Veranstaltungskalender

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Seminar: Führung im Facility Management - EX/A41/30355601/04112026-1 - 04.11.2026

Betreiberverantwortung und Organisation verbinden - Mitarbeiter, Dienstleister und Kunden souverän führen


Inhalt

Führung, Haltung und Rollenverständnis im Facility Management

Kommunikation, Motivation und Zusammenarbeit

Selbstführung, Resilienz und Veränderungskompetenz

Betreiberverantwortung, Organisation und Sicherheit

Dienstleistersteuerung, Schnittstellen und operative Führung

Qualität, Unternehmenskultur und nachhaltige Weiterentwicklung

Nutzen

Warum ist Führung im Facility Management wichtig?



Führung im Facility Management (FM) ist entscheidend für sichere Abläufe, klare Verantwortung und gute Zusammenarbeit. Im FM treffen technische, organisatorische, rechtliche und menschliche Anforderungen aufeinander. Führungskräfte müssen deshalb nicht nur Prozesse steuern, sondern auch Menschen Orientierung geben, Schnittstellen koordinieren und in anspruchsvollen Situationen handlungsfähig bleiben.

Ihr Nutzen dieses Seminars Führung im Facility Management



In diesem Seminar stärken Sie Ihre Führungsrolle im Facility Management. Sie reflektieren Ihre Haltung, verbessern Ihre Kommunikation und gewinnen Sicherheit in der Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Teams, Dienstleisterinnen und Dienstleistern sowie externen Partnerinnen und Partnern. So fördern Sie Vertrauen, Qualität und Verlässlichkeit im FM-Alltag.

Was Sie konkret im Seminar lernen und nachhaltig anwenden können



Sie lernen, wie Sie Führung, Verantwortung und Zusammenarbeit im Facility Management wirksam verbinden. Dazu gehören Rollenverständnis, Motivation, Feedback, Konfliktlösung, Selbstführung und Veränderungskompetenz. Außerdem vertiefen Sie zentrale Themen wie Betreiberverantwortung, Delegation, Arbeitsschutz, Dokumentation, Dienstleistersteuerung, Schnittstellenmanagement und Qualitätssicherung.

Zielgruppe

Führungskräfte im Facility Management (z. B. Objektleiter, Teamleiter, technische Leiter, Entscheider), Mitarbeitende auf dem Weg in eine Führungsrolle oder mit erweiterten Verantwortungsbereichen, Mitarbeitende, die Dienstleister, Fremdfirmen oder Projekte steuern und koordinieren, Fachkräfte mit Schnittstellenverantwortung zu internen und externen Partnern, Personen, die ohne disziplinarische Weisungsbefugnis führen (z. B. in der operativen Steuerung)

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20; Das Seminar ist bewusst praxisnah ausgerichtet und eignet sich für alle, die im Facility Management Verantwortung für Zusammenarbeit, Kommunikation, Qualität und Ergebnisse tragen - unabhängig von ihrer formalen Führungsrolle.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

970 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

184.3 EUR

Bruttopreis

1154.3 EUR

Ansprechpartner

Frau Bianca Horst
+49 351 205 436 16
akd-dd@tuev-nord.de
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DIN EN ISO/IEC 17025:2018 - Labormanagement - EX/A52/20402301/04112026-1 - 04.11.2026

Anforderungen an Prüf- und Kalibrierverfahren erfüllen


Inhalt

Grundlagen I
- Typische Aufgaben in Prüf- und Kalibrierlaboratorien, die es zu beherrschen gilt
- Aktuelle Anforderungen an Laboratorien aus der ISO 9001, ISO 13485, IATF 16949, ISO/TS 22163, EN 9100 und ISO 22000
- Haftung, Normen im Vergleich, ausgewählte Grundbegriffe

Grundlagen II
- Anwendungsbereich und Ziel der Norm
- Veränderungen und Neuerungen mit Umsetzungshinweisen und weiteren Quellenangaben
- Ausgewählte Begriffe, Verweisungen und Quellenangaben

Allgemeine (z. B. Unparteilichkeit; Vertraulichkeit) und strukturelle Anforderungen an Laboratorien

Anforderungen an Ressourcen
- Personal, Räumlichkeiten und Umgebungsbedingungen
- Einrichtungen und metrologische Rückführbarkeit
- Extern bereitgestellte Produkte und Dienstleistungen

Anforderungen an Prozesse
- Prüfung von Anfragen, Angeboten und Verträgen
- Auswahl, Verifizierung und Validierung von Verfahren
- Probenahme
- Handhabung von Prüf- und Kalibriergegenständen
- Technische Aufzeichnungen
- Ermittlung der Messunsicherheit
- Sicherung der Validität von Ergebnissen und Berichten von Ergebnissen
- Beschwerden und nichtkonforme Arbeit
- Lenkung von Daten und Informationsmanagement

Anforderungen an das Managementsystem
- Optionen; Anforderungen 8.2 ? 8.9 für Option A, einschließlich 8.5: Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen

Anhänge
- Anhang A: Metrologische Rückführbarkeit
- Anhang B: Managementsystemoptionen

Akkreditierungsverfahren
- Vorbereitung; DAkkS-Dokumentenstruktur und Antragsunterlagen
- Checkliste zur Begutachtung

Praxisbeispiele, u. a.
- Arbeitsgebiet eines Labors, Regeln und Grundsätze guter Laborpraxis
- Labor-Unparteilichkeitserklärung, Ziele, Handbuch/Prozessbeschreibungen
- Personalkompetenz und Befugnis-Matrix
- Anforderungen an Messräume / Labore
- Sicherheitsrichtlinien nach DGUV-I 213-850-0,
- Prüfmittelmanagement (DIN 32937, ISO 10012)
- Auftragserfassung und -begleitung
- Verifizierung und Validierung von Verfahren
- Arbeits- und Prüfanweisungen / SOPs
- Risiko- und Chancenmanagement im Labor
- Labor 4.0

Messunsicherheitsbestimmung im Überblick (Verfahren nach GUM, Nordtest-Methode, VDA-Band 5, AIAG MSA-Handbuch)

Durchführung praktischer Übungen

Nutzen

Unsere speziell auf die DIN EN ISO/IEC 17025:2018 ausgerichtete Labormanagement-Weiterbildung vermittelt Ihnen umfangreiche Kenntnisse für ein effizientes Management Ihres Labors. In dieser ISO-17025-Schulung lernen Sie, Ihre Prüf- und Kalibrierprozesse so zu gestalten, dass sie den Anforderungen Ihrer Kundinnen und Kunden sowie den normativen Anforderungen der IATF 16949 und ISO 9001 entsprechen. Ein systematischer Prozess stellt sicher, dass die Labor- und Kalibrierergebnisse nachvollziehbar, dokumentiert und vergleichbar sind. In unserem Seminar lernen Sie, wie man grundsätzlich vorgeht, um die Messunsicherheit anhand typischer Prüf- und Kalibrierverfahren zu bestimmen.

Das Seminar verbessert Ihr Verständnis für die Anforderungen an Laboratorien gemäß DIN EN ISO/IEC 17025:2018 und zeigt Ihnen, wie Sie diese in Ihre eigene Laborpraxis übertragen können. Es ist eine 17025-Schulung, die in die Tiefe geht und Ihnen alle notwendigen Werkzeuge für ein effizientes Labormanagement liefert.

Die Labormanagement-Schulung beleuchtet auch die Bedeutung einer Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 und berücksichtigt dabei auch den Kontext eines DAkkS-Akkreditierungsverfahrens. Mit praxisnahen Fallbeispielen, Diskussionen und Übungen bereitet Sie unser Labormanagement-Seminar auf die technischen und organisatorischen Herausforderungen in Ihrem Labor vor.

Abschließend bietet Ihnen unsere Labormanagement-Weiterbildung die Möglichkeit, Ihr erworbenes Wiss

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Controlling und BWL-Grundlagen für Techniker und Ingenieure - EX/A35/10451401/04112026-1 - 04.11.2026

Praxisnahes Know-how im Rechnungswesen und Management


Inhalt

Rechtsformen

Unternehmensführung

Rechnungswesen
- Instrumente des Rechnungswesens
- Bilanz und GuV
- Finanzkennzahlen
- Kosten- und Leistungsrechnung
- Kalkulationsverfahren
- Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren
- Deckungsbeitragsrechnung
- Break even
- Profit-Center-Organisation
- Investitionsrechnung

Controlling
- Strategisches Controlling
- Zukunftsmanagement
- Strategische Controlling Instrumente

Operatives Controlling
- Balanced Scorecard
- Preispolitik
- Preiselastizität
- Kundenwert
- Personalcontrolling

Entscheidungsmanagement
- Entscheidungsprozess
- Frühwarninformationen

Psychologie des Controllings

Nutzen

Lernen Sie in unserem zweitägigen Seminar ?Controlling und BWL-Grundlagen für Techniker und Ingenieure? schnell, praxisnah und fundiert die Grundlagen der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre und die Controlling-Methoden für Ihren Betrieb. Sie erfahren mehr zu spezifischen Anforderungen der Betriebswirtschaft für Techniker.

Die Grundlagen der BWL für Techniker und Ingenieure erleichtern es Ihnen, wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Profitieren Sie davon, nach Besuch des Seminars weitere Einblicke in Themen wie betriebswirtschaftliche Entscheidungen, Kostenmanagement und Controlling zu gewinnen. Gleichzeitig bietet Ihr neu erworbenes Fachwissen die Möglichkeit, sich bei künftigen Entscheidungen besser mit einzubringen und in den Projekten handlungsfähig zu bleiben.

Neben betriebswirtschaftlichen Grundlagen erfahren Sie in diesem BWL-Seminar für Techniker, was im Controlling für Techniker wichtig ist. Sie lernen die operativen und strategischen Controllinginstrumente kennen und definieren die wichtigsten Kennzahlen im Management. So erarbeiten Sie praxisnah, wie ein Betrieb zukunftsorientiert ausgerichtet werden kann.

Nach der Teilnahme an unserem Seminar ?Controlling und BWL-Grundlagen für Techniker und Ingenieure? sind Sie in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich vorrangig an Mitarbeiter und Führungskräfte aus technischen Bereichen eines Unternehmens bzw. mit nichtökonomischer Ausbildung, die im Arbeitsleben häufig mit Begriffen, Abkürzungen und Kennzahlen der Finanzabteilung und des Controllings konfrontiert sind und sich mit dieser Thematik vertraut machen wollen.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1190 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

226.1 EUR

Bruttopreis

1416.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Petra Buckow
0049 40 8557-2696
akd-hh@tuev-nord.de
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Lieferantenmanagement - EX/A52/20152191/04112026-1 - 04.11.2026

Erfolgreiches Lieferantenmanagement und Lieferantenentwicklung


Inhalt

Anforderungen aus Normen an das Lieferantenmanagement:
- Arten von Lieferanten lt. ISO 9001
- Auswahl von Lieferanten
- Leistungsüberwachung
- Neubewertung von Lieferanten.

Methoden zur Klassifizierung von Lieferanten:
- Klassifizierung nach Warengruppen
- Einstufung nach der ABC-Analyse,
- Risikobewertung von Lieferanten nach ISO 31000 und Risiko-Turtle
- Portfolio-Analyse

Strategisches Lieferantenmanagement:
- Aufbau einer Lieferanten Hierarchie
- Anwendungsregeln für Make or Buy
- Umgang mit ausgegliederten Prozessen
- SWOT-Analysen. (Praxisbeispiel mit Excel-Tool)
- Lieferantenentwicklung

Operatives Lieferantenmanagement
- Geeignete Kennzahlen zur Bewertung
- Wareneingangsprüfung und Produktaudit
- Tools zur Lieferantenbewertung

Grundlagen zu rechtlichen Anforderungen
- Grundlagen der Produzentenhaftung
- Inhalte und Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes
- Lieferantenverträge und die QSV

Methoden zur Überwachung der Lieferqualität
- Praxiserfahrungen mit 8D- Reporten
- Inhalte und Bewertung mit Lieferantenaudits

Praxisbeispiele mit Excel-Tools

Nutzen

Ein effektives Lieferantenmanagement trägt entscheidend zur Qualität und Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens bei. Es ist ein wichtiger Teil in produzierenden und dienstleistenden Unternehmen, um die eigene Performance durch Erhöhung der Kundenzufriedenheit und Senkung der Fehlleistungskosten ständig zu verbessern.

In unserer Lieferantenmanagement-Schulung erhalten Sie praxisnahes Wissen, um Ihre Lieferantenbeziehungen systematisch zu steuern und zu verbessern. Sie lernen praxisnah, wie Sie Lieferanten bewerten, klassifizieren und auswählen. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen Methoden zur Risikobewertung und zeigen Ihnen, wie Sie Lieferantenstrategien anhand relevanter Kennzahlen steuern. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Lieferanten erfolgreich in Ihr Managementsystem integrieren und welche Anforderungen aus Normen wie der ISO 9001, ISO 13485,
IATF 16949 für Sie relevant sind.

Ein weiteres zentrales Thema ist das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG). Sie erhalten einen Überblick über gesetzliche Vorgaben und lernen, wie Sie diese in Ihre Prozesse implementieren. Darüber hinaus wird auf Überwachung der Qualität und Termintreue externer Produkte und Dienstleistungen eingegangen.

Nach der Weiterbildung sind Sie in der Lage, Ihr Lieferantenmanagement effizient zu gestalten, Qualitätsvereinbarungen zu treffen und die Zusammenarbeit mit Lieferanten durch Audits, QSV und 8D-Reports kontinuierlich zu verbessern.

Zielgruppe

Dieses Seminar richtet sich an die Einkaufsleitung, kaufmännische Mitarbeitende, Auditoren und Mitarbeitende aus der Qualitätssicherung. Die Vorgehensweise beim Lieferantenmanagement ist ebenso bedeutend für Verantwortliche und Führungskräfte, die die Schnittstelle zu Lieferanten betreuen und interne Beschaffungsregularien umsetzen müssen.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse zu den Anforderungen der DIN EN ISO 9001 bezogen auf das Kapitel 8.4 ?Steuerung von extern bereitgestellten Prozessen, Produkten und Dienstleistungen?

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Erwerben Sie ISO-9001-Kenntnisse im Seminar Grundlagen des Qualitätsmanagements und vervollständigen Sie Ihr Wissen mit dem Auditorentraining Lieferantenauditor.


Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf ein digitales Praxistraining - Durchführung 100 % online und mehrfach wiederholbar.

Abschluss

Teilnahmebeschei"

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Vom Kollegen zum Vorgesetzten Seminar II - EX/A50/10301306/04112026-1 - 04.11.2026

Die Weiterentwicklung zur Führungspersönlichkeit beim internen Aufstieg


Inhalt

Akzeptanz und Sicherheit als Führungskraft ausbauen
- Angemessener Umgang mit Altersunterschieden und Betriebszugehörigkeit

Mitarbeiter zu einem erfolgreichen Team entwickeln
- Die vier Phasen auf dem Weg von der Gruppe zum Team
- Welche Erfolgsfaktoren und Risiken muss ich als Führungskraft dabei beachten?
- Wie erkenne ich Stärken und Schwächen meiner Mitarbeiter und berücksichtige diese in der Teamarbeit?
- Wie treffen wir im Team Vereinbarungen, die Bestand haben und Wirkung zeigen?

Mitarbeitermotivation
- Hintergründe
- Ansatzpunkte für die Führungskraft
- Selbstmotivation der Mitarbeiter

Konflikte managen
- Ursache und Verlauf von Konflikten
- Konfliktlösungsstrategien
- Angemessenes Verhalten als Konfliktbeteiligter und -vermittler

Die wichtigsten Führungsinstrumente kennen und anwenden
- Feedback richtig geben und empfangen
- Das Mitarbeitergespräch
- Führen mit Zielvereinbarungen

Verhalten in schwierigen Führungssituationen
- Wie verhalte ich mich richtig in Konfliktsituationen?
- Wie äußere ich Kritik in angemessener Form?
- Wie verkünde ich unangenehme Nachrichten?
- Wie setze ich getroffene Vereinbarungen durch?

Nutzen

In diesem 2. Teil des Seminars Vom Kollegen zum Vorgesetzten lernen Sie, Ihre Führungsarbeit zu optimieren. Dieses Aufbauseminar für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit neuen Führungsaufgaben geht gezielt auf die hohen und vielseitigen Anforderungen an Führungskräfte ein. Sie lernen psychologische Grundlagen kennen und erfahren, welche praktischen Handlungsmöglichkeiten Sie in Konflikten und zur Motivierung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben. Sie trainieren, mit welcher Grundeinstellung Sie sich Konflikten zuwenden sollten, und lernen, welche bewährten Verhaltensweisen Sie bei der Lösung von Konflikten einsetzen können.

Sie erkennen konkrete Ansatzpunkte, um Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ¬Menschen mit unterschiedlichen Motiven, ¬erfolgreich und situationsgerecht zu führen. Wir vermitteln Ihnen in diesem Führungskräfte-Seminar Strategien, die helfen, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren, denn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen und zu motivieren, erfordert Einfühlungsvermögen, Energie, Geduld und Wissen.

Profitieren Sie von erfahrenen Referentinnen und Referenten, aktuellem Expertenwissen und der Qualität der anerkannten Marke TÜV. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern es Ihnen, das Gelernte in Ihrem Berufsalltag umzusetzen. Das Seminar baut auf das gleichnamige Grundlagenseminar Vom Kollegen zum Vorgesetzten Seminar I auf.

Zielgruppe

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits erste Führungserfahrungen sammeln konnten und ihre Kenntnisse vertiefen möchten, Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Vom Kollegen zum Vorgesetzten Seminar I

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16;

Bitte beachten Sie auch das Grundlagenseminar zum Thema ?Vom Kollegen zum Vorgesetzten Seminar I - Führungskompetenz und Souveränität für den Aufstieg vom Kollegen zum Vorgesetzten".


Kennen Sie schon unsere Gruppencoachings? Im ?Coaching für angehende Führungskräfte - Gruppencoaching" haben Sie die Gelegenheit, sich mit anderen Führungskräften auszutauschen und gemeinsam Lösungsstrategien zu erarbeiten. Ein erfahrener Coach leitet den Austausch und gibt zur richtigen Zeit die richtigen Impulse.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akad"

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Leading High-Performance-Teams - EX/A35/10301931/04112026-1 - 04.11.2026

Wie Sie leistungsstarke, resiliente Teams aufbauen und führen


Inhalt

Der Weg zum High-Performance-Team beginnt bei dir.
- Was ist High-Performance Leadership? Einstieg und Zielklärung
- Die innere Haltung der Führungskraft: Selbstreflexion und Glaubenssätze
- Psychologische Sicherheit: Vertrauen aufbauen und erhalten
- Sinn und emotionale Verbindung: Purpose und Vision im Team verankern
- Rollen und Erwartungen klären: Spielregeln für Team-Flow und Wirksamkeit

High-Performance im Team verankern
- Autonomie und Ownership: Verantwortung übergeben, ohne Kontrolle zu verlieren
- Organisationale Gewohnheiten: Rituale und Routinen für Teamstabilität
- Umgang mit Störungen und Widerständen: Konfliktdynamiken erkennen und navigieren
- Umsetzung und Integration: persönlicher Entwicklungsplan und 90-Tage-Commitment

Methoden und Tools
- Rollen-Canvas
- Vertrauensbarometer
- Feedback-Formate
- Visualisierungstechniken für Team-Purpose
- Übungen zur Delegation und Energieanalyse im Team

Nutzen

Der Weg zum High-Performance-Team beginnt bei Ihnen! In diesem zweitägigen Intensivseminar lernen Sie als Führungskraft, wie Sie aus guten Teams echte High-Performance-Teams entwickeln. Dabei steht ein praxisorientierter Zugang zu den psychologischen und systemischen Hebeln für Spitzenleistung im Vordergrund.

Sie erfahren, warum echte Team-Performance bei der Führungskraft selbst beginnt. Übergeben Sie Verantwortung - ohne die Kontrolle zu verlieren. Erkennen Sie Konfliktdynamiken und gehen Sie mit Störungen und Widerständen souverän um. Sie lernen, wie sie psychologische Sicherheit schaffen, Sinn vermitteln, Rollen klären und mit Ritualen sowie Strukturen den Nährboden für kontinuierliche Spitzenleistung legen.

Erfahrene Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen den ganzheitlichen und gleichzeitig pragmatischen Ansatz unseres Seminars Leading High-Performance-Teams. Sie verbinden neueste Erkenntnisse aus Führungspsychologie, Teamforschung und moderner Arbeitswelt mit leicht anwendbaren Tools, die sofort umsetzbare Ergebnisse im eigenen Team ermöglichen. Dabei setzen unsere Expertinnen und Experten auf Interaktion, Reflexion und Transfer statt auf Frontalbeschallung.

Visualisierungstechniken helfen Ihnen, den Team-Purpose greifbar zu machen, um Engagement und Motivation zu steigern sowie Klarheit und Fokus in der Zusammenarbeit zu schaffen. Übungen zur Delegation und Energieanalyse im Team runden das Seminar ab und bieten Ihnen praxisnahe Ansätze für Ihre Führungsarbeit. Starten Sie jetzt Ihren Weg zum High-Performance Leadership!

Unsere Seminare sind auf kleine Gruppen ausgelegt (in der Regel bis zu 8 Teilnehmende), um intensives und persönliches Lernen zu ermöglichen. In begründeten Fällen kann die Teilnehmerzahl abweichen.

Zielgruppe

Erfahrene Führungskräfte, die ihre Teams zu Spitzenleistungen führen möchten

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

16

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1290 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

245.1 EUR

Bruttopreis

1535.1 EUR

Ansprechpartner

Frau Petra Buckow
0049 40 8557-2696
akd-hh@tuev-nord.de
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KFZ Smart Repair & Aufbereitung Modul 2 - EX/A81/60408091/04112026-1 - 04.11.2026

Modul 2: Smart Repair & Spot Repair


Inhalt

? Einführung in Smart Repair und typische Schadensbilder im Fahrzeugbereich
? Vorstellung und Demonstration einer kompletten Smart?Repair?Reparatur
? Strukturierter Ablauf einer Spot?Repair?Instandsetzung von A bis Z
? Beurteilung von Reparaturfähigkeit, Qualitätsanforderungen und Grenzen
? Spachteln, Grundieren und Schleifen von Metall? und Kunststoffoberflächen
? Vorbereitung der zu lackierenden Flächen
? Fachgerechtes Abkleben und Abdecken angrenzender Bauteile
? Farbcodefindung und praxisnahe Farbmischung
? Durchführung von Spot? und Übergangslackierungen
? Reparaturübungen an Stoßfängerecken und Kunststoffbauteilen
? Grundlagen der Innenraum?Smart?Repair:
o Reparatur kleiner Risse und Löcher in Leder
o Beseitigung von Brandlöchern (z.?B. Zigaretten)
? Erkennen typischer Fehlerbilder und Durchführung von Nacharbeiten

Nutzen

Die Qualifizierung ?Smart Repair & Spot Repair? vermittelt grundlegende theoretische und praktische Kenntnisse zur fachgerechten, wirtschaftlichen Instandsetzung kleiner Oberflächen? und Lackschäden.
Teilnehmende lernen Einsatzbereiche, Grenzen und Qualitätsanforderungen von Smart?Repair?Verfahren kennen und erwerben praxisnahes Know?how zur Untergrundvorbereitung, Spotlackierung sowie Kunststoff? und Innenraumkleinreparaturen.
Die Maßnahme unterstützt die Qualifizierung für Tätigkeiten in Werkstätten, Aufbereitungsbetrieben, Autohäusern und Schadenmanagement?Dienstleistungen.

Zielgruppe

Die Qualifizierung richtet sich an Personen ab 18 Jahren, insbesondere an:
? Mitarbeiter aus Fahrzeugaufbereitung und Werkstätten
? KFZ?nahe Dienstleister und Quereinsteiger
? Arbeitsuchende mit technischem Interesse
? Beschäftigte im Autohandel und Fuhrparkmanagement

Voraussetzungen

? Mindestalter: 18 Jahre
? Grundlegende Deutschkenntnisse
? Handwerkliches Geschick
? Sorgfältige und qualitätsbewusste Arbeitsweise

Zeit

09:00 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

10; ? Gruppenmaßnahme in Präsenz
? Stark praxisorientierte Durchführung in Werkstatt / Halle
? Durchführung auch als Inhouse Schulung möglich
? Gruppengröße: 6-10 Personen

Bei Buchung von Modul 1 und Modul 2 gewähren wir einen Preisnachlas von 300,-- ¤ auf das Modul 2.

Abschluss

null; Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

Nettopreis

1300 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

247 EUR

Bruttopreis

1547 EUR

Ansprechpartner

Frau Nicole Jahnke-Trautmann
040 78081410
akd-hh@tuev-nord.de
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Führen ohne Vorgesetztenfunktion - EX/A44/10301431/04112026-1 - 04.11.2026

Effektiv und erfolgreich führen ohne Weisungsbefugnis


Inhalt

Grundlagen der Führung

Professionelles Führungsverhalten anhand des Führungskreislaufs

Hirnorientiertes Führen

Das Konzept der inneren Antreiber aus der Transaktionsanalyse (TA)

Umgang mit verschiedenen Mitarbeiterpersönlichkeiten

Grundlagen erfolgreicher Kommunikation
- Grundlagen der Gesprächsführung
- Sender-Empfänger-Modell
- Motivationsstrategien
- Umgang mit Widerständen

Laterale Führung - Führung ohne Weisungsbefugnis
- Führungsverständnis
- Unterschiede in Rolle und Rollenwahrnehmung

Moderation von Teams

Teambuilding

Umgang mit Konflikten

Prinzipien und Inhalte einer guten Zielvereinbarung

Nutzen

In unserem Seminar Führen ohne Vorgesetztenfunktion erweitern Sie Ihre Methodenkompetenz in Bezug auf Ihre Soft Skills. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Sie mit der typischen Situation umgehen, dass Sie ohne Weisungsbefugnis führen müssen. Diese Form des Führens - bekannt als laterale Führung, Führen ohne disziplinarische Verantwortung oder Führen ohne Führungsverantwortung - erfordert spezielle persönliche und kommunikative Kompetenzen.

Trotz der fortschreitenden Digitalisierung bleibt die Führungskraft die zentrale Person im Team. Die persönlichen und methodischen Qualitäten von Führungskräften sind meist genauso entscheidend für den Teamerfolg, wie die eingesetzten Werkzeuge und Strukturen. Führen ohne Weisungsbefugnis und Vorgesetztenfunktion erfordert häufig ein erhebliches Fingerspitzengefühl. Laterale Führung steht und fällt mit einem professionellen Führungsverhalten. Deshalb steht in unserer Fortbildung Führen ohne Vorgesetztenfunktion der Ausbau Ihrer persönlichen Kompetenzen im Mittelpunkt. Unsere praxiserfahrenen Referentinnen und Referenten unterstützen Sie dabei, Ihr individuelles Profil zu schärfen, so dass Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen bzw. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Situationen des Arbeitsalltags erfolgreich auch ohne Weisungsbefugnis führen.

Sie lernen im Seminar Führen ohne Vorgesetztenfunktion oder Weisungsbefugnis theoretische Grundlagen kennen und wenden, diese in praktischen Übungen an. Anhand von Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag können Sie zudem Hilfen, Tools oder Führungsinstrumente erarbeiten, die Ihnen die Leitung und Koordination in Ihrem Team erleichtern.

Da die Zusammenarbeit in Teams, Projekt- und Arbeitsgruppen in der Arbeitswelt immer häufiger gefordert wird, sind die Inhalte dieser Schulung auf viele Situationen anwendbar. Erweitern Sie Ihre persönlichen Kompetenzen, verfeinern Sie Ihre Kommunikation und kommen Sie mit Ihrem Team zu besseren Ergebnissen.

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 

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Betriebsbeauftragter für Gewässerschutz nach § 64 WHG - EX/A39/40351101/04112026-1 - 04.11.2026

Erwerb der Fachkunde nach § 65 WHG


Inhalt

Überblick über wesentliche Vorschriften des Wasserrechts und weitere relevante Vorschriften

Bestellung, Aufgaben, Recht und Pflichten der Gewässerschutzbeauftragten

Überblick über haftungsrechtliche Grundlagen bezogen auf die Tätigkeiten als Beauftragter

Genehmigungsrechtliche Grundlagen im Wasserrecht

Lagerung, Abfüllen, Umfüllen, Herstellen, Behandeln und Verwenden von wassergefährdenden Stoffen

Abwasser, Abwasserbehandlungsverfahren, Abwasserreduzierung

Organisation der Aufgaben der Gewässerschutzbeauftragten

Nutzen

In unserer Ausbildung für Gewässerschutzbeauftragte erlangen Sie die Fachkunde zur bzw. zum Betriebsbeauftragten für Gewässerschutz: In diesem Lehrgang erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die Rechte, Aufgaben und Pflichten von Gewässerschutzbeauftragten.

Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten vermitteln Ihnen relevante wasserrechtliche Vorschriften. Sie erhalten alle wichtigen Informationen über genehmigungsrechtliche Anforderungen an Abwasseranlagen und an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen.

Als Gewässerschutzbeauftragte bzw. -beauftragter haben Sie die Aufgabe, die Geschäftsführung sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Angelegenheiten des Gewässerschutzes zu beraten. So tragen Sie dazu bei, die Einhaltung der Gesetze, Vorschriften und Auflagen im Interesse des Gewässerschutzes in Ihrem Unternehmen sicherzustellen.

Der Lehrgang entspricht den Anforderungen des § 64 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und der Umsetzung der Aufgaben gemäß § 65 WHG. Ideal für alle, die eine Ausbildung zur bzw. zum Gewässerschutzbeauftragten absolvieren und anschließend rechtskonform bestellt werden sollen.

Zielgruppe

Bestellte und zukünftige Gewässerschutzbeauftragte sowie verantwortliche und beauftragte Personen für Umweltschutz in Industrie und Kommunen

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20; Das Wasserhaushaltsgesetz regelt die Bestellung von Betriebsbeauftragten für Gewässerschutz in Betrieben, die pro Tag mehr als 750 Kubikmeter Abwasser einleiten. Bei Betrieben, die mit wassergefährdenden Stoffen umgehen, kann die Behörde die Bestellung von Betriebsbeauftragten anordnen.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

1480 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

281.2 EUR

Bruttopreis

1761.2 EUR

Ansprechpartner

Frau Antje Sternberg
0381 7703-520
akd-hro@tuev-nord.de
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Train the Trainer (TÜV) - Modul 1 - EX/A30/10351051/04112026-1 - 04.11.2026

Als Trainer begeistern: Mit einem lebendigen und nachhaltigen Trainingsdesign


Inhalt

Lernpsychologische Grundlagen (Neurodidaktik)

Definition von Lerninhalten und -zielen (Curriculum)

Gestaltung interaktiver Trainings

Aktivierung von Teilnehmern und Teilnehmerinnen

Sozialformen (Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit)

Methodenvielfalt

Präsentationstechniken

Medieneinsatz

Nutzen

In unserem Seminar ?Train the Trainer Modul 1 - als Trainer begeistern? lernen Sie die Grundlagen der Lernpsychologie, insbesondere der Neurodidaktik kennen. Praxisnah entwickeln Sie Ihre Kompetenz als Trainer oder Trainerin individuell weiter. Sie lernen effektive Lehrmethoden kennen, die selbstgesteuertes Lernen unterstützen, die Funktionsweise des Gehirns beim Lernen sowie verschiedene Lerntypen und deren Bedürfnisse berücksichtigen.

In dieser Train the Trainer Ausbildung lernen Sie, Lerninhalte und -ziele zu definieren und ein strukturiertes Curriculum zu erstellen, das den Lernprozess Ihrer Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezielt fördert.
Ein Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Gestaltung interaktiver Trainings, um Ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv in den Lernprozess einzubinden. Sie lernen, wie Sie eine Gruppe aktivieren können, um ein dynamisches und engagiertes Lernumfeld zu schaffen.

Darüber hinaus betrachten wir in dieser Weiterbildung verschiedene Sozialformen wie Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit und zeigen Ihnen, wie Sie diese effektiv in Ihren Trainings einsetzen können, um die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch zu fördern.

Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Methodenvielfalt, um Ihnen ein breites Spektrum an Lehr- und Lernmethoden zur Verfügung zu stellen, die auf unterschiedliche Lerntypen und -stile abgestimmt sind. Sie lernen verschiedene Präsentationstechniken kennen, mit denen Sie Ihre Inhalte überzeugend und anschaulich vermitteln und Medien effektiv einsetzen können. So unterstützen Sie als Trainer oder Trainerin den Lernprozess Ihrer Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Unsere Seminare sind auf kleine Gruppen ausgelegt (in der Regel bis zu 8 Teilnehmende), um intensives und persönliches Lernen zu ermöglichen. In begründeten Fällen kann die Teilnehmerzahl abweichen.

Zusätzlich zu Ihrem gebuchten Seminar erhalten Sie Zugriff auf das KI-Feedbacktraining für Fach- und Führungskräfte 

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Seminario: Progettazione di macchine sicure - La valutazione del rischio nella pratica - 2470-WEB-IT - 04.11.2026

In un solo giorno, progettisti e tecnici impareranno come integrare nel modo più efficiente possibile le valutazioni del rischio nei processi di sviluppo di macchine o apparecchi. La direttiva macchine e il regolamento macchine richiedono: «Il fabbricante di una macchina ... deve provvedere affinché sia effettuata una valutazione del rischio ... 


La macchina ... devono inoltre essere progettati e costruiti per eliminare i rischi o, ove non sia possibile, ridurre al minimo tutti i rischi pertinenti, tenendo conto dei risultati della valutazione del rischio.»

Questo requisito di legge relativo all'integrazione della sicurezza nei processi di progettazione è uno dei fattori chiave per lo sviluppo di macchine o apparecchi sufficientemente sicuri!

In questo seminario di un giorno imparerete come applicare tali requisiti nei processi di progettazione quotidiani nel modo più efficiente e pragmatico possibile.

Senza dettagli giuridici: solo pratica!

Questo seminario costituisce la prima giornata del nostro seminario pratico di due giorni dal titolo «Marcatura CE efficiente e valutazione del rischio di macchine e apparecchi». Durante la seconda giornata acquisirete preziose conoscenze di base e imparerete come attuare in modo efficiente gli altri aspetti della procedura di valutazione della conformità ai sensi della direttiva macchine o del regolamento macchine (oltre alla valutazione del rischio).

Programma del seminario

Introduzione e panoramica

  • Esempio introduttivo: perché soluzioni apparentemente valide non sempre soddisfano i requisiti di legge.
  • Valutazione del rischio richiesta dalla legge: CHI deve fare COSA e QUANDO?
  • Collaborazione tra i diversi reparti: ingegneria meccanica, progettazione dei sistemi di controllo, documentazione tecnica,...
  • La sicurezza nasce (di solito) dal lavoro di squadra: importanti interfacce con subfornitori e clienti.
  • Cosa significa “integrazione della sicurezza”?
  • Quali norme supportano la costruzione sicura? Devono essere applicate?
  • Attenzione quando si delegano lavori di costruzione o valutazioni del rischio a terzi!
  • Attenzione! La costruzione deve orientarsi alla legge, non (solo) alle esigenze del cliente!

Valutazione del rischio sistematica secondo la norma EN ISO 12100

  • Valutazione del rischio secondo la norma EN ISO 12100 - Come soddisfare i requisiti di legge nel modo più efficiente possibile!
  • Cosa occorre tenere in considerazione in caso di “uso improprio prevedibile” - e cosa no.
  • Figura 1 tratta dalla norma EN ISO 12100 come guida perfetta alla valutazione del rischio e alla riduzione del rischio.
  • Correlazioni tra la norma EN ISO 12100 e
  • i sistemi di comando (EN ISO 13849-1)
  • la sicurezza cibernetica
  • l'intelligenza artificiale

Requisiti tecnici e di progettazione 

  • Quali requisiti tecnici sono richiesti dalla legge.
  • Strategia per una “misura di protezione integrata nella progettazione”.
  • Perché i ripari (ad es. barriere fotoelettriche) non sono sempre adatti a ottenere la necessaria riduzione del rischio.
  • Esempio di calcolo relativo ai mezzi di protezione senza contatto (BWS).
  • A cosa prestare attenzione nella scelta dei mezzi di protezione (separatori o non separatori).
  • Quando i mezzi di protezione devono essere interbloccati - quando sono necessari i mezzi di interblocco.

Attraverso diversi esercizi ed esempi imparerete la procedura pratica per identificare in modo pragmatico i pericoli specifici nel processo di progettazione, valutare i rischi associati e, di conseguenza, selezionare e documentare le soluzioni adeguate (ed economicamente sostenibili) per la riduzione del rischio.

Scoprirete perché i progettisti tendono in parte a esagerare con le soluzioni tecniche di sicurezza, generando talvolta costi elevati per la loro azienda o per i clienti. Spesso meno è meglio, ma solo secondo il concetto consentito dalla legge!

I fabbricanti con tempi di realizzazione dei progetti piuttosto lunghi devono già ora familiarizzarsi con i contenuti del nuovo regolamento macchine, che entrerà in vigore solo a partire dal 20 gennaio 2027. Per questo motivo, nel corso di questo seminario verranno trattati sia il regolamento macchine che la direttiva macchine attualmente ancora in vigore. In questo modo sarete ben preparati per soddisfare i requisiti di «oggi e di domani».

  • Particolarmente adatto a
  • Progettisti e disegnatori
  • Responsabili tecnici e responsabili di progettazione
  • Responsabili di progetto e project manager
  • Neolaureati che iniziano a lavorare nei reparti di progettazione


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Seminario: Marcatura CE efficiente e valutazione del rischio di macchine e apparecchi - 2472-WEB-IT - 04.11.2026

In soli due giorni imparerete come soddisfare nel modo più efficiente possibile i requisiti della direttiva macchine e del regolamento macchine e quali azioni concrete dovete intraprendere e documentare nell'ambito delle valutazioni del rischio. Dal 1994 organizziamo seminari sul tema della marcatura CE delle macchine.


L'obiettivo di questo seminario è quello di fornire a voi e ai vostri collaboratori una panoramica il più possibile rapida su

quali requisiti le direttive, i regolamenti e le norme impongono ai progettisti,

come le norme possano essere utilizzate come preziosi strumenti di consultazione e

come possiate soddisfare i requisiti di legge nel modo più rapido, efficiente e snello possibile.

Fattori chiave di successo: costruzione sicura + processi CE efficienti

L'integrazione della sicurezza nei processi di progettazione, prevista dalla legge, è uno dei fattori chiave per lo sviluppo di macchine o apparecchi sufficientemente sicuri!

Per questo dedichiamo la prima giornata di questo seminario all'applicazione pratica dei requisiti di legge nei processi quotidiani di progettazione – senza entrare nei dettagli giuridici! Pura pratica!

Il secondo giorno imparerete tutto ciò che dovete sapere per un'attuazione efficiente e pragmatica della procedura di valutazione della conformità richiesta dalla legge.

Programma del seminario

Giorno 1: Progettazione di macchine sicure - La valutazione del rischio nella pratica

Introduzione e panoramica

  • Esempio introduttivo: perché soluzioni apparentemente valide non sempre soddisfano i requisiti di legge.
  • Valutazione del rischio richiesta dalla legge: CHI deve fare COSA e QUANDO?
  • Collaborazione tra diversi reparti: ingegneria meccanica, ingegneria dei sistemi di controllo, documentazione tecnica,...
  • La sicurezza nasce (di solito) dal lavoro di squadra: importanti interfacce con subfornitori e clienti.
  • Cosa significa “integrazione della sicurezza”?
  • Quali norme supportano la costruzione sicura? Devono essere applicate?
  • Attenzione quando si delegano lavori di costruzione o valutazioni del rischio a terzi!
  • Attenzione! La costruzione deve orientarsi alla legge, non (solo) alle esigenze del cliente!

Valutazione del rischio sistematica secondo la norma EN ISO 12100

  • Valutazione del rischio secondo la norma EN ISO 12100 - Come soddisfare i requisiti di legge nel modo più efficiente possibile!
  • Cosa occorre tenere in considerazione in caso di “uso improprio prevedibile” - e cosa no.
  • Figura 1 tratta dalla norma EN ISO 12100 come guida perfetta alla valutazione del rischio e alla riduzione del rischio.
  • Correlazioni tra la norma EN ISO 12100 e
  • i sistemi di comando (EN ISO 13849-1)
  • la sicurezza cibernetica
  • l'intelligenza artificiale

Requisiti tecnici e di progettazione

  • Quali requisiti tecnici sono richiesti dalla legge.
  • Strategia per una “misura di protezione integrata nella progettazione”.
  • Perché i ripari (ad es. barriere fotoelettriche) non sono sempre adatti a ottenere la necessaria riduzione del rischio.
  • Esempio di calcolo relativo ai mezzi di protezione senza contatto (BWS).
  • A cosa prestare attenzione nella scelta dei mezzi di protezione (separatori o non separatori).
  • Quando i mezzi di protezione devono essere interbloccati - quando sono necessari i mezzi di interblocco.

Attraverso diversi esercizi ed esempi imparerete la procedura pratica per identificare in modo pragmatico i pericoli specifici nel processo di progettazione, valutare i rischi associati e, di conseguenza, selezionare e documentare le soluzioni adeguate (ed economicamente sostenibili) per la riduzione del rischio.

Scoprirete perché i progettisti tendono in parte a esagerare con le soluzioni di sicurezza, causando talvolta costi elevati per la loro azienda o per i clienti. Spesso meno è meglio, ma solo secondo il concetto consentito dalla legge!

Giorno 2: Marcatura CE efficiente secondo la direttiva macchine o il regolamento macchine

Risposte a domande fondamentali:

  • I due punti più importanti per un'attuazione efficiente dei requisiti della direttiva macchine o del regolamento macchine.
  • Quali pericoli sussistono in caso di mancato rispetto della direttiva macchine o del regolamento macchine?
  • Da cosa derivano gli elevati “costi CE” e come possono essere ridotti?
  • Chi firma la dichiarazione di conformità? Quali requisiti devono essere soddisfatti a tal fine?
  • È opportuno nominare un “responsabile” per la marcatura CE, ad esempio un coordinatore CE o un incaricato CE?
  • Perché queste persone di norma non possono assumersi la responsabilità di tutti i dettagli di progettazione e i progettisti rimangono responsabili.
  • In quali casi può valere la pena ricorrere a fornitori di servizi esterni, per cosa possono assumersi la responsabilità e per cosa no.

Passo dopo passo verso la marcatura CE - In modo sistematico e conforme alla legge:

  • Avvio efficiente del progetto: perché è importante definire i “limiti del macchinario” il prima possibile.
  • Classificazione del prodotto ai sensi della direttiva macchine o del regolamento macchine: macchina, quasi-macchina, equipaggiamento intercambiabile,...
  • Quando più macchine indipendenti diventano un “insieme di macchine”?
  • Quali direttive devono essere rispettate oltre alla direttiva macchine o al regolamento macchine?
  • Norme armonizzate: cosa significa “presunzione di conformità”?
  • Breve ripasso: valutazione del rischio nella pratica (i dettagli saranno forniti il primo giorno del seminario).
  • Compilazione della documentazione tecnica: contenuto, requisiti linguistici, importanza in caso di contestazioni da parte delle autorità e dei tribunali.
  • Perché è importante rispettare anche i requisiti formali (lingua, forma, ...) delle istruzioni per l'uso e delle istruzioni di assemblaggio.

Collaborazione tra diversi reparti specializzati o subfornitori:

  • Obblighi di verifica nell'approvvigionamento di macchine e componenti
  • Cosa c'entrano i prospetti di vendita con la responsabilità del produttore.
  • Gli acquirenti possono fidarsi del marchio CE?
  • Modifica delle macchine: quando si ha una modifica sostanziale?
  • Quali sono le interfacce tra i reparti o le aziende coinvolti in un progetto (soprattutto nella costruzione di impianti industriali)?

Discussioni, esercizi ed esempi animano lo svolgimento del seminario.

I fabbricanti con tempi di realizzazione dei progetti piuttosto lunghi devono già ora familiarizzarsi con i contenuti del nuovo regolamento macchine, che entrerà in vigore solo a partire dal 20 gennaio 2027. Per questo motivo, nel corso di questo seminario verranno trattati sia il regolamento macchine che la direttiva macchine attualmente ancora in vigore. In questo modo sarete ben preparati per soddisfare i requisiti di «oggi e di domani».

  • Particolarmente adatto per
  • Progettisti e disegnatori
  • Responsabili tecnici e responsabili della progettazione
  • Responsabili di progetto e project manager
  • Responsabili della gestione della qualità
  • Responsabili della sicurezza sul lavoro e addetti alla sicurezza
  • Responsabili delle modifiche e della manutenzione di macchine e apparecchi
  • Acquirenti tecnici (in particolare di impianti industriali)
  • Venditori tecnici
  • Responsabili delle norme
  • Neolaureati nei reparti di progettazione


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