Veranstaltungskalender
Seminar: ASR A 2.3 - Fluchtwege und Notausgänge - EX/A30/30156401/06052026-1 - 06.05.2026
Rechtssicher, praxisnah, zukunftsfähig: So gestalten Sie Fluchtwege in Arbeitsstätten richtig
Inhalt
Die neue ASR A2.3 Fluchtwege- und Notausgänge:
- Anwendungsbereich und Begriffe
- Unterschied von Fluchtwegen im Arbeitsstättenrecht und Rettungswegen im Bauordnungsrecht
- Unterschied von Haupt und neben Fluchtwegen
- Sicherheitsbeleuchtung von Fluchtwegen vs. Sicherheitsbeleuchtung in Rettungswegen
- Anforderungen an eine Sammelstelle
- Evakuierung der Beschäftigten
- Kennzeichnung von Fluchtwegen vs. optischen Sicherheitsleitsystemen
Das Zusammenspiel von ASR A2.3 mit
- Sicherheits- und Gesundheitskennzeichnung
- Fußböden
- Türen und Toren
- Verkehrswegen
- Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten
Nutzen
In diesem Seminar zur aktuellen ASR A2.3 - Fluchtwege und Notausgänge werden Sie mit den neuen Anforderungen an das Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten hinsichtlich der Evakuierung der Beschäftigten vertraut gemacht.
Sie lernen, die neuen Regelungen zu Haupt- und Nebenfluchtwegen in Arbeitsstätten rechtssicher anzuwenden. Unsere erfahrenen Referentinnen und Referenten behandeln die Anforderungen an die Sicherheitsbeleuchtung von Fluchtwegen, an die Gestaltung von Sammelstellen und an die Planung der Evakuierung von Beschäftigten. Sie veranschaulichen die Unterschiede zu den Regelungen der Landesbauordnung.
In praktischen Übungen erlernen Sie die Anwendung der einzelnen Teile der neuen ASR A2.3 in der Planung neuer sowie in der Bewertung bestehender Arbeitsstätten. Sie verstehen die Anforderungen des Arbeitsstättenrechts an die Gestaltung von Fluchtwegen in Arbeitsstätten besser und lernen, diese Kenntnisse im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung für Arbeitsstätten anzuwenden.
Sie können zu dem Seminar gerne Pläne Ihrer eigenen Arbeitsstätten mitbringen und gemeinsam mit unseren erfahrenen Referentinnen und Referenten sowie anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren, welcher Handlungsbedarf in Ihren bestehenden oder neu geplanten Arbeitsstätten besteht.
Zielgruppe
Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Sicherheitsingenieure, Arbeitgeber, Führungskräfte, Fachplaner, Architekten und Sachverständige für Brandschutz.
Zeit
09:00 - 16:30
Max. Teilnehmerzahl
20; Unsere Veranstaltung ist als Fortbildung für Brandschutzbeauftragte im Sinne der aktuellen vfdb-Richtlinie 12-09/01 geeignet.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;
Nettopreis
560 EUR
MwSt. in %
19
MwSt. in EUR
106.4 EUR
Bruttopreis
666.4 EUR
Ansprechpartner
Frau Angelique Brandt
+49 30 201774 37
akd-b@tuev-nord.de
weitere Informationen
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CE-PraxisTAGE 2026 - CE-FachKONFERENZ - 2508-ÖF - 06.05.2026
Fachvorträge, Best Practices und aktuelle Entwicklungen rund um Produktsicherheit und CE-Kennzeichnung. Expert:innen aus Industrie, Beratung und Normung geben Einblicke in neue gesetzliche Anforderungen, technische Standards und digitale Tools. Die Konferenz bietet Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung.
Fachvorträge, Best Practices und aktuelle Entwicklungen rund um Produktsicherheit und CE-Kennzeichnung. Expert:innen aus Industrie, Beratung und Normung geben Einblicke in neue gesetzliche Anforderungen, technische Standards und digitale Tools. Die Konferenz bietet Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung.
1. Tag
09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung
09:30 – 10:00 Uhr - Eröffnung der Fachkonferenz und Überblick zur Ausstellung
Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH
10:00 – 11:00 Uhr - Maschinensicherheit an der Schnittstelle zwischen CE, Einkauf und Arbeitsschutz
Markus Erdorf, Leuze
- Unterschiedliche Perspektiven und Ziele: Für den Hersteller ist es eine Maschine – für den Betreiber ein Arbeitsmittel
- Das Leben nach der CE-Kennzeichnung: Kein Abschluss, sondern der Beginn organisatorischer und sicherheitstechnischer Verantwortung
- Risikobeurteilung vs. Gefährdungsbeurteilung: Wo beginnt das eine, wo endet das andere? Welche Informationen müssen zwischen Hersteller und Betreiber fließen?
- Augen auf vor dem Kauf: Worauf müssen Beschaffer und Betreiber achten? Bedeutung von Lastenheften und sicherheitstechnischen Abnahmen
- Nach der Lieferung – vor dem Betrieb: Was ist erforderlich, um Maschinen sicher in Betrieb zu nehmen?
- Probebetrieb durch den Hersteller: Rechtliche und sicherheitstechnische Herausforderungen erkennen und bewerten
- Wesentliche Änderungen: Wann wird aus einer Anpassung eine neue Maschine? Wer übernimmt dabei welche Rolle und was sollte unbedingt vertraglich geregelt werden?
- Bestandsmaschinen: Sicherheit im laufenden Betrieb sicherstellen. Wie unterscheidet sich der Stand der Technik beim Inverkehrbringen und bei der Verwendung von Arbeitsmitteln?
- Ausblick Cybersecurity: Wenn das Zusammenspiel zwischen Hersteller, Integrator und Betreiber bisher gut funktioniert hat, sollten die Anforderungen an die Cybersecurity keine großen Hürden darstellen
- Fragen & Antworten
11:00 – 11:30 Uhr - Pause
11:30 – 12:30 Uhr - WER im Unternehmen WELCHE Kontrollpflichten in der sicherheitstechnischen Konstruktion beachten muss
Dr. Thomas Wilrich, Rechtsanwalt und Professor an der Hochschule München
- Vertrauen ist gut – Kontrolle ist Pflicht: Wann beginnt die rechtlich relevante Kontrollverantwortung?
- Überwachungsverschulden: Was bedeutet das konkret – und wann haftet die Führungskraft persönlich?
- Zumutbare Kontrollmaßnahmen: Was ist erforderlich, was ist praktikabel – und wie dokumentiert man richtig?
- Delegation von Kontrollpflichten: Was darf übertragen werden – und was bleibt in der Verantwortung der Führungskraft?
- Wer trägt Kontrollpflichten? Nicht nur Führungskräfte – auch Konstrukteure und Fachverantwortliche können haftbar gemacht werden
- Absicherung durch Organisation: Wie helfen Compliance-Strukturen, Schulungen und klare Prozesse bei der Haftungsvermeidung?
- Fragen & Antworten
12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause
13:45 – 15:00 Uhr - Digitalisierung der Dokumentation: Sind Ihre Dokumente und ihre Prozesse Up to Date?
Martin Rieder, Caveo
- Digitalisierung der Dokumentation: Sind Ihre Dokumente und ihre Prozesse Up-to-Date?
- Vom Dokumentieren zum Digitalisieren: Der Doku-Prozess verändert sich grundlegend – weg vom Papier, hin zu vernetzten, digitalen Lösungen.
- Digitaler Produktpass & digitales Typenschild: Was Maschinenbauer jetzt wissen und vorbereiten müssen – von QR-Code bis Datenstruktur
- QR-Code ist nicht gleich QR-Code: Anforderungen an Lesbarkeit, Datenverknüpfung und Sicherheit
- Cybersecurity & Betriebsanleitungen: Welche Inhalte fordert der Cyber Resilience Act? Dokumentationspflichten, Schwachstellenmanagement und Sicherheitsupdates
- Lieferkette & CSDDD: Neue EU-Vorgaben zur Nachhaltigkeit und Sorgfaltspflicht – was bedeutet das für die technische Dokumentation?
- EN ISO 20607:2025 – Neue Anforderungen an Maschinen-Betriebsanleitungen: Fokus auf digitale Bereitstellung, Notfallinformationen und engere Verknüpfung mit EN ISO 12100
- Fragen & Antworten
15:00 – 15:30 Uhr - Pause
15:30 – 16:45 Uhr - EU-Verpackungsverordnung (PPWR): Wie Maschinen- und Anlagenbauer die neuen Vorschriften effizient umsetzen
André Gierke, EPR compact
- PPWR verändert die Spielregeln: Verpackungen sind nicht mehr nur Hüllen, sondern rechtlich relevante Produktbestandteile
- Verpackung wird zum Produkt: Materialvorgaben, Recyclingfähigkeit und Kennzeichnungspflichten rücken in den Fokus
- Rechtliche Anforderungen mit Wirkung auf Geschäftsprozesse: Von Design über Dokumentation bis zur Rücknahme
- Kennzeichnung & Berichtspflichten: Einheitliche EU-Vorgaben für Transparenz und Nachverfolgbarkeit
- Konformitätsbewertung & Herstellerverantwortung: Neue Pflichten für alle Akteure entlang der Lieferkette
- Digitalisierung & Nachhaltigkeit als Treiber: Verpackungsstrategien müssen neu gedacht und zukunftssicher gestaltet werden
- Fragen & Antworten
16:45 – 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen
Alle anwesenden Referenten
17:10 – 17:45 Uhr - Für Interessierte: Die NEUE Risikobeurteilung in Safexpert
Johannes Windeler-Frick & Christian Aumann, IBF Solutions
2. Tag:
Ab 08:30 Uhr – Empfang und Anmeldung
09:00 – 09:05 Uhr – Eröffnung des zweiten Tages der Fachkonferenz
Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH
09:05 – 10:15 Uhr - Fit für die Marktüberwachung: Pflichten, Prüfabläufe und Praxistipps
Referent in Vorbereitung
- Grundlagen: Überblick über die gesetzlichen Pflichten im Rahmen der Marktüberwachung und deren Bedeutung für Hersteller, Inverkehrbringer und Betreiber
- Prüfverfahren: Einblick in typische Abläufe und Schwerpunkte der Marktüberwachungsbehörden – von Dokumentenprüfungen bis zu Vor Ort Kontrollen
- Herausforderungen: Welche typischen Beanstandungen in der Praxis auftreten und wie sie sich vermeiden lassen
- Best Practices: Erprobte Vorgehensweisen, um CE Unterlagen, Risikobeurteilungen und Maschinenkennzeichnung marktüberwachungssicher zu gestalten
- Praxisbeispiele: Anschauliche Fälle aus dem Maschinenbau mit wichtigen Erkenntnissen für den eigenen Arbeitsalltag
- Praxistipps: Konkrete Hinweise, wie Unternehmen sich auf Marktüberwachungsmaßnahmen vorbereiten und Risiken frühzeitig minimieren können
- Fragen & Antworten
10:15 – 10:45 Uhr - Pause
10:45 – 12:00 Uhr - Mensch & Maschine – Ergonomie im modernen Maschinenbau
Referent in Vorbereitung
- Ganzheitliche Ergonomie: Warum Ergonomie nicht bei der Körperhaltung endet – und was Maschinenkonstruktion dazu beitragen kann
- Normen und Anforderungen: Überblick über relevante Richtlinien wie EN ISO 6385 und deren praktische Bedeutung
- Ergonomische Gestaltung von Bedienelementen: Greifräume, Sichtfelder, Kraftaufwand – was ist technisch und rechtlich zu beachten?
- Ergonomische Gestaltung von Bedienelementen: Greifräume, Sichtfelder, Kraftaufwand – was ist technisch und rechtlich zu beachten?
- Mensch-Maschine-Interaktion mit KI: autonome oder KI-gestützte Maschinen müssen ihre geplanten Handlungen klar kommunizieren – mit angemessenen Reaktionen, verbal und nonverbal
- Fehlervermeidung durch Ergonomie: Wie ergonomische Gestaltung die Sicherheit erhöht und Bedienfehler reduziert
- Ergonomie als Wettbewerbsfaktor: Warum gute Ergonomie nicht nur schützt, sondern auch Produktivität und Akzeptanz steigert
- Konstruktion trifft Ergonomie: Warum es für Konstrukteure eine Herausforderung ist, Ergonomie zu „konstruieren“ – zwischen Normen, Nutzerverhalten und technischen Grenzen
- Fragen & Antworten
12:00 – 13:15 Uhr – Mittagspause
13:15 - 14:30 Uhr - Safety-Talk: Erfahrungsaustauch beim Umstieg auf die MVO - Was bewegt die Branche
Offene Diskussionsrunde mit Expert:innen aus Industrie, Recht und Consulting
- Herausforderungen: Austausch darüber, welche Fragen, Unsicherheiten und organisatorischen Themen Unternehmen beim Umstieg auf die Maschinen Verordnung Österreich (MVÖ) besonders beschäftigen
- Erfahrungen: Einblicke in praktische Vorgehensweisen aus Industrie, Recht und Consulting – was gut funktioniert hat und wo Stolpersteine lagen
- Interpretation: Diskussion typischer Auslegungsfragen und deren Auswirkungen auf CE Prozesse, Risikobeurteilungen und Dokumentation
- Perspektiven: Einschätzungen von Expert:innen zu künftigen Entwicklungen, Trends und relevanten Themen, die die Branche bewegen
- Praxisbeispiele: Erfahrungsberichte von Anwender:innen aus unterschiedlichen Branchen, die den Übergang bereits aktiv gestalten
- Austausch: Offene Diskussionsrunde mit Raum für Ihre Fragen. Bringen Sie Ihre Themen ein – die Diskussion lebt vom Austausch!
14:30 – 15:00 Uhr - Pause
15:00 – 16:15 Uhr - Real Cases: Wenn Sicherheitsfunktionen scheitern – und wie man es verhindern kann
Thomas Müller, Festo
- Hintergründe: Überblick darüber, warum Sicherheitsfunktionen in der Praxis häufig komplizierter sind als in der Theorie
- Typische Fehler: Die häufigsten Stolpersteine bei der Umsetzung sicherheitsbezogener Funktionen in Elektro- und Fluidtechnik – von fehlenden Nachweisen bis zu unvollständigen Architekturen
- Beispiele: Anschauliche Praxisfälle, die zeigen, wie kleine Detailfehler große Auswirkungen auf die funktionale Sicherheit haben können
- Schnittstellen: Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen Mechanik, Fluidtechnik, Elektrotechnik und Steuerungstechnik
- Bewertung: Hinweise zur korrekten Risikobeurteilung, Auswahl der Sicherheitsfunktionen und Einstufung nach Normen
- Praxistipps: Empfehlungen, wie typische Probleme frühzeitig erkannt und sicherheitsgerechte Lösungen effizient umgesetzt werden können
- Fragen & Antworten
16:15 – 16:30 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen
Alle anwesenden Referenten
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CE-PraxisTAGE 2026 - CE-FachKONFERENZ - 2508-WEB - 06.05.2026
Fachvorträge, Best Practices und aktuelle Entwicklungen rund um Produktsicherheit und CE-Kennzeichnung. Expert:innen aus Industrie, Beratung und Normung geben Einblicke in neue gesetzliche Anforderungen, technische Standards und digitale Tools. Die Konferenz bietet Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung.
Fachvorträge, Best Practices und aktuelle Entwicklungen rund um Produktsicherheit und CE-Kennzeichnung. Expert:innen aus Industrie, Beratung und Normung geben Einblicke in neue gesetzliche Anforderungen, technische Standards und digitale Tools. Die Konferenz bietet Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung.
1. Tag
09:00 - 09:30 Uhr – Anmeldung
09:30 – 10:00 Uhr - Eröffnung der Fachkonferenz und Überblick zur Ausstellung
Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH
10:00 – 11:00 Uhr - Maschinensicherheit an der Schnittstelle zwischen CE, Einkauf und Arbeitsschutz
Markus Erdorf, Leuze
- Unterschiedliche Perspektiven und Ziele: Für den Hersteller ist es eine Maschine – für den Betreiber ein Arbeitsmittel
- Das Leben nach der CE-Kennzeichnung: Kein Abschluss, sondern der Beginn organisatorischer und sicherheitstechnischer Verantwortung
- Risikobeurteilung vs. Gefährdungsbeurteilung: Wo beginnt das eine, wo endet das andere? Welche Informationen müssen zwischen Hersteller und Betreiber fließen?
- Augen auf vor dem Kauf: Worauf müssen Beschaffer und Betreiber achten? Bedeutung von Lastenheften und sicherheitstechnischen Abnahmen
- Nach der Lieferung – vor dem Betrieb: Was ist erforderlich, um Maschinen sicher in Betrieb zu nehmen?
- Probebetrieb durch den Hersteller: Rechtliche und sicherheitstechnische Herausforderungen erkennen und bewerten
- Wesentliche Änderungen: Wann wird aus einer Anpassung eine neue Maschine? Wer übernimmt dabei welche Rolle und was sollte unbedingt vertraglich geregelt werden?
- Bestandsmaschinen: Sicherheit im laufenden Betrieb sicherstellen. Wie unterscheidet sich der Stand der Technik beim Inverkehrbringen und bei der Verwendung von Arbeitsmitteln?
- Ausblick Cybersecurity: Wenn das Zusammenspiel zwischen Hersteller, Integrator und Betreiber bisher gut funktioniert hat, sollten die Anforderungen an die Cybersecurity keine großen Hürden darstellen
- Fragen & Antworten
11:00 – 11:30 Uhr - Pause
11:30 – 12:30 Uhr - WER im Unternehmen WELCHE Kontrollpflichten in der sicherheitstechnischen Konstruktion beachten muss
Dr. Thomas Wilrich, Rechtsanwalt und Professor an der Hochschule München
- Vertrauen ist gut – Kontrolle ist Pflicht: Wann beginnt die rechtlich relevante Kontrollverantwortung?
- Überwachungsverschulden: Was bedeutet das konkret – und wann haftet die Führungskraft persönlich?
- Zumutbare Kontrollmaßnahmen: Was ist erforderlich, was ist praktikabel – und wie dokumentiert man richtig?
- Delegation von Kontrollpflichten: Was darf übertragen werden – und was bleibt in der Verantwortung der Führungskraft?
- Wer trägt Kontrollpflichten? Nicht nur Führungskräfte – auch Konstrukteure und Fachverantwortliche können haftbar gemacht werden
- Absicherung durch Organisation: Wie helfen Compliance-Strukturen, Schulungen und klare Prozesse bei der Haftungsvermeidung?
- Fragen & Antworten
12:30 - 13:45 Uhr – Mittagspause
13:45 – 15:00 Uhr - Digitalisierung der Dokumentation: Sind Ihre Dokumente und ihre Prozesse Up to Date?
Martin Rieder, Caveo
- Digitalisierung der Dokumentation: Sind Ihre Dokumente und ihre Prozesse Up-to-Date?
- Vom Dokumentieren zum Digitalisieren: Der Doku-Prozess verändert sich grundlegend – weg vom Papier, hin zu vernetzten, digitalen Lösungen.
- Digitaler Produktpass & digitales Typenschild: Was Maschinenbauer jetzt wissen und vorbereiten müssen – von QR-Code bis Datenstruktur
- QR-Code ist nicht gleich QR-Code: Anforderungen an Lesbarkeit, Datenverknüpfung und Sicherheit
- Cybersecurity & Betriebsanleitungen: Welche Inhalte fordert der Cyber Resilience Act? Dokumentationspflichten, Schwachstellenmanagement und Sicherheitsupdates
- Lieferkette & CSDDD: Neue EU-Vorgaben zur Nachhaltigkeit und Sorgfaltspflicht – was bedeutet das für die technische Dokumentation?
- EN ISO 20607:2025 – Neue Anforderungen an Maschinen-Betriebsanleitungen: Fokus auf digitale Bereitstellung, Notfallinformationen und engere Verknüpfung mit EN ISO 12100
- Fragen & Antworten
15:00 – 15:30 Uhr - Pause
15:30 – 16:45 Uhr - EU-Verpackungsverordnung (PPWR): Wie Maschinen- und Anlagenbauer die neuen Vorschriften effizient umsetzen
André Gierke, EPR compact
- PPWR verändert die Spielregeln: Verpackungen sind nicht mehr nur Hüllen, sondern rechtlich relevante Produktbestandteile
- Verpackung wird zum Produkt: Materialvorgaben, Recyclingfähigkeit und Kennzeichnungspflichten rücken in den Fokus
- Rechtliche Anforderungen mit Wirkung auf Geschäftsprozesse: Von Design über Dokumentation bis zur Rücknahme
- Kennzeichnung & Berichtspflichten: Einheitliche EU-Vorgaben für Transparenz und Nachverfolgbarkeit
- Konformitätsbewertung & Herstellerverantwortung: Neue Pflichten für alle Akteure entlang der Lieferkette
- Digitalisierung & Nachhaltigkeit als Treiber: Verpackungsstrategien müssen neu gedacht und zukunftssicher gestaltet werden
- Fragen & Antworten
16:45 – 17:00 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen
Alle anwesenden Referenten
17:10 – 17:45 Uhr - Für Interessierte: Die NEUE Risikobeurteilung in Safexpert
Johannes Windeler-Frick & Christian Aumann, IBF Solutions
2. Tag:
Ab 08:30 Uhr – Empfang und Anmeldung
09:00 – 09:05 Uhr – Eröffnung des zweiten Tages der Fachkonferenz
Johannes Windeler-Frick, IBF Solutions GmbH
09:05 – 10:15 Uhr - Fit für die Marktüberwachung: Pflichten, Prüfabläufe und Praxistipps
Referent in Vorbereitung
- Grundlagen: Überblick über die gesetzlichen Pflichten im Rahmen der Marktüberwachung und deren Bedeutung für Hersteller, Inverkehrbringer und Betreiber
- Prüfverfahren: Einblick in typische Abläufe und Schwerpunkte der Marktüberwachungsbehörden – von Dokumentenprüfungen bis zu Vor Ort Kontrollen
- Herausforderungen: Welche typischen Beanstandungen in der Praxis auftreten und wie sie sich vermeiden lassen
- Best Practices: Erprobte Vorgehensweisen, um CE Unterlagen, Risikobeurteilungen und Maschinenkennzeichnung marktüberwachungssicher zu gestalten
- Praxisbeispiele: Anschauliche Fälle aus dem Maschinenbau mit wichtigen Erkenntnissen für den eigenen Arbeitsalltag
- Praxistipps: Konkrete Hinweise, wie Unternehmen sich auf Marktüberwachungsmaßnahmen vorbereiten und Risiken frühzeitig minimieren können
- Fragen & Antworten
10:15 – 10:45 Uhr - Pause
10:45 – 12:00 Uhr - Mensch & Maschine – Ergonomie im modernen Maschinenbau
Referent in Vorbereitung
- Ganzheitliche Ergonomie: Warum Ergonomie nicht bei der Körperhaltung endet – und was Maschinenkonstruktion dazu beitragen kann
- Normen und Anforderungen: Überblick über relevante Richtlinien wie EN ISO 6385 und deren praktische Bedeutung
- Ergonomische Gestaltung von Bedienelementen: Greifräume, Sichtfelder, Kraftaufwand – was ist technisch und rechtlich zu beachten?
- Ergonomische Gestaltung von Bedienelementen: Greifräume, Sichtfelder, Kraftaufwand – was ist technisch und rechtlich zu beachten?
- Mensch-Maschine-Interaktion mit KI: autonome oder KI-gestützte Maschinen müssen ihre geplanten Handlungen klar kommunizieren – mit angemessenen Reaktionen, verbal und nonverbal
- Fehlervermeidung durch Ergonomie: Wie ergonomische Gestaltung die Sicherheit erhöht und Bedienfehler reduziert
- Ergonomie als Wettbewerbsfaktor: Warum gute Ergonomie nicht nur schützt, sondern auch Produktivität und Akzeptanz steigert
- Konstruktion trifft Ergonomie: Warum es für Konstrukteure eine Herausforderung ist, Ergonomie zu „konstruieren“ – zwischen Normen, Nutzerverhalten und technischen Grenzen
- Fragen & Antworten
12:00 – 13:15 Uhr – Mittagspause
13:15 - 14:30 Uhr - Safety-Talk: Erfahrungsaustauch beim Umstieg auf die MVO - Was bewegt die Branche
Offene Diskussionsrunde mit Expert:innen aus Industrie, Recht und Consulting
- Herausforderungen: Austausch darüber, welche Fragen, Unsicherheiten und organisatorischen Themen Unternehmen beim Umstieg auf die Maschinen Verordnung Österreich (MVÖ) besonders beschäftigen
- Erfahrungen: Einblicke in praktische Vorgehensweisen aus Industrie, Recht und Consulting – was gut funktioniert hat und wo Stolpersteine lagen
- Interpretation: Diskussion typischer Auslegungsfragen und deren Auswirkungen auf CE Prozesse, Risikobeurteilungen und Dokumentation
- Perspektiven: Einschätzungen von Expert:innen zu künftigen Entwicklungen, Trends und relevanten Themen, die die Branche bewegen
- Praxisbeispiele: Erfahrungsberichte von Anwender:innen aus unterschiedlichen Branchen, die den Übergang bereits aktiv gestalten
- Austausch: Offene Diskussionsrunde mit Raum für Ihre Fragen. Bringen Sie Ihre Themen ein – die Diskussion lebt vom Austausch!
14:30 – 15:00 Uhr - Pause
15:00 – 16:15 Uhr - Real Cases: Wenn Sicherheitsfunktionen scheitern – und wie man es verhindern kann
Thomas Müller, Festo
- Hintergründe: Überblick darüber, warum Sicherheitsfunktionen in der Praxis häufig komplizierter sind als in der Theorie
- Typische Fehler: Die häufigsten Stolpersteine bei der Umsetzung sicherheitsbezogener Funktionen in Elektro- und Fluidtechnik – von fehlenden Nachweisen bis zu unvollständigen Architekturen
- Beispiele: Anschauliche Praxisfälle, die zeigen, wie kleine Detailfehler große Auswirkungen auf die funktionale Sicherheit haben können
- Schnittstellen: Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen Mechanik, Fluidtechnik, Elektrotechnik und Steuerungstechnik
- Bewertung: Hinweise zur korrekten Risikobeurteilung, Auswahl der Sicherheitsfunktionen und Einstufung nach Normen
- Praxistipps: Empfehlungen, wie typische Probleme frühzeitig erkannt und sicherheitsgerechte Lösungen effizient umgesetzt werden können
- Fragen & Antworten
16:15 – 16:30 Uhr - Abschlussdialog & Beantwortung offener Fragen
Alle anwesenden Referenten
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Brennstoffemissionshandel aktuell - 622 - 06.05.2026
Eintägiger Zertifikatslehrgang zu den Grundlagen des nationalen Brennstoffemissionshandels (nEHS) und zum Übergang in den EU-Emissionshandel 2 (EU-ETS 2)
Der nationale Brennstoffemissionshandel (nEHS) Deutschlands, der seit 2021 eingeführt ist, wird ab 2027 im europäischen Brennstoffemissionshandelssystem – dem ETS 2 - aufgehen. Die beiden Systeme weisen Parallelen, aber auch einige Unterschiede auf. In der Übergangsphase müssen Inverkehrbringer von Kraft- und Heizstoffen in beiden Systemen die Berichtspflichten erfüllen.
Das Seminar gibt Ihnen zunächst einen Einblick in die weltweiten und europäischen Entwicklungen beim Klimaschutz, die für das Verständnis des aktuellen Emissionshandels wichtig sind. Als Schwerpunkt des eintägigen Lehrgangs werden die Grundlagen des nationalen Brennstoffemissionshandel erläutert und die Unterschiede zum ETS 2 herausgearbeitet. Wer ist betroffen, welche Ausnahmen gelten, welche Pflichten und Anforderungen müssen wann erfüllt werden, wie funktioniert die Kommunikation? Wie müssen die Emissionen überwacht werden, was muss beim Einsatz von Biomasse beachtet werden? Wie funktioniert der Einkauf bzw. Handel mit Zertifikaten? Gibt es Entlastungen? Diese und andere Fragen werden anhand von konkreten Praxisbeispielen im Laufe des Seminars geklärt. Ein großer Fokus liegt dabei auch auf dem Austausch zwischen den Teilnehmern.
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Energierecht für Beauftragte und Auditoren - 368 - 06.05.2026
Eintägiger Zertifikats-Lehrgang zu aktuellen rechtlichen Vorschriften im Rahmen von Energiemanagementsystemen nach DIN EN ISO 50001
Im Rahmen von Energiemanagementsystemen nach DIN EN ISO 50001 wird eine umfassende Energieplanung mit der Ermittlung rechtlicher Anforderungen bezüglich des Energieeinsatzes, des Energieverbrauchs und der Energieeffizienz gefordert.
Zur Umsetzung dieser Anforderungen sowie zur Prüfung der Einhaltung der Anforderungen im Rahmen von internen und externen Audits müssen die Fachkenntnisse vertieft und regelmäßig aktualisiert werden. Im Lehrgang erwerben die Teilnehmer die Kenntnisse zur Ermittlung und Prüfung der einschlägigen rechtlichen Anforderungen sowie zur Erstellung eines Rechtskatasters.
Der Lehrgang ist staatlich anerkannt zur Aufrechterhaltung der Fachkunde für Immissionsschutzbeauftragte im Sinne der 5. BImSchV.
Die Veranstaltung dient Energiemanagern, Beauftragten, Energieberatern, Auditoren oder Mitarbeitern aus dem Energieteam zur Vertiefung und Aktualisierung der Kenntnisse bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Energiemanagementsystems und Erstellung von Rechtskatastern.
Mehr erfahren
Rechtliche und technische Veränderungen in der Entsorgungsbranche - 206 - 06.05.2026
Zweitägige staatlich anerkannte Fortbildung für Entsorgungsfachbetriebe
Fremdfirmenkoordinator/-management - 44 - 06.05.2026
Rechte, Pflichten und Verantwortung als Fremdfirmenkoordinator, eintägiges Seminar zum sicheren Einsatz von Fremdfirmen im Unternehmen gemäß § 8 ArbSchG und § 6 DGUV Vorschrift 1 (alt BGV A1)
Das Seminar erfüllt die Forderung zum Erhalt der Fachkunde für Fachkräfte für Arbeitssicherheit nach ASiG § 5 (3), DGUV Vorschrift 2 Anlage 2 Ziffer 9 (ständige Fortbildung) und für Sicherheitsbeauftragte gem. DGUV Vorschrift 1 und DGUV Regel 100-001 (regelmäßige Weiterbildung)
Immer häufiger werden in Unternehmen Fremdfirmen eingesetzt. Neben den vielen Vorteilen beim Einsatz externer Arbeitskräfte bestehen für den Auftraggeber auch Risiken, insbesondere in den Bereichen Gesundheits- und Unfallschutz. Oft arbeiten die eingesetzten Firmen in für sie fremden, z. T. gefährlichen Arbeitsbereichen und sind mit den bestehenden Arbeitsabläufen und -bedingungen nur unzureichend vertraut.
Um die Einhaltung von Sicherheitsstandards und -regelungen gewährleisten zu können, ist es notwendig, Fremdfirmen zu koordinieren. Die gesetzlichen und firmeninternen Standards müssen vertraglich festgehalten und externe Mitarbeiter müssen entsprechend der örtlichen Gegebenheiten eingewiesen werden, um Gefährdungen und Risiken am Arbeitsplatz rechtzeitig zu erkennen (§ 8 ArbSchG) und Arbeitsunfälle zu vermeiden. Nur durch ein konsequentes Fremdfirmenmanagement können rechtliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Fremdfirmeneinsätzen vermieden werden.
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Immissionsschutz für Einsteiger - 84 - 06.05.2026
Eintägige Grundlagenschulung
Immissionsschutz betrifft alle Betriebe, auch ohne die gesetzliche Verpflichtung zur Bestellung eines/r Beauftragten.
Die Anforderungen des Immissionsschutzes sind vielfältig und umfassen Schutz-, Vorsorge-, Genehmigungs- und Berichtspflichten.
Der Kurs vermittelt Fach- und Führungskräften, die die Aufgaben des Immissionsschutzes wahrnehmen, kontrollieren oder delegieren, praxisnah die erforderlichen Grundkenntnisse.
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Energierecht für Beauftragte und Auditoren - 248 - 06.05.2026
Eintägiger Zertifikats-Lehrgang zu aktuellen rechtlichen Vorschriften im Rahmen von Energiemanagementsystemen nach DIN EN ISO 50001
Im Rahmen von Energiemanagementsystemen nach DIN EN ISO 50001 wird eine umfassende Energieplanung mit der Ermittlung rechtlicher Anforderungen bezüglich des Energieeinsatzes, des Energieverbrauchs und der Energieeffizienz gefordert.
Zur Umsetzung dieser Anforderungen sowie zur Prüfung der Einhaltung der Anforderungen im Rahmen von internen und externen Audits müssen die Fachkenntnisse vertieft und regelmäßig aktualisiert werden. Im Lehrgang erwerben die Teilnehmer die Kenntnisse zur Ermittlung und Prüfung der einschlägigen rechtlichen Anforderungen sowie zur Erstellung eines Rechtskatasters.
Der Lehrgang ist staatlich anerkannt zur Aufrechterhaltung der Fachkunde für Immissionsschutzbeauftragte im Sinne der 5. BImSchV.
Die Veranstaltung dient Energiemanagern, Beauftragten, Energieberatern, Auditoren oder Mitarbeitern aus dem Energieteam zur Vertiefung und Aktualisierung der Kenntnisse bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Energiemanagementsystems und Erstellung von Rechtskatastern.
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Rechtliche und technische Veränderungen in der Entsorgungsbranche - 248 - 06.05.2026
Zweitägige staatlich anerkannte Fortbildung für Entsorgungsfachbetriebe
Brennstoffemissionshandel aktuell - 248 - 06.05.2026
Eintägiger Zertifikatslehrgang zu den Grundlagen des nationalen Brennstoffemissionshandels (nEHS) und zum Übergang in den EU-Emissionshandel 2 (EU-ETS 2)
Der nationale Brennstoffemissionshandel (nEHS) Deutschlands, der seit 2021 eingeführt ist, wird ab 2027 im europäischen Brennstoffemissionshandelssystem – dem ETS 2 - aufgehen. Die beiden Systeme weisen Parallelen, aber auch einige Unterschiede auf. In der Übergangsphase müssen Inverkehrbringer von Kraft- und Heizstoffen in beiden Systemen die Berichtspflichten erfüllen.
Das Seminar gibt Ihnen zunächst einen Einblick in die weltweiten und europäischen Entwicklungen beim Klimaschutz, die für das Verständnis des aktuellen Emissionshandels wichtig sind. Als Schwerpunkt des eintägigen Lehrgangs werden die Grundlagen des nationalen Brennstoffemissionshandel erläutert und die Unterschiede zum ETS 2 herausgearbeitet. Wer ist betroffen, welche Ausnahmen gelten, welche Pflichten und Anforderungen müssen wann erfüllt werden, wie funktioniert die Kommunikation? Wie müssen die Emissionen überwacht werden, was muss beim Einsatz von Biomasse beachtet werden? Wie funktioniert der Einkauf bzw. Handel mit Zertifikaten? Gibt es Entlastungen? Diese und andere Fragen werden anhand von konkreten Praxisbeispielen im Laufe des Seminars geklärt. Ein großer Fokus liegt dabei auch auf dem Austausch zwischen den Teilnehmern.
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Kranführer - Ausbildung zum Führen von Brücken- und Säulenportalkranen - 248 - 06.05.2026
Eintägiger Lehrgang zum Erwerb des Befähigungsnachweises gemäß DGUV Vorschrift 52 - Krane (bisher BGV D6)
Achtung! Die hier angebotene Schulung ist nicht für das Führen und Bedienen von Baukränen geeignet!
Um die hohen Anforderungen an die Arbeitssicherheit zu erfüllen, müssen Kranführer Kenntnisse hinsichtlich der Belastung des Kranes, Sicherheitsabständen, Anschlagmittel und Sicherung von Lasten besitzen.
Die DGUV Vorschrift 52 fordert vom Unternehmer, dass nur Personen mit dem selbstständigen Bedienen von Kranen beauftragt werden, die mindestens 18 Jahre alt, körperlich sowie geistig geeignet und zum Führen eines Kranes ausgebildet sind. Ihre Befähigung muss nachgewiesen werden.
In diesem Seminar wird die Fähigkeit zum Bedienen von und dem sicheren Umgang mit Kranen in theoretischer und praktischer Ausbildung vermittelt.
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