Veranstaltungskalender

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Engineering Management (MBA) - WBH - 01.05.2026

Der MBA-Masterstudiengang Engineering Management ist eine branchenübergreifend anerkannte wissenschaftliche Zusatzausbildung. Er richtet sich an Fachexperten:innen mit technisch-/naturwissenschaftlichem Profil und Wirtschaftsingenieur:innen, die nach erster Berufserfahrung führungsrelevantes betriebswirtschaftliches Fachwissen und Sozialkompetenzen aufbauen möchten. So qualifizieren Sie sich gezielt für Führungspositionen im mittleren und höheren Management.


Der MBA-Masterstudiengang Engineering Management erweitert Ihr Berufsprofil um wichtige Management- und Sozialkompetenzen. Das Fernstudium gliedert sich in einen Kernbereich und ein Projektstudium. Zunächst vermitteln wir Ihnen umfangreiche betriebswirtschaftliche Kenntnisse zu den Themen Unternehmensführung, Strategisches Management, Decision Management und Controlling sowie zur Führung in Teams. Im Kernbereich vertiefen Sie Ihre Kompetenzen und wählen aus fünf aktuell relevanten Teilgebieten des Managements individuell Ihren favorisierten Schwerpunkt. Zur Auswahl stehen z.B. Vertiefungen, die Sie in der Projektleitung einsetzen können (Agiles Management und Projektmanagement), sowie Vertiefungen, die Sie in der Industriebenötigen (z.B. Supply Chain Management und Innovationsmanagement). Im Projektstudium nehmen Sie an unserem MBA-Projektcampus teil und arbeiten in Ihrer Projektgruppe an einem zukunftsorientierten Managementthema - eng begleitet von unseren Lehrenden. Hier trainieren Sie Ihre Sozialkompetenzen und Fähigkeiten zur Projektleitung.

Ihr Kontakt

Katharina Wittmann

Leitung Bildungsberatung

fon: +49 06151 3842 404

Katharina.Wittmann@wb-fernstudium.de

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https://www.wb-fernstudium.de/kursseite/master-studiengang-engineering-management-mba-1.html

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Digital Business (MBA) - WBH - 01.05.2026

Eine steigende Dynamik in allen Wirtschaftsbereichen führt zu einer hohen Nachfrage an Spezialist:innen mit interdisziplinärem digitalem und wirtschaftlichem Know-how. Als Manager im Bereich Digital Business arbeiten sie genau an dieser Schnittstelle von Wirtschaft und IT. Dieser Studiengang vermittelt Ihnen dafür die gefragten funktionsübergreifenden Management- und Digitalisierungskompetenzen.


Der Studiengang „Digital Business“ ist eine akademische Ausbildung mit besonderem Fokus auf Schnittstellenbereiche zwischen Wirtschaft und Technik sowie einer fachlichen Ausrichtung auf die Digitalisierung. Wir vermitteln Ihnen anwendungsrelevantes Spezialwissen, gepaart mit einer sehr großen Auswahl an Wahlmöglichkeiten, um sich neue, spezifische Expertinnenkenntnisse und Expertenkenntnisse anzueignen.

Das Fernstudium vermittelt Ihnen ein tiefgreifendes Grundverständnis für die Dynamiken der Digitalisierung sowie das agile und konventionelle Projektmanagement.

In einem Wahlpflichtbereich rund um Digital Technology Management haben Sie die Möglichkeit, in einem Katalog an Modulen, sich diejenigen auszusuchen, die Ihren individuellen Interessen und Zielen entsprechen. In einem weiteren Vertiefungsmodul können Sie ebenfalls aus einem reichhaltigen Katalog ein passendes Modul des Bereichs Digital Business wählen. In diesem fachlichen Bereich werden Sie auch Ihre Vertiefungsarbeit schreiben. Ihre Kenntnisse können Sie in ein praktisch ausgerichtetes Projekt einfließen lassen. Vertiefungs- und Projektarbeit leiten auf Ihre MBA-Thesis hin, für die Sie drei Monate Zeit zur Erstellung haben. Hierbei können Sie praktische Problemstellungen in einen theoretischen Bezug stellen und wissenschaftlich-methodisch bearbeiten.

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Katharina Wittmann

Leitung Bildungsberatung

fon: +49 06151 3842 404

Katharina.Wittmann@wb-fernstudium.de

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Cyber Security Management (MBA) - WBH - 01.05.2026

Der Bedeutung der IT-Sicherheit für Wirtschaft und Gesellschaft werden rein technische Lösungen nicht gerecht. Ein umfassendes Management von Informationssicherheit betrachtet Regeln, Maßnahmen und Verfahren ganzheitlich und bezieht sie auf die konkrete Anwendung in einer Organisation. In diesem Studiengang wird diese übergeordnete Sicht, die die gesamte Organisation eines Unternehmens oder einer Behörde betrifft, auf Managementebene betrachtet.


Sie erhalten zunächst einen tiefergehenden Überblick über den Entwurf, die Entwicklung, die Auswahl und die Nutzung von IT-Sicherheitsarchitekturen, IT-Sicherheitsverfahren und -technologien im Unternehmen.

  • Sie lernen das organisatorisch-technische Konzept des InformationSecurity Management System (ISMS) kennen, das die Informationssicherheit über alle Ebenen eines Unternehmens hinweg sicherstellt.
  • Sie vertiefen Ihre Kompetenzen in den Bereichen Governance, Economics und Risk Management der IT-Sicherheit und setzen diese in Verbindung mit dem ISMS-Konzept in die Praxis um.
  • Sie erlernen moderne Methodologien zum Management von IT-Sicherheitsrisiken und zur Gestaltung einer sicheren IT-Landschaft und lernen die wichtige Rolle des Faktors Mensch in der IT-Sicherheit kennen.
  • Sie verstehen, dass letztendlich für ein gelungenes IT-Sicherheitskonzept das Zusammenspiel des IT-Sicherheits- Managements, der technischen Sicherheit mit einer gelebten Sicherheitskultur unabdingbar ist.
  • Darüber hinaus werden Sie befähigt, entsprechende Projekte zu leiten und können die erlernten Konzepte und Methoden aufzukünftige Entwicklungen im Bereich Cyber Security Management übertragen.
  • Projekt- und Forschungsarbeiten sowie Fachseminare stärken dabei die Soft Skills und die Persönlichkeitsentwicklung auch im Umgang mit gesellschaftlichen Einflüssen.

Ihr Kontakt

Katharina Wittmann

Leitung Bildungsberatung

fon: +49 06151 3842 404

Katharina.Wittmann@wb-fernstudium.de

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CE-PraxisTAGE 2026 - Fokus Tag - Maschinenverordnung - FK-MVO-ÖF - 05.05.2026

Die neue Maschinenverordnung bringt zentrale Veränderungen mit sich – von digitaler Dokumentation über neue Konformitäts­anforderungen bis hin zu Auswirkungen auf Konstruktion und Cybersecurity. An diesem Fokus Tag erhalten Sie einen klar strukturierten Überblick über die relevanten Neuerungen und deren praktische Bedeutung. Sie erfahren, was sich konkret ändert und worauf Unternehmen jetzt ihre Prozesse und Entscheidungen ausrichten sollten.


09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Fokus Tage

Michael Mersmann, IBF Solutions

09:35 - 10:45 Uhr - Die neue Maschinenverordnung im Fokus – Was sich ändert, warum es kommt und was es bedeutet

Andreas Hensel, IBF Solutions)

  • Stichtag: Ab dem 20. Januar 2027 gilt die Maschinenverordnung – wie sieht der „Übergang“ aus und was bedeutet das für Hersteller und Betreiber?
  • Neuerungen: Künstliche Intelligenz, Cybersecurity und digitale Dokumentation als wesentliche Schwerpunkte der neuen Maschinenverordnung.
  • Neue und geänderte technische Sicherheitsanforderungen im Überblick – was sich konstruktiv an Maschinen ändern wird.
  • Was macht eine Änderung zur „wesentlichen Änderung“ und welche Pflichten ergeben sich? Mit der Maschinenverordnung wird dies erstmals einheitlich geregelt – ein Vergleich mit den bisherigen Interpretationen.
  • Seit dem Erscheinen der MVO wurden bereits verschiedene Ergänzungen, Präzisierungen und Nachbesserungen vorgenommen – ein Überblick über die Änderungen und ihre Auswirkungen.
  • Roadmap zu Leitfaden und Normen. Wie können sich Hersteller vorbereiten, wenn noch nicht alle Normen an die neue Maschinenverordnung angepasst sind?
  • Fragen & Antworten

10:45 - 11:15 Uhr - Pause

11:15 - 12:30 Uhr - Alles digital? Die Maschinenverordnung und der neue Umgang mit Dokumentation und Konformität

Michael Mersmann, IBF Solutions

  • Digitale Dokumentation: Erstmalig erlaubt die Maschinenverordnung die digitale Bereitstellung von Betriebsanleitungen und Konformitätserklärungen – unter klar definierten Bedingungen.
  • Welche neuen inhaltlichen Anforderungen gelten künftig für Technische Dokumentation, Konformitätserklärung, Betriebsanleitung und CE Kennzeichnung?
  • Ausblick auf den Digitalen Produktpass und das Digitale Typenschild – neue Wege der Kennzeichnung und Informationsbereitstellung
  • Rollen und Pflichten der Wirtschaftsakteure: Wie sich die Verantwortlichkeiten von Herstellern, Bevollmächtigen, Importeuren und Händlern verändern.
  • Überarbeitete Konformitätsbewertungsverfahren: Neue Module - insbesondere für „Maschinen mit hohem Risiko“.
  • Marktbeobachtung nach dem Inverkehrbringen: Hersteller sind künftig zu Überwachung und stichprobenweisen Prüfung verpflichtet.
  • Fragen & Antworten

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45 - 15:00 Uhr - Der juristische Blick auf die neue Maschinenverordnung - Dr. Thomas Wilrich, Rechtsanwalt und Professor an der Hochschule München

  • Pflichten der Wirtschaftsakteure: Hersteller, Händler, Importeure und Bevollmächtigte – wer trägt welche Verantwortung nach der neuen Maschinenverordnung?
  • Fehlende Normen und Leitfäden: Wie mit Unsicherheiten umzugehen ist – technische Spezifikationen als Übergangslösung.
  • Wie sich der Stand der Technik zum Stichtag ändert? Warum der Stand Technik der Technik insbesondere interessant ist, wenn Normen fehlen.
  • Wesentliche Änderung: Juristische Fallstricke und Tipps
  • Lieferung nach Maschinenverordnung – jetzt schon verlangen? Was rechtlich möglich ist und wie Unternehmen sich vorbereiten können.
  • Fragen & Antworten

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 - 16:45 Uhr - Sicher ist nicht sicher genug – Die Maschinenverordnung bringt Cybersecurity ins Spiel - Hendrik Stupin, IBF Solutions

  • Kein Safety ohne Security: Warum die Maschinenverordnung konkrete Schutzmaßnahmen gegen digitale Bedrohungen verlangt.
  • Security by Design: Berücksichtigung von Cyberbedrohungen in der Risikobeurteilung und typische Maßnahmen zur Absicherung.
  • OT-Security in der Maschinensteuerung: Anforderungen der Maschinenverordnung an die Absicherung von Steuerungssystemen gegen Manipulation und Fehlfunktionen.
  • Alle in einem Boot: Welche Verantwortung tragen Hersteller, Integratoren und Betreiber im Kontext Cybersecurity?
  • Steckbrief zur IEC 62443: Die zentrale Normenreihe für industrielle IT  und OT Sicherheit.
  • Maschinenverordnung, Cyber Resilience Act (CRA) und NIS 2 Richtlinie (NIS2): Abgrenzung der Anforderungen und Einordnung, wann welche Vorgaben relevant werden.
  • Fragen & Antworten

16:45 - 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten

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CE-PraxisTAGE 2026 - Fokus Tag - Maschinenverordnung - FK-MVO-WEB - 05.05.2026

Die neue Maschinenverordnung bringt zentrale Veränderungen mit sich – von digitaler Dokumentation über neue Konformitäts­anforderungen bis hin zu Auswirkungen auf Konstruktion und Cybersecurity. An diesem Fokus Tag erhalten Sie einen klar strukturierten Überblick über die relevanten Neuerungen und deren praktische Bedeutung. Sie erfahren, was sich konkret ändert und worauf Unternehmen jetzt ihre Prozesse und Entscheidungen ausrichten sollten.


09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Fokus Tage

Michael Mersmann, IBF Solutions

09:35 - 10:45 Uhr - Die neue Maschinenverordnung im Fokus – Was sich ändert, warum es kommt und was es bedeutet

Andreas Hensel, IBF Solutions)

  • Stichtag: Ab dem 20. Januar 2027 gilt die Maschinenverordnung –  wie sieht der „Übergang“ aus und was bedeutet das für Hersteller und  Betreiber?
  • Neuerungen: Künstliche Intelligenz, Cybersecurity und digitale  Dokumentation als wesentliche Schwerpunkte der neuen  Maschinenverordnung.
  • Neue und geänderte technische Sicherheitsanforderungen im Überblick – was sich konstruktiv an Maschinen ändern wird.
  • Was macht eine Änderung zur „wesentlichen Änderung“ und welche  Pflichten ergeben sich? Mit der Maschinenverordnung wird dies erstmals  einheitlich geregelt – ein Vergleich mit den bisherigen  Interpretationen.
  • Seit dem Erscheinen der MVO wurden bereits verschiedene  Ergänzungen, Präzisierungen und Nachbesserungen vorgenommen – ein  Überblick über die Änderungen und ihre Auswirkungen.
  • Roadmap zu Leitfaden und Normen. Wie können sich Hersteller  vorbereiten, wenn noch nicht alle Normen an die neue Maschinenverordnung  angepasst sind?
  • Fragen & Antworten

10:45 - 11:15 Uhr - Pause

11:15 - 12:30 Uhr - Alles digital? Die Maschinenverordnung und der neue Umgang mit Dokumentation und Konformität

Michael Mersmann, IBF Solutions

  • Digitale Dokumentation: Erstmalig erlaubt die Maschinenverordnung  die digitale Bereitstellung von Betriebsanleitungen und  Konformitätserklärungen – unter klar definierten Bedingungen.
  • Welche neuen inhaltlichen Anforderungen gelten künftig für  Technische Dokumentation, Konformitätserklärung, Betriebsanleitung und  CE Kennzeichnung?
  • Ausblick auf den Digitalen Produktpass und das Digitale Typenschild – neue Wege der Kennzeichnung und Informationsbereitstellung
  • Rollen und Pflichten der Wirtschaftsakteure: Wie sich die  Verantwortlichkeiten von Herstellern, Bevollmächtigen, Importeuren und  Händlern verändern.
  • Überarbeitete Konformitätsbewertungsverfahren: Neue Module - insbesondere für „Maschinen mit hohem Risiko“.
  • Marktbeobachtung nach dem Inverkehrbringen: Hersteller sind künftig zu Überwachung und stichprobenweisen Prüfung verpflichtet.
  • Fragen & Antworten

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45 - 15:00 Uhr - Der juristische Blick auf die neue  Maschinenverordnung - Dr. Thomas Wilrich, Rechtsanwalt und Professor an  der Hochschule München

  • Pflichten der Wirtschaftsakteure: Hersteller, Händler, Importeure  und Bevollmächtigte – wer trägt welche Verantwortung nach der neuen  Maschinenverordnung?
  • Fehlende Normen und Leitfäden: Wie mit Unsicherheiten umzugehen ist – technische Spezifikationen als Übergangslösung.
  • Wie sich der Stand der Technik zum Stichtag ändert? Warum der  Stand Technik der Technik insbesondere interessant ist, wenn Normen  fehlen.
  • Wesentliche Änderung: Juristische Fallstricke und Tipps
  • Lieferung nach Maschinenverordnung – jetzt schon verlangen? Was  rechtlich möglich ist und wie Unternehmen sich vorbereiten können.
  • Fragen & Antworten

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 - 16:45 Uhr - Sicher ist nicht sicher genug – Die  Maschinenverordnung bringt Cybersecurity ins Spiel - Hendrik Stupin, IBF  Solutions

  • Kein Safety ohne Security: Warum die Maschinenverordnung konkrete Schutzmaßnahmen gegen digitale Bedrohungen verlangt.
  • Security by Design: Berücksichtigung von Cyberbedrohungen in der Risikobeurteilung und typische Maßnahmen zur Absicherung.
  • OT-Security in der Maschinensteuerung: Anforderungen der  Maschinenverordnung an die Absicherung von Steuerungssystemen gegen  Manipulation und Fehlfunktionen.
  • Alle in einem Boot: Welche Verantwortung tragen Hersteller, Integratoren und Betreiber im Kontext Cybersecurity?
  • Steckbrief zur IEC 62443: Die zentrale Normenreihe für industrielle IT  und OT Sicherheit.
  • Maschinenverordnung, Cyber Resilience Act (CRA) und NIS 2  Richtlinie (NIS2): Abgrenzung der Anforderungen und Einordnung, wann  welche Vorgaben relevant werden.
  • Fragen & Antworten

16:45 - 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten

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CE-PraxisTAGE 2026 – Fokus Tag - Cyber Resilience Act - FK-CRA-ÖF - 05.05.2026

Der Cyber Resilience Act verpflichtet Hersteller von Maschinen und Anlagen dazu, Security bereits in der Konstruktionsphase zu berücksichtigen (Security-by-Design). Weiters fordert der neue Rechtsakt, dass Unternehmen ein Schwachstellenmanagement für Ihre Produkte betreiben. Am Fokus Tag erhalten Sie relevante und praxisnahe Inhalte zu Security-Risikoanalysen, Schwachstellen¬management, Software-Bill-of-Materials sowie formaler Anforderungen an Dokumentation und Konformitätserklärung.


09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Fokus Tage

Wolfgang Reich, IBF Solutions

09:35 - 10:45 Uhr - CE-Kennzeichnung nach dem Cyber Resilience Act

Wolfgang Reich &Hendrik Stupin, IBF Solutions

  • Welche Produkte fallen in den Anwendungsbereich des Cyber Resilience Act - und wie unterscheiden sich die Kategorien Default, Important (Class I/II) und Critical?
  • Welche Pflichten tragen Hersteller nach CRA für ihr „Produkt mit digitalen Elementen“?
  • Wichtige Stichtage und Übergangsfristen des CRA
  • Welche Dokumente müssen Hersteller erstellen und welche Anforderungen (Sprache, Aufbewahrungsfrist, Auslieferung an Kunden, etc.) bestehen?
  • CE-Kennzeichnung: Wo und wie muss ein CE-Zeichen am (digitalen) Produkt angebracht werden?
  • Wie die Anforderungen der Funkanlagenrichtlinie (RED) und der neuen Maschinenverordnung mit den Anforderungen des CRA zusammenhängen.
  • Fragen & Antworten

10:45 - 11:15 Uhr - Pause

11:15 - 12:30 Uhr - Risikoanalyse und Risikomanagement entsprechend des Cyber Resilience Act

Florian Gerstmayer, Limes Security

  • Wie sieht der Prozess einer Risikoanalyse nach ISO 62443 3 2 aus?
  • Praktische Umsetzung im Maschinenbau: Durchführung einer Risikoanalyse anhand eines konkreten Beispiels.
  • Warum der CRA keine absolute Security fordert - und welches Restrisiko akzeptabel gilt.
  • Warum auch organisatorische Maßnahmen, wie z.B. Zugangsbeschränkungen zu Produktionsanlagen, ausreichend sein können, um ein akzeptables Security-Niveau zu erreichen
  • Überschneidungen mit Safety Risikobeurteilungen nach EN ISO 12100: Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Integrationsmöglichkeiten.
  • Fragen & Antworten

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45 - 15:00 Uhr - Schwachstellenmanagement und Software-Bill-of-Material als zentrale Anforderungen des Cyber Resilience Act

Maximilian Moser, VDMA

  • Meldepflichten für aktiv ausgenutzte Schwachstellen: Was Hersteller künftig melden müssen und welche Fristen gelten.
  • Die wichtige Unterscheidung zwischen aktiv ausgenutzten Schwachstellen und (potenziell) ausnutzbaren Schwachstellen.
  • So bewerten Sie, welche Schwachstellen relevant sind: Kriterien, risikobasierte Einstufung und Priorisierung.
  • Behebung von Schwachstellen: Sicherheitsupdates einspielen, ohne die Maschinenverfügbarkeit zu beeinträchtigen.
  • Warum ein „Single Point of Contact“ unverzichtbar ist – und wie er mit geringem Aufwand eingerichtet werden kann.
  • Fragen & Antworten

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 - 16:45 Uhr - Beispiele zur Umsetzung der technischen Anforderungen nach Anhang I des Cyber Resilience Act

Peter Panholzer, Limes Security

  • Welche Maßnahmen Sie treffen sollten, um die Cyber-Resilienz Ihrer Maschinen zu erhöhen.
  • Warum USB Schnittstellen und ähnliche physische Zugänge idealerweise in abgeschlossenen Schaltschränken platziert werden sollten.
  • Wie Sie Fernwartungs-Zugänge sicher gestalten und absichern.
  • Anforderungen an Verschlüsselung von Daten und Authentifizierungen.
  • Zusammenhang zwischen Maschinenverordnung und Cyber Resilience Act: Wie die MVO Anforderung zum „Schutz gegen Korrumpierung“ mit den technischen Anforderungen des CRA zusammenwirkt.
  • Hilft die prEN 50742 dabei, die Anforderungen der Maschinenverordnung zu erfüllen? Einordnung und Nutzen des neuen Normenentwurfs.
  • Fragen & Antworten

16:45 - 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten

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CE-PraxisTAGE 2026 – Fokus Tag - Cyber Resilience Act - FK-CRA-WEB - 05.05.2026

Der Cyber Resilience Act verpflichtet Hersteller von Maschinen und Anlagen dazu, Security bereits in der Konstruktionsphase zu berücksichtigen (Security-by-Design). Weiters fordert der neue Rechtsakt, dass Unternehmen ein Schwachstellenmanagement für Ihre Produkte betreiben. Am Fokus Tag erhalten Sie relevante und praxisnahe Inhalte zu Security-Risikoanalysen, Schwachstellen¬management, Software-Bill-of-Materials sowie formaler Anforderungen an Dokumentation und Konformitätserklärung.


09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Fokus Tage

Wolfgang Reich, IBF Solutions

09:35 - 10:45 Uhr - CE-Kennzeichnung nach dem Cyber Resilience Act

Wolfgang Reich &Hendrik Stupin, IBF Solutions

  • Welche Produkte fallen in den Anwendungsbereich des Cyber  Resilience Act - und wie unterscheiden sich die Kategorien Default,  Important (Class I/II) und Critical?
  • Welche Pflichten tragen Hersteller nach CRA für ihr „Produkt mit digitalen Elementen“?
  • Wichtige Stichtage und Übergangsfristen des CRA
  • Welche Dokumente müssen Hersteller erstellen und welche  Anforderungen (Sprache, Aufbewahrungsfrist, Auslieferung an Kunden,  etc.) bestehen?
  • CE-Kennzeichnung: Wo und wie muss ein CE-Zeichen am (digitalen) Produkt angebracht werden?
  • Wie die Anforderungen der Funkanlagenrichtlinie (RED) und der  neuen Maschinenverordnung mit den Anforderungen des CRA zusammenhängen.
  • Fragen & Antworten

10:45 - 11:15 Uhr - Pause

11:15 - 12:30 Uhr - Risikoanalyse und Risikomanagement entsprechend des Cyber Resilience Act

Florian Gerstmayer, Limes Security

  • Wie sieht der Prozess einer Risikoanalyse nach ISO 62443 3 2 aus?
  • Praktische Umsetzung im Maschinenbau: Durchführung einer Risikoanalyse anhand eines konkreten Beispiels.
  • Warum der CRA keine absolute Security fordert - und welches Restrisiko akzeptabel gilt.
  • Warum auch organisatorische Maßnahmen, wie z.B.  Zugangsbeschränkungen zu Produktionsanlagen, ausreichend sein können, um  ein akzeptables Security-Niveau zu erreichen
  • Überschneidungen mit Safety Risikobeurteilungen nach EN ISO 12100: Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Integrationsmöglichkeiten.
  • Fragen & Antworten

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45 - 15:00 Uhr - Schwachstellenmanagement und Software-Bill-of-Material als zentrale Anforderungen des Cyber Resilience Act

Maximilian Moser, VDMA

  • Meldepflichten für aktiv ausgenutzte Schwachstellen: Was Hersteller künftig melden müssen und welche Fristen gelten.
  • Die wichtige Unterscheidung zwischen aktiv ausgenutzten Schwachstellen und (potenziell) ausnutzbaren Schwachstellen.
  • So bewerten Sie, welche Schwachstellen relevant sind: Kriterien, risikobasierte Einstufung und Priorisierung.
  • Behebung von Schwachstellen: Sicherheitsupdates einspielen, ohne die Maschinenverfügbarkeit zu beeinträchtigen.
  • Warum ein „Single Point of Contact“ unverzichtbar ist – und wie er mit geringem Aufwand eingerichtet werden kann.
  • Fragen & Antworten

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 - 16:45 Uhr - Beispiele zur Umsetzung der technischen Anforderungen nach Anhang I des Cyber Resilience Act

Peter Panholzer, Limes Security

  • Welche Maßnahmen Sie treffen sollten, um die Cyber-Resilienz Ihrer Maschinen zu erhöhen.
  • Warum USB Schnittstellen und ähnliche physische Zugänge  idealerweise in abgeschlossenen Schaltschränken platziert werden  sollten.
  • Wie Sie Fernwartungs-Zugänge sicher gestalten und absichern.
  • Anforderungen an Verschlüsselung von Daten und Authentifizierungen.
  • Zusammenhang zwischen Maschinenverordnung und Cyber Resilience  Act: Wie die MVO Anforderung zum „Schutz gegen Korrumpierung“ mit den  technischen Anforderungen des CRA zusammenwirkt.
  • Hilft die prEN 50742 dabei, die Anforderungen der  Maschinenverordnung zu erfüllen? Einordnung und Nutzen des neuen  Normenentwurfs.
  • Fragen & Antworten

16:45 - 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten

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CE-PraxisTAGE 2026 – Fokus Tag - Safexpert Summit - FK-SE-ÖF - 05.05.2026

Der Safexpert Summit bietet Ihnen die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Entwicklern und Produktverantwortlichen von Safexpert. In kompakten Impulsvorträgen erhalten Sie exklusive Einblicke in aktuelle Entwicklungen, geplante Funktionen und strategische Ausrichtungen. In interaktiven Umfragen und Live-Diskussionen bringen Sie Ihre Anforderungen ein und nehmen aktiv Einfluss auf die Weiterentwicklung von Safexpert.


09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Safexpert Summit

Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH

09:35 - 10:45 Uhr - Aktuelles aus der Entwicklung: Roadmap, Releases & Vision

Johannes Windeler-Frick & Peter Dannenberg, IBF-Solutions

  • Vision: Einblick in die langfristige Ausrichtung von Safexpert, die neue Perspektiven für Ihre Projekte eröffnet
  • Neuerungen: Überblick über die wichtigsten Aktualisierungen und Releases sowie die Hintergründe und Motivation dahinter, insbesondere
  • der CE-Leitfaden für die neue Maschinenverordnung (ab Safexpert 9.1)
  • die komplett neu gestaltete Risikobeurteilung (ab Version 10)
  • Ausblick: Ein Sneak-Peek auf laufende Entwicklungen, die Roadmap und spannende Beta-Features
  • Mitgestaltung: Möglichkeiten, die Weiterentwicklung von Safexpert durch Ihr Feedback aktiv zu unterstützen
  • Austausch: Raum für Ihre Ideen, Wünsche und Prioritäten für zukünftige Versionen

10:45 - 11:15 Uhr - Pause

11:15 - 12:30 Uhr - Weniger Aufwand und mehr Wirkung in der (neuen) Risikobeurteilung

Christian Aumann, IBF-Solutions

  • Anforderungsliste: Sicherheitsanforderungen aus Verordnungen und Normen effizient berücksichtigen und direkt mit der Risikobeurteilung verknüpfen
  • Lösungsbibliothek: Leistungsstarke Unterstützung als Alternative oder Ergänzung zu Vorlagenprojekten – für wiederverwendbare, praxiserprobte Lösungen
  • Änderungsassistent: Maßnahmenbezogene Aktualitätsüberwachung auf Knopfdruck, um Normen- und Statusänderungen unkompliziert nachzuverfolgen
  • Projektstruktur: Klare und handhabbare Strukturierung komplexer Anlagenprojekte für mehr Übersichtlichkeit und Effizienz
  • Austausch: Raum für Fragen, Wünsche und Diskussion – welche Funktionen unterstützen Sie besonders, und wo wünschen Sie sich noch mehr Unterstützung?

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45 - 15:00 Uhr - Erfahrungsbericht & Lessons Learned: Einsatz von Safexpert im Unternehmen

Andreas Hensel, IBF-Solutions

  • Ausgangssituation: Einblick in die Herausforderungen und Anforderungen, die den Einsatz von Safexpert im Unternehmen notwendig gemacht haben
  • Einführung: Erfahrungen aus dem Einführungsprozess – vom Start über Pilotphasen bis zur erfolgreichen Integration in den Arbeitsalltag
  • Praxis: Konkrete Beispiele aus realen Projekten, wie Safexpert in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt wird und welchen Nutzen es dabei bietet
  • Lessons Learned: Erkenntnisse aus der täglichen Anwendung – was besonders gut funktioniert und welche Stolpersteine es gab
  • Mehrwert: Verbesserungen in Effizienz, Struktur und Zusammenarbeit, die sich durch den Einsatz von Safexpert ergeben haben
  • Fragen, Erfahrungsaustausch und Diskussion – wie konnten Sie Kolleginnen und Kollegen zur Risikobeurteilung motivieren, und welche Erfahrungen haben Sie mit Teamarbeit in der Risikobeurteilung gemacht?

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 – 17:30 Uhr - Safexpert Community Event

Alle Referenten und IBF Consulting Team

  • Austausch: Knüpfen Sie Kontakte zu IBF Mitarbeitenden und kommen Sie mit Gleichgesinnten ins Gespräch
  • Einblicke: Lernen Sie technische Hintergründe von Safexpert kennen und stellen Sie Ihre Fragen direkt an die Expertinnen und Experten
  • Erfahrungen: Erfahren Sie, wie andere Unternehmen Safexpert nutzen, und teilen Sie Ihre eigenen Erfahrungen und Ideen
  • Vernetzung: Erweitern Sie Ihr Netzwerk und entdecken Sie neue Perspektiven aus der Praxis
  • Community: Genießen Sie Snacks und Getränke und nutzen Sie die entspannte Atmosphäre, um sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen

Mehr Informationen & zur Anmeldung

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CE-PraxisTAGE 2026 – Fokus Tag - Safexpert Summit - FK-SE-WEB - 05.05.2026

Der Safexpert Summit bietet Ihnen die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Entwicklern und Produktverantwortlichen von Safexpert. In kompakten Impulsvorträgen erhalten Sie exklusive Einblicke in aktuelle Entwicklungen, geplante Funktionen und strategische Ausrichtungen. In interaktiven Umfragen und Live-Diskussionen bringen Sie Ihre Anforderungen ein und nehmen aktiv Einfluss auf die Weiterentwicklung von Safexpert.


09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 - 09:35 Uhr - Eröffnung des Safexpert Summit

Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH

09:35 - 10:45 Uhr - Aktuelles aus der Entwicklung: Roadmap, Releases & Vision

Johannes Windeler-Frick & Peter Dannenberg, IBF-Solutions

  • Vision: Einblick in die langfristige Ausrichtung von Safexpert, die neue Perspektiven für Ihre Projekte eröffnet
  • Neuerungen: Überblick über die wichtigsten Aktualisierungen und  Releases sowie die Hintergründe und Motivation dahinter, insbesondere
  • der CE-Leitfaden für die neue Maschinenverordnung (ab Safexpert 9.1)
  • die komplett neu gestaltete Risikobeurteilung (ab Version 10)
  • Ausblick: Ein Sneak-Peek auf laufende Entwicklungen, die Roadmap und spannende Beta-Features
  • Mitgestaltung: Möglichkeiten, die Weiterentwicklung von Safexpert durch Ihr Feedback aktiv zu unterstützen
  • Austausch: Raum für Ihre Ideen, Wünsche und Prioritäten für zukünftige Versionen

10:45 - 11:15 Uhr - Pause

11:15 - 12:30 Uhr - Weniger Aufwand und mehr Wirkung in der (neuen) Risikobeurteilung

Christian Aumann, IBF-Solutions

  • Anforderungsliste: Sicherheitsanforderungen aus Verordnungen und  Normen effizient berücksichtigen und direkt mit der Risikobeurteilung  verknüpfen
  • Lösungsbibliothek: Leistungsstarke Unterstützung als Alternative  oder Ergänzung zu Vorlagenprojekten – für wiederverwendbare,  praxiserprobte Lösungen
  • Änderungsassistent: Maßnahmenbezogene Aktualitätsüberwachung auf  Knopfdruck, um Normen- und Statusänderungen unkompliziert  nachzuverfolgen
  • Projektstruktur: Klare und handhabbare Strukturierung komplexer Anlagenprojekte für mehr Übersichtlichkeit und Effizienz
  • Austausch: Raum für Fragen, Wünsche und Diskussion – welche  Funktionen unterstützen Sie besonders, und wo wünschen Sie sich noch  mehr Unterstützung?

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45 - 15:00 Uhr - Erfahrungsbericht & Lessons Learned: Einsatz von Safexpert im Unternehmen

Andreas Hensel, IBF-Solutions

  • Ausgangssituation: Einblick in die Herausforderungen und  Anforderungen, die den Einsatz von Safexpert im Unternehmen notwendig  gemacht haben
  • Einführung: Erfahrungen aus dem Einführungsprozess – vom Start  über Pilotphasen bis zur erfolgreichen Integration in den Arbeitsalltag
  • Praxis: Konkrete Beispiele aus realen Projekten, wie Safexpert in  unterschiedlichen Bereichen eingesetzt wird und welchen Nutzen es dabei  bietet
  • Lessons Learned: Erkenntnisse aus der täglichen Anwendung – was besonders gut funktioniert und welche Stolpersteine es gab
  • Mehrwert: Verbesserungen in Effizienz, Struktur und Zusammenarbeit, die sich durch den Einsatz von Safexpert ergeben haben
  • Fragen, Erfahrungsaustausch und Diskussion – wie konnten Sie  Kolleginnen und Kollegen zur Risikobeurteilung motivieren, und welche  Erfahrungen haben Sie mit Teamarbeit in der Risikobeurteilung gemacht?

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 – 17:30 Uhr - Safexpert Community Event

Alle Referenten und IBF Consulting Team

  • Austausch: Knüpfen Sie Kontakte zu IBF Mitarbeitenden und kommen Sie mit Gleichgesinnten ins Gespräch
  • Einblicke: Lernen Sie technische Hintergründe von Safexpert kennen  und stellen Sie Ihre Fragen direkt an die Expertinnen und Experten
  • Erfahrungen: Erfahren Sie, wie andere Unternehmen Safexpert nutzen, und teilen Sie Ihre eigenen Erfahrungen und Ideen
  • Vernetzung: Erweitern Sie Ihr Netzwerk und entdecken Sie neue Perspektiven aus der Praxis
  • Community: Genießen Sie Snacks und Getränke und nutzen Sie die  entspannte Atmosphäre, um sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen

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CE-PraxisTAGE 2026 - CE-FachKONFERENZ - 2508-ÖF - 06.05.2026

Fachvorträge, Best Practices und aktuelle Entwicklungen rund um Produktsicherheit und CE-Kennzeichnung. Expert:innen aus Industrie, Beratung und Normung geben Einblicke in neue gesetzliche Anforderungen, technische Standards und digitale Tools. Die Konferenz bietet Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung.


1. Tag

09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 – 10:00 Uhr - Eröffnung der Fachkonferenz und Überblick zur Ausstellung 

Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH

10:00 – 11:00 Uhr - Maschinensicherheit an der Schnittstelle zwischen CE, Einkauf und Arbeitsschutz

Markus Erdorf, Leuze

  • Unterschiedliche Perspektiven und Ziele: Für den Hersteller ist es eine Maschine – für den Betreiber ein Arbeitsmittel
  • Das Leben nach der CE-Kennzeichnung: Kein Abschluss, sondern der Beginn organisatorischer und sicherheitstechnischer Verantwortung
  • Risikobeurteilung vs. Gefährdungsbeurteilung: Wo beginnt das eine, wo endet das andere? Welche Informationen müssen zwischen Hersteller und Betreiber fließen?
  • Augen auf vor dem Kauf: Worauf müssen Beschaffer und Betreiber achten? Bedeutung von Lastenheften und sicherheitstechnischen Abnahmen
  • Nach der Lieferung – vor dem Betrieb: Was ist erforderlich, um Maschinen sicher in Betrieb zu nehmen?
  • Probebetrieb durch den Hersteller: Rechtliche und sicherheitstechnische Herausforderungen erkennen und bewerten
  • Wesentliche Änderungen: Wann wird aus einer Anpassung eine neue Maschine? Wer übernimmt dabei welche Rolle und was sollte unbedingt vertraglich geregelt werden?
  • Bestandsmaschinen: Sicherheit im laufenden Betrieb sicherstellen. Wie unterscheidet sich der Stand der Technik beim Inverkehrbringen und bei der Verwendung von Arbeitsmitteln?
  • Ausblick Cybersecurity: Wenn das Zusammenspiel zwischen Hersteller, Integrator und Betreiber bisher gut funktioniert hat, sollten die Anforderungen an die Cybersecurity keine großen Hürden darstellen
  • Fragen & Antworten

11:00 – 11:30 Uhr - Pause

11:30 – 12:30 Uhr - WER im Unternehmen WELCHE Kontrollpflichten in der sicherheitstechnischen Konstruktion beachten muss

Dr. Thomas Wilrich, Rechtsanwalt und Professor an der Hochschule München

  • Vertrauen ist gut – Kontrolle ist Pflicht: Wann beginnt die rechtlich relevante Kontrollverantwortung?
  • Überwachungsverschulden: Was bedeutet das konkret – und wann haftet die Führungskraft persönlich?
  • Zumutbare Kontrollmaßnahmen: Was ist erforderlich, was ist praktikabel – und wie dokumentiert man richtig?
  • Delegation von Kontrollpflichten: Was darf übertragen werden – und was bleibt in der Verantwortung der Führungskraft?
  • Wer trägt Kontrollpflichten? Nicht nur Führungskräfte – auch Konstrukteure und Fachverantwortliche können haftbar gemacht werden
  • Absicherung durch Organisation: Wie helfen Compliance-Strukturen, Schulungen und klare Prozesse bei der Haftungsvermeidung?
  • Fragen & Antworten

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45  – 15:00 Uhr - Digitalisierung der Dokumentation: Sind Ihre Dokumente und ihre Prozesse Up to Date?

Martin Rieder, Caveo

  • Digitalisierung der Dokumentation: Sind Ihre Dokumente und ihre Prozesse Up-to-Date?
  • Vom Dokumentieren zum Digitalisieren: Der Doku-Prozess verändert sich grundlegend – weg vom Papier, hin zu vernetzten, digitalen Lösungen.
  • Digitaler Produktpass & digitales Typenschild: Was Maschinenbauer jetzt wissen und vorbereiten müssen – von QR-Code bis Datenstruktur
  • QR-Code ist nicht gleich QR-Code: Anforderungen an Lesbarkeit, Datenverknüpfung und Sicherheit
  • Cybersecurity & Betriebsanleitungen: Welche Inhalte fordert der Cyber Resilience Act? Dokumentationspflichten, Schwachstellenmanagement und Sicherheitsupdates
  • Lieferkette & CSDDD: Neue EU-Vorgaben zur Nachhaltigkeit und Sorgfaltspflicht – was bedeutet das für die technische Dokumentation?
  • EN ISO 20607:2025 – Neue Anforderungen an Maschinen-Betriebsanleitungen: Fokus auf digitale Bereitstellung, Notfallinformationen und engere Verknüpfung mit EN ISO 12100
  • Fragen & Antworten

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 – 16:45 Uhr - EU-Verpackungsverordnung (PPWR): Wie Maschinen- und Anlagenbauer die neuen Vorschriften effizient umsetzen

André Gierke, EPR compact

  • PPWR verändert die Spielregeln: Verpackungen sind nicht mehr nur Hüllen, sondern rechtlich relevante Produktbestandteile
  • Verpackung wird zum Produkt: Materialvorgaben, Recyclingfähigkeit und Kennzeichnungspflichten rücken in den Fokus
  • Rechtliche Anforderungen mit Wirkung auf Geschäftsprozesse: Von Design über Dokumentation bis zur Rücknahme
  • Kennzeichnung & Berichtspflichten: Einheitliche EU-Vorgaben für Transparenz und Nachverfolgbarkeit
  • Konformitätsbewertung & Herstellerverantwortung: Neue Pflichten für alle Akteure entlang der Lieferkette
  • Digitalisierung & Nachhaltigkeit als Treiber: Verpackungsstrategien müssen neu gedacht und zukunftssicher gestaltet werden
  • Fragen & Antworten

16:45 – 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten

17:10 – 17:45 Uhr - Für Interessierte: Die NEUE Risikobeurteilung in Safexpert

Johannes Windeler-Frick & Christian Aumann, IBF Solutions

2. Tag:

Ab 08:30 Uhr – Empfang und Anmeldung 

09:00 – 09:05 Uhr – Eröffnung des zweiten Tages der Fachkonferenz

Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH

09:05 – 10:15 Uhr - Fit für die Marktüberwachung: Pflichten, Prüfabläufe und Praxistipps

Referent in Vorbereitung

  • Grundlagen: Überblick über die gesetzlichen Pflichten im Rahmen der Marktüberwachung und deren Bedeutung für Hersteller, Inverkehrbringer und Betreiber
  • Prüfverfahren: Einblick in typische Abläufe und Schwerpunkte der Marktüberwachungsbehörden – von Dokumentenprüfungen bis zu Vor Ort Kontrollen
  • Herausforderungen: Welche typischen Beanstandungen in der Praxis auftreten und wie sie sich vermeiden lassen
  • Best Practices: Erprobte Vorgehensweisen, um CE Unterlagen, Risikobeurteilungen und Maschinenkennzeichnung marktüberwachungssicher zu gestalten
  • Praxisbeispiele: Anschauliche Fälle aus dem Maschinenbau mit wichtigen Erkenntnissen für den eigenen Arbeitsalltag
  • Praxistipps: Konkrete Hinweise, wie Unternehmen sich auf Marktüberwachungsmaßnahmen vorbereiten und Risiken frühzeitig minimieren können
  • Fragen & Antworten

10:15 – 10:45 Uhr - Pause

10:45 – 12:00 Uhr - Mensch & Maschine – Ergonomie im modernen Maschinenbau

Referent in Vorbereitung

  • Ganzheitliche Ergonomie: Warum Ergonomie nicht bei der Körperhaltung endet – und was Maschinenkonstruktion dazu beitragen kann
  • Normen und Anforderungen: Überblick über relevante Richtlinien wie EN ISO 6385 und deren praktische Bedeutung
  • Ergonomische Gestaltung von Bedienelementen: Greifräume, Sichtfelder, Kraftaufwand – was ist technisch und rechtlich zu beachten?
  • Ergonomische Gestaltung von Bedienelementen: Greifräume, Sichtfelder, Kraftaufwand – was ist technisch und rechtlich zu beachten?
  • Mensch-Maschine-Interaktion mit KI: autonome oder KI-gestützte Maschinen müssen ihre geplanten Handlungen klar kommunizieren – mit angemessenen Reaktionen, verbal und nonverbal
  • Fehlervermeidung durch Ergonomie: Wie ergonomische Gestaltung die Sicherheit erhöht und Bedienfehler reduziert
  • Ergonomie als Wettbewerbsfaktor: Warum gute Ergonomie nicht nur schützt, sondern auch Produktivität und Akzeptanz steigert
  • Konstruktion trifft Ergonomie: Warum es für Konstrukteure eine Herausforderung ist, Ergonomie zu „konstruieren“ – zwischen Normen, Nutzerverhalten und technischen Grenzen
  • Fragen & Antworten

12:00 – 13:15 Uhr – Mittagspause

13:15 - 14:30 Uhr - Safety-Talk: Erfahrungsaustauch beim Umstieg auf die MVO - Was bewegt die Branche

Offene Diskussionsrunde mit Expert:innen aus Industrie, Recht und Consulting

  • Herausforderungen: Austausch darüber, welche Fragen, Unsicherheiten und organisatorischen Themen Unternehmen beim Umstieg auf die Maschinen Verordnung Österreich (MVÖ) besonders beschäftigen
  • Erfahrungen: Einblicke in praktische Vorgehensweisen aus Industrie, Recht und Consulting – was gut funktioniert hat und wo Stolpersteine lagen
  • Interpretation: Diskussion typischer Auslegungsfragen und deren Auswirkungen auf CE Prozesse, Risikobeurteilungen und Dokumentation
  • Perspektiven: Einschätzungen von Expert:innen zu künftigen Entwicklungen, Trends und relevanten Themen, die die Branche bewegen
  • Praxisbeispiele: Erfahrungsberichte von Anwender:innen aus unterschiedlichen Branchen, die den Übergang bereits aktiv gestalten
  • Austausch: Offene Diskussionsrunde mit Raum für Ihre Fragen. Bringen Sie Ihre Themen ein – die Diskussion lebt vom Austausch!

14:30 – 15:00 Uhr - Pause

15:00 – 16:15 Uhr - Real Cases: Wenn Sicherheitsfunktionen scheitern – und wie man es verhindern kann

Thomas Müller, Festo

  • Hintergründe: Überblick darüber, warum Sicherheitsfunktionen in der Praxis häufig komplizierter sind als in der Theorie
  • Typische Fehler: Die häufigsten Stolpersteine bei der Umsetzung sicherheitsbezogener Funktionen in Elektro- und Fluidtechnik – von fehlenden Nachweisen bis zu unvollständigen Architekturen
  • Beispiele: Anschauliche Praxisfälle, die zeigen, wie kleine Detailfehler große Auswirkungen auf die funktionale Sicherheit haben können
  • Schnittstellen: Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen Mechanik, Fluidtechnik, Elektrotechnik und Steuerungstechnik
  • Bewertung: Hinweise zur korrekten Risikobeurteilung, Auswahl der Sicherheitsfunktionen und Einstufung nach Normen
  • Praxistipps: Empfehlungen, wie typische Probleme frühzeitig erkannt und sicherheitsgerechte Lösungen effizient umgesetzt werden können
  • Fragen & Antworten

16:15 – 16:30 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten


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CE-PraxisTAGE 2026 - CE-FachKONFERENZ - 2508-WEB - 06.05.2026

Fachvorträge, Best Practices und aktuelle Entwicklungen rund um Produktsicherheit und CE-Kennzeichnung. Expert:innen aus Industrie, Beratung und Normung geben Einblicke in neue gesetzliche Anforderungen, technische Standards und digitale Tools. Die Konferenz bietet Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung.


1. Tag

09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung

09:30 – 10:00 Uhr - Eröffnung der Fachkonferenz und Überblick zur Ausstellung

Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH

10:00 – 11:00 Uhr - Maschinensicherheit an der Schnittstelle zwischen CE, Einkauf und Arbeitsschutz

Markus Erdorf, Leuze

  • Unterschiedliche Perspektiven und Ziele: Für den Hersteller ist es eine Maschine – für den Betreiber ein Arbeitsmittel
  • Das Leben nach der CE-Kennzeichnung: Kein Abschluss, sondern der  Beginn organisatorischer und sicherheitstechnischer Verantwortung
  • Risikobeurteilung vs. Gefährdungsbeurteilung: Wo beginnt das eine,  wo endet das andere? Welche Informationen müssen zwischen Hersteller  und Betreiber fließen?
  • Augen auf vor dem Kauf: Worauf müssen Beschaffer und Betreiber achten? Bedeutung von Lastenheften und sicherheitstechnischen Abnahmen
  • Nach der Lieferung – vor dem Betrieb: Was ist erforderlich, um Maschinen sicher in Betrieb zu nehmen?
  • Probebetrieb durch den Hersteller: Rechtliche und sicherheitstechnische Herausforderungen erkennen und bewerten
  • Wesentliche Änderungen: Wann wird aus einer Anpassung eine neue  Maschine? Wer übernimmt dabei welche Rolle und was sollte unbedingt  vertraglich geregelt werden?
  • Bestandsmaschinen: Sicherheit im laufenden Betrieb sicherstellen. Wie unterscheidet sich der Stand der Technik beim Inverkehrbringen und  bei der Verwendung von Arbeitsmitteln?
  • Ausblick Cybersecurity: Wenn das Zusammenspiel zwischen  Hersteller, Integrator und Betreiber bisher gut funktioniert hat, sollten die Anforderungen an die Cybersecurity keine großen Hürden darstellen
  • Fragen & Antworten

11:00 – 11:30 Uhr - Pause

11:30 – 12:30 Uhr - WER im Unternehmen WELCHE Kontrollpflichten in der sicherheitstechnischen Konstruktion beachten muss

Dr. Thomas Wilrich, Rechtsanwalt und Professor an der Hochschule München

  • Vertrauen ist gut – Kontrolle ist Pflicht: Wann beginnt die rechtlich relevante Kontrollverantwortung?
  • Überwachungsverschulden: Was bedeutet das konkret – und wann haftet die Führungskraft persönlich?
  • Zumutbare Kontrollmaßnahmen: Was ist erforderlich, was ist praktikabel – und wie dokumentiert man richtig?
  • Delegation von Kontrollpflichten: Was darf übertragen werden – und was bleibt in der Verantwortung der Führungskraft?
  • Wer trägt Kontrollpflichten? Nicht nur Führungskräfte – auch Konstrukteure und Fachverantwortliche können haftbar gemacht werden
  • Absicherung durch Organisation: Wie helfen Compliance-Strukturen, Schulungen und klare Prozesse bei der Haftungsvermeidung?
  • Fragen & Antworten

12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause

13:45  – 15:00 Uhr - Digitalisierung der Dokumentation: Sind Ihre Dokumente und ihre Prozesse Up to Date?

Martin Rieder, Caveo

  • Digitalisierung der Dokumentation: Sind Ihre Dokumente und ihre Prozesse Up-to-Date?
  • Vom Dokumentieren zum Digitalisieren: Der Doku-Prozess verändert  sich grundlegend – weg vom Papier, hin zu vernetzten, digitalen  Lösungen.
  • Digitaler Produktpass & digitales Typenschild: Was  Maschinenbauer jetzt wissen und vorbereiten müssen – von QR-Code bis  Datenstruktur
  • QR-Code ist nicht gleich QR-Code: Anforderungen an Lesbarkeit, Datenverknüpfung und Sicherheit
  • Cybersecurity & Betriebsanleitungen: Welche Inhalte fordert  der Cyber Resilience Act? Dokumentationspflichten,  Schwachstellenmanagement und Sicherheitsupdates
  • Lieferkette & CSDDD: Neue EU-Vorgaben zur Nachhaltigkeit und  Sorgfaltspflicht – was bedeutet das für die technische Dokumentation?
  • EN ISO 20607:2025 – Neue Anforderungen an  Maschinen-Betriebsanleitungen: Fokus auf digitale Bereitstellung,  Notfallinformationen und engere Verknüpfung mit EN ISO 12100
  • Fragen & Antworten

15:00 – 15:30 Uhr - Pause

15:30 – 16:45 Uhr - EU-Verpackungsverordnung (PPWR): Wie Maschinen- und Anlagenbauer die neuen Vorschriften effizient umsetzen

André Gierke, EPR compact

  • PPWR verändert die Spielregeln: Verpackungen sind nicht mehr nur Hüllen, sondern rechtlich relevante Produktbestandteile
  • Verpackung wird zum Produkt: Materialvorgaben, Recyclingfähigkeit und Kennzeichnungspflichten rücken in den Fokus
  • Rechtliche Anforderungen mit Wirkung auf Geschäftsprozesse: Von Design über Dokumentation bis zur Rücknahme
  • Kennzeichnung & Berichtspflichten: Einheitliche EU-Vorgaben für Transparenz und Nachverfolgbarkeit
  • Konformitätsbewertung & Herstellerverantwortung: Neue Pflichten für alle Akteure entlang der Lieferkette
  • Digitalisierung & Nachhaltigkeit als Treiber: Verpackungsstrategien müssen neu gedacht und zukunftssicher gestaltet werden
  • Fragen & Antworten

16:45 – 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten

17:10 – 17:45 Uhr - Für Interessierte: Die NEUE Risikobeurteilung in Safexpert

Johannes Windeler-Frick & Christian Aumann, IBF Solutions

2. Tag:

Ab 08:30 Uhr – Empfang und Anmeldung

09:00 – 09:05 Uhr – Eröffnung des zweiten Tages der Fachkonferenz

Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH

09:05 – 10:15 Uhr - Fit für die Marktüberwachung: Pflichten, Prüfabläufe und Praxistipps

Referent in Vorbereitung

  • Grundlagen: Überblick über die gesetzlichen Pflichten im Rahmen  der Marktüberwachung und deren Bedeutung für Hersteller,  Inverkehrbringer und Betreiber
  • Prüfverfahren: Einblick in typische Abläufe und Schwerpunkte der  Marktüberwachungsbehörden – von Dokumentenprüfungen bis zu Vor Ort  Kontrollen
  • Herausforderungen: Welche typischen Beanstandungen in der Praxis auftreten und wie sie sich vermeiden lassen
  • Best Practices: Erprobte Vorgehensweisen, um CE Unterlagen,  Risikobeurteilungen und Maschinenkennzeichnung marktüberwachungssicher  zu gestalten
  • Praxisbeispiele: Anschauliche Fälle aus dem Maschinenbau mit wichtigen Erkenntnissen für den eigenen Arbeitsalltag
  • Praxistipps: Konkrete Hinweise, wie Unternehmen sich auf  Marktüberwachungsmaßnahmen vorbereiten und Risiken frühzeitig minimieren  können
  • Fragen & Antworten

10:15 – 10:45 Uhr - Pause

10:45 – 12:00 Uhr - Mensch & Maschine – Ergonomie im modernen Maschinenbau

Referent in Vorbereitung

  • Ganzheitliche Ergonomie: Warum Ergonomie nicht bei der Körperhaltung endet – und was Maschinenkonstruktion dazu beitragen kann
  • Normen und Anforderungen: Überblick über relevante Richtlinien wie EN ISO 6385 und deren praktische Bedeutung
  • Ergonomische Gestaltung von Bedienelementen: Greifräume,  Sichtfelder, Kraftaufwand – was ist technisch und rechtlich zu beachten?
  • Ergonomische Gestaltung von Bedienelementen: Greifräume,  Sichtfelder, Kraftaufwand – was ist technisch und rechtlich zu beachten?
  • Mensch-Maschine-Interaktion mit KI: autonome oder KI-gestützte  Maschinen müssen ihre geplanten Handlungen klar kommunizieren – mit  angemessenen Reaktionen, verbal und nonverbal
  • Fehlervermeidung durch Ergonomie: Wie ergonomische Gestaltung die Sicherheit erhöht und Bedienfehler reduziert
  • Ergonomie als Wettbewerbsfaktor: Warum gute Ergonomie nicht nur schützt, sondern auch Produktivität und Akzeptanz steigert
  • Konstruktion trifft Ergonomie: Warum es für Konstrukteure eine  Herausforderung ist, Ergonomie zu „konstruieren“ – zwischen Normen,  Nutzerverhalten und technischen Grenzen
  • Fragen & Antworten

12:00 – 13:15 Uhr – Mittagspause

13:15 - 14:30 Uhr - Safety-Talk: Erfahrungsaustauch beim Umstieg auf die MVO - Was bewegt die Branche

Offene Diskussionsrunde mit Expert:innen aus Industrie, Recht und Consulting

  • Herausforderungen: Austausch darüber, welche Fragen, Unsicherheiten und organisatorischen Themen Unternehmen beim Umstieg auf  die Maschinen Verordnung Österreich (MVÖ) besonders beschäftigen
  • Erfahrungen: Einblicke in praktische Vorgehensweisen aus  Industrie, Recht und Consulting – was gut funktioniert hat und wo  Stolpersteine lagen
  • Interpretation: Diskussion typischer Auslegungsfragen und deren  Auswirkungen auf CE Prozesse, Risikobeurteilungen und Dokumentation
  • Perspektiven: Einschätzungen von Expert:innen zu künftigen Entwicklungen, Trends und relevanten Themen, die die Branche bewegen
  • Praxisbeispiele: Erfahrungsberichte von Anwender:innen aus unterschiedlichen Branchen, die den Übergang bereits aktiv gestalten
  • Austausch: Offene Diskussionsrunde mit Raum für Ihre Fragen. Bringen Sie Ihre Themen ein – die Diskussion lebt vom Austausch!

14:30 – 15:00 Uhr - Pause

15:00 – 16:15 Uhr - Real Cases: Wenn Sicherheitsfunktionen scheitern – und wie man es verhindern kann

Thomas Müller, Festo

  • Hintergründe: Überblick darüber, warum Sicherheitsfunktionen in der Praxis häufig komplizierter sind als in der Theorie
  • Typische Fehler: Die häufigsten Stolpersteine bei der Umsetzung  sicherheitsbezogener Funktionen in Elektro- und Fluidtechnik – von  fehlenden Nachweisen bis zu unvollständigen Architekturen
  • Beispiele: Anschauliche Praxisfälle, die zeigen, wie kleine  Detailfehler große Auswirkungen auf die funktionale Sicherheit haben  können
  • Schnittstellen: Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen Mechanik, Fluidtechnik, Elektrotechnik und Steuerungstechnik
  • Bewertung: Hinweise zur korrekten Risikobeurteilung, Auswahl der Sicherheitsfunktionen und Einstufung nach Normen
  • Praxistipps: Empfehlungen, wie typische Probleme frühzeitig  erkannt und sicherheitsgerechte Lösungen effizient umgesetzt werden  können
  • Fragen & Antworten

16:15 – 16:30 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen

Alle anwesenden Referenten

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WEBINAR: Die neue EU-Produktsicherheitsverordnung (GPSR) - 2488-WEB - 12.05.2026

In diesem 1-tägigen WEBINAR erhalten Sie fundierte Kenntnisse zur GPSR (General Product Safety Regulation). Erfahren Sie, welche Anforderungen relevant sind und wie Sie diese effizient anwenden.


Die neue EU-Produktsicherheitsverordnung (General Product Safety Regulation – GPSR) regelt den Verbraucherschutz hinsichtlich Produktsicherheit in Europa neu!

Hersteller und die anderen Wirtschaftsakteure werden vor neue Herausforderungen hinsichtlich Risikoanalyse, Cyber-Security, (digitaler) Produktveränderung, Kennzeichnung und Meldepflichten gestellt.

Im 1-tägigen Seminar erfahren Sie, welche Anforderungen für Sie relevant sind und wie Sie diese effizient anwenden.

Die neue EU-Produktsicherheitsverordnung (General Product Safety Regulation – GPSR) regelt den Verbraucherschutz hinsichtlich Produktsicherheit in Europa neu!

Hersteller und die anderen Wirtschaftsakteure werden vor neue Herausforderungen hinsichtlich Risikoanalyse, Cyber-Security, (digitaler) Produktveränderung, Kennzeichnung und Meldepflichten gestellt.

Im 1-tägigen Seminar erfahren Sie, welche Anforderungen für Sie relevant sind und wie Sie diese effizient anwenden.

Seminarprogramm

An wen richtet sich die Produktsicherheitsverordnung?

  • Warum insbesondere Hersteller von der Verordnung betroffen sind und welche weiteren Wirtschaftsakteure (z.B. Händler oder Betreiber von Online-Shops) adressiert werden.
  • Was Importeure, die Produkte aus Drittländern (z.B. aus China oder den USA) importieren, unbedingt beachten müssen.
  • Welche Regelungen und Pflichten gelten, wenn ein Produkt über Online-Kanäle bereitgestellt wird.

Welche Produkte sind im Anwendungsbereich der Produktsicherheitsverordnung?

  • Unterscheidung des harmonisierten Bereichs („CE-Produkte“) und des Bereiches, für die es keine spezifischen Produktsicherheitsvorgaben auf EU-Ebene gibt.
  • Warum Consumer-Produkte immer im Anwendungsbereich der Produktsicherheitsverordnung sind, auch wenn diese CE-Richtlinien (z.B. der EU-Maschinenverordnung, EU-Niederspannungsrichtlinie oder EMV-Richtlinie) unterliegen.
  • Achtung! Warum auch kostenfreie Produkte („Werbegeschenke“ oder „Mitarbeitergeschenke“) in den Anwendungsbereich der Produktsicherheitsverordnung fallen können!
  • Übung zur Abgrenzung des Anwendungsbereichs anhand konkreter Beispiele.

Wann ist ein Produkt „sicher“? Beurteilungskriterien für die Sicherheit von Produkten

  • Vorstellung der neuen Beurteilungskriterien gemäß Art. 6 der Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
  • Eigenschaften des Produkts
  • Wechselwirkung mit anderen Produkten („Kombinationsrisiken“)
  • Kennzeichnung des Produkts
  • Verbrauchergruppenspezifische Aspekte
  • Erscheinungsbild des Produkts
  • Cybersicherheit
  • Sich entwickelnde, lernende und prädikative Funktionen

Herstellerpflicht zur Durchführung von Risikoanalysen und Erstellung von technischen Unterlagen

  • Pflicht zur Durchführung einer Risikoanalyse und Erstellung von technischen Unterlagen.
  • Welche Anforderungen die Produktsicherheitsverordnung (GPSR) an die Risikoanalyse stellt.
  • Warum die Norm EN ISO 12100 (Risikobeurteilung von Maschinen) ein probates Mittel zur Durchführung der Risikoanalyse sein kann.
  • Welche beiden Produktkategorien in diesem Kontext zu unterscheiden sind.
  • Warum Hersteller von Verbraucherprodukten ganz besonders auf die „vernünftigerweise vorhersehbare Fehlanwendung“ achten sollten.
  • Welche Aufbewahrungspflichten und Dokumentationsanforderungen existieren.

Weitere wichtige Pflichten der Wirtschaftsakteure

  • Hersteller: Welche zusätzlichen Anforderungen existieren? Kennzeichnungspflichten, Nachmarktpflichten und mehr.
  • Bevollmächtigter: Worauf Sie bei der Übernahme von Pflichten außereuropäischer Hersteller achten sollten.
  • Einführer: Welche erweiterten Prüfpflichten mit der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) verbunden sind und worauf Einführer achten sollten, um Haftungsrisiken zu vermeiden.
  • Händler: Wie weit gehen die Prüfpflichten und was gilt im Fernabsatz (Online-Handel)?
  • Übergeordnete Pflichten: Welche Anforderungen an Managementsysteme und die Mitwirkung bei Marktüberwachungsverfahren für alle Wirtschaftsakteure existieren.

Wesentliche Produktveränderung und Rückverfolgbarkeit

  • Wann gilt ein Produkt als „wesentlich“ verändert und welche Bedeutung kommt digitalen Veränderungen zu?
  • Wer verantwortet die Produktveränderungen und welche Pflichten ergeben sich daraus?
  • Wie sieht ein Rückverfolgbarkeitssystem gemäß Art. 18 Produktsicherheitsverordnung (GPSR) aus?
  • Welche Anforderungen an die Datenerfassung und -speicherung existieren.

Meldepflichten bei Unfällen und Rückrufen

  • Welche Pflichten haben Wirtschaftsakteure (Hersteller, Einführer und Händler einschließlich Shop-Betreiber) bei Unfällen?
  • Was das Safety-Business-Gateway ist und warum Hersteller und andere Wirtschaftsakteure dieses kennen sollten.
  • Welche Prozesse und Verantwortlichkeiten existieren bei der Unfallmeldung?
  • Was ist im Fall eines Rückrufs zu tun?
  • Mehr dazu: Seminar Produktbeobachtung und Rückruf
  • Auswirkungen auf Gewährleistungsrechte und Produkthaftpflichtversicherungen.

Verbraucherrechte und Abhilfemaßnahmen bei Feldmaßnahmen

  • Welche Anforderungen gibt es in Zukunft für Rückrufe und Sicherheitswarnungen?
  • Welche Rechte haben die Verbraucher und warum werden Rückrufe in Zukunft teuer?

Für die Beantwortung Ihrer individuellen Fragen ist ausreichend viel Zeit eingeplant. Durch Diskussionen profitieren Sie vom Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmern und den Praxistipps des Vortragenden.


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