possible l'appréciation du risque dans les processus de développement des machines ou des installations.
En une seule journée, les concepteurs et les planificateurs apprennent comment intégrer de manière aussi efficace que possible l'appréciation du risque dans les processus de développement des machines ou des installations.
La directive Machines et le règlement Machines exigent :
« Le fabricant d'une machine ... doit veiller à ce qu'une évaluation des risques soit effectuée ... La machine doit ensuite être conçue et construite en prenant en compte les résultats de l'évaluation des risques. »
Cette exigence légale d'intégration de la sécurité dans les processus de conception est l'un des facteurs de réussite les plus importants pour le développement de machines ou d'installations suffisamment sûres !
Au cours de ce séminaire d'une journée, vous apprendrez comment mettre en œuvre ces exigences de la manière la plus efficace et la plus pragmatique possible dans vos processus de conception quotidiens.
Sans détails juridiques - uniquement de la pratique !
Ce séminaire constitue la première journée de notre séminaire pratique de deux jours intitulé « Marquage CE et appréciation du risque efficace pour les machines et les installations ». Le deuxième jour, vous acquerrez de précieuses connaissances de base et apprendrez à mettre en œuvre efficacement les autres points de la procédure d'évaluation de la conformité selon la Directive Machines ou le Règlement Machines (au-delà de l'appréciation du risque).
Programme du séminaire
Introduction et aperçu général
- Exemple d'introduction: pourquoi des solutions apparemment bonnes ne répondent pas toujours aux exigences légales.
- Appréciation du risque exigée par la loi: QUI doit faire QUOI et QUAND?
- Coopération entre différents services: construction mécanique, construction de commandes, documentation technique, etc.
- La sécurité est (généralement) le fruit d'un travail d'équipe: interfaces importantes avec les sous-traitants et les clients.
- Que signifie « intégration de la sécurité »?
- Quelles normes favorisent une conception sûre? Doivent-elles être appliquées?
- Soyez prudent lorsque vous déléguez des travaux de conception ou des appréciations du risque à des tiers!
- Attention ! La conception doit être conforme à la loi, et pas (uniquement) aux exigences des clients!
Appréciation systématique du risque selon la norme EN ISO 12100
- Apprièciation du risque selon la norme EN ISO 12100 - Comment satisfaire aux exigences légales de la manière la plus efficace possible!
- Tout ce qu'il faut prendre en compte en cas d'« utilisation abusive prévisible » — et ce qu'il ne faut pas prendre en compte.
- Figure 1 tirée de la norme EN ISO 12100, guide parfait pour l'appréciation du risque et la réduction du risque.
- Liens entre la norme EN ISO 12100 et
- les commandes (EN ISO 13849-1)
- la cybersécurité
- l'intelligence artificielle
Exigences techniques et de conception
- Quelles sont les exigences techniques imposées par la loi?
- Stratégies de prévention intrinsèque.
- Pourquoi les moyens de protection séparateurs (par exemple, les barrières immatérielles) ne sont-ils pas toujours adaptés pour atteindre la réduction du risque requise ?
- Exemple de calcul pour l'équipement de protection sensible.
- Ce à quoi vous devez faire attention lors du choix des moyens de protection (de séparation ou non).
- Quand les moyens de protection doivent être verrouillés - quand des dispositifs de verrouillage sont nécessaires.
- À l'aide de plusieurs exercices et exemples, vous apprendrez la procédure pratique pour identifier de manière pragmatique les phénomènes dangereux pertinents dans le processus de conception, évaluer les risques associés et sélectionner et documenter les solutions appropriées (et économiquement viables) pour la réduction du risque.
Vous découvrirez pourquoi les concepteurs ont parfois tendance à exagérer les solutions techniques de sécurité, ce qui entraîne parfois des coûts élevés pour leur entreprise ou leurs clients. Moins, c'est souvent mieux, mais uniquement selon le concept autorisé par la loi !
Les fabricants dont les projets s'étendent sur de longues périodes doivent dès à présent se pencher sur le contenu du nouveau règlement machines, qui ne sera applicable qu'à partir du 20 janvier 2027. C'est pourquoi ce séminaire traite à la fois du règlement machines et de la directive relative aux machines actuellement en vigueur. Vous serez ainsi bien préparé pour répondre aux exigences «d'aujourd'hui et de demain».
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WEBINAR - Marquage CE efficace et appréciation du risque des machines et installations - 2472-WEB-F - 17.12.2026
En seulement deux jours, vous apprendrez comment répondre de manière aussi efficace que possible aux exigences de la directive Machines et du règlement Machines, et ce que vous devez concrètement faire et documenter dans le cadre de l'appréciation du risque.
En seulement deux jours, vous apprendrez comment répondre de manière aussi efficace que possible aux exigences de la directive Machines et du règlement Machines, et ce que vous devez concrètement faire et documenter dans le cadre de l'appréciation du risque.
Depuis 1994, nous organisons des séminaires sur le thème du marquage CE des machines.
L'objectif de ce séminaire est de vous donner, à vous et à vos collaborateurs, un aperçu aussi rapide que possible
- des exigences imposées aux concepteurs par les directives, les règlements et les normes,
- de la manière dont les normes peuvent être utilisées comme précieux ouvrages de référence et
- de la manière dont vous pouvez satisfaire aux exigences légales le plus rapidement, le plus efficacement et le moins bureaucratiquement possible.
- Facteurs clés de succès: conception sûre + processusCE efficaces
L'intégration de la sécurité dans les processus de conception, exigée par la loi, est l'un des facteurs de réussite les plus importants pour le développement de machines ou d'installations suffisamment sûres!
C'est pourquoi nous consacrons le premier jour de ce séminaire à la mise en œuvre pratique des exigences légales dans les processus de conception quotidiens, sans entrer dans les détails juridiques! Que de la pratique!
Le deuxième jour, vous apprendrez tout ce que vous devez savoir pour mettre en œuvre de manière efficace et pragmatique la procédure d'évaluation de la conformité exigée par la loi.
Programme du séminaire
Jour 1: Conception de machines sûres - Appréciation du risque dans la pratique
Introduction et aperçu général
- Exemple d'introduction: pourquoi des solutions apparemment bonnes ne répondent pas toujours aux exigences légales.
- Appréciation du risque exigée par la loi: QUI doit faire QUOI et QUAND?
- Coopération entre différents services: construction mécanique, construction de commandes, documentation technique, etc.
- La sécurité est (généralement) le fruit d'un travail d'équipe: interfaces importantes avec les sous-traitants et les clients.
- Que signifie « intégration de la sécurité »?
- Quelles normes favorisent une conception sûre? Doivent-elles être appliquées?
- Soyez prudent lorsque vous déléguez des travaux de conception ou des appréciations du risque à des tiers!
- Attention ! La conception doit être conforme à la loi, et pas (uniquement) aux exigences des clients!
Appréciation systématique du risque selon la norme EN ISO 12100
- Appréciation du risque selon la norme EN ISO 12100 - Comment satisfaire aux exigences légales de la manière la plus efficace possible!
- Tout ce qu'il faut prendre en compte en cas d'« utilisation abusive prévisible » — et ce qu'il ne faut pas prendre en compte.
- Figure 1 tirée de la norme EN ISO 12100, guide parfait pour l'appréciation du risque et la réduction du risque.
- Liens entre la norme EN ISO 12100 et
- les commandes (EN ISO 13849-1)
- la cybersécurité
- l'intelligence artificielle
Exigences techniques et de conception
- Quelles sont les exigences techniques imposées par la loi?
- Stratégies de prévention intrinsèque.
- Pourquoi les moyens de protection séparateurs (par exemple, les barrières immatérielles) ne sont-ils pas toujours adaptés pour atteindre la réduction du risque requise?
- Exemple de calcul pour l'équipement de protection sensible.
- Ce à quoi vous devez faire attention lors du choix des moyens de protection (de séparation ou non).
- Quand les moyens de protection doivent être verrouillés - quand des dispositifs de verrouillage sont nécessaires.
- À l'aide de plusieurs exercices et exemples, vous apprendrez la procédure pratique pour identifier de manière pragmatique les phénomènes dangereux pertinents dans le processus de conception, évaluer les risques associés et sélectionner et documenter les solutions appropriées (et économiquement viables) pour la réduction du risque.
Vous découvrirez pourquoi les concepteurs ont parfois tendance à exagérer les solutions techniques de sécurité, ce qui entraîne parfois des coûts élevés pour leur entreprise ou leurs clients. Moins, c'est souvent mieux, mais uniquement selon le concept autorisé par la loi!
Jour 2 : Marquage CE efficace selon la directive Machines ou le règlement Machines
Réponse à des questions fondamentales:
- Les deux points les plus importants pour une mise en œuvre efficace des exigences de la directive Machines ou du règlement Machines.
- Quels sont les risques en cas de non-respect de la directive Machines ou du règlement Machines?
- Qu'est-ce qui entraîne des « coûts CE » élevés et comment ceux-ci peuvent-ils être réduits?
- Qui signe la déclaration de conformité? Quelles conditions doivent être remplies pour cela?
- Est-il judicieux de désigner une personne « responsable » du marquage CE, par exemple un coordinateur CE ou un responsable CE?
- Pourquoi ces personnes ne peuvent généralement pas assumer la responsabilité de tous les détails de conception et pourquoi les concepteurs restent responsables.
- Dans quels cas le recours à des prestataires externes peut être intéressant, pour quoi peuvent-ils assumer la responsabilité et pour quoi ne le peuvent-ils pas.
Pas à pas vers le marquage CE - Sécurité juridique et approche systématique:
- Démarrage efficace du projet: pourquoi il est important de définir les « limites de la machine » le plus tôt possible.
- Classification du produit au sens de la directive Machines ou du règlement Machines: machine, quasi-machine, équipement interchangeable, ...
- Quand plusieurs machines indépendantes deviennent-elles un « ensemble de machines »?
- Quelles directives doivent être respectées en plus de la directive Machines ou du règlement Machines?
- Normes harmonisées: que signifie « présomption de conformité »?
- Bref rappel: Appréciation du risque dans la pratique (les détails seront fournis le premier jour du séminaire).
- Etablir un dossier technique: contenu, exigences linguistiques, importance en cas de contestation par les autorités et les tribunaux.
- Pourquoi il est important de respecter également les exigences formelles (langue, forme, ...) de la Notice d'utilisation et des instructions de montage.
Collaboration entre différents services spécialisés ou sous-traitants:
- Obligations de contrôle lors de l'achat de machines et de composants
- Quel est le rapport entre les brochures commerciales et la responsabilité du fait des produits ?
- Les acheteurs peuvent-ils se fier au marquage CE ?
- Transformation de machines : quand peut-on parler de modification substantielle ?
- Quelles sont les interfaces entre les services ou les entreprises participant à un projet (notamment dans la construction d'installations industrielles) ?
- Des discussions, des exercices et des exemples animent le déroulement du séminaire.
Les fabricants dont les projets s'étendent sur de longues périodes doivent dès à présent se pencher sur le contenu du nouveau règlement machines, qui ne sera applicable qu'à partir du 20 janvier 2027. C'est pourquoi ce séminaire traite à la fois du règlement machines et de la directive machines actuellement en vigueur. Vous serez ainsi bien préparé pour répondre aux exigences « d'aujourd'hui et de demain ».
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