Veranstaltungskalender

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Brandschutz im Industriebau - 19 - 04.11.2026

Zweitägiger Praxisworkshop mit Zertifikat zur Anwendung der Muster-Industriebaurichtlinie (MIndBauRL, Stand 2019) in Verbindung mit der DIN 18230


Das Seminar ist von der Ingenieurkammer Hessen als geeignete Fortbildung im Sinne des § 5 (2) der Fortbildungsrichtlinie der IngKH anerkannt:

Nachweisberechtigung 

vorb. Brandschutz: ingesamt: 16 UE

Beratender Ingenieur: 16 UE

Bauvorlagenberechtigung: 16 UE

Die neugefasste Muster-Industriebaurichtlinie (MIndBauRL) ist seit Mai 2019 veröffentlicht. Die Bundesländer haben über den Verordnungsweg die MIndBauRL als technische Baubestimmung in Landesrecht umgesetzt bzw. auf die Musterrichtlinie der Bauministerkonferenz verwiesen und somit bauaufsichtlich eingeführt.

Die Muster-Industriebaurichtlinie regelt die Mindestanforderungen an den baulichen Brandschutz von Industriebauten und verlangt die Einhaltung bestimmter Vorgaben z. B. der Feuerwiderstandfähigkeit von Bauteilen, der zulässigen Größe und Beschaffenheit von Brandbekämpfungsabschnitten, Brandabschnitten und Rettungswegen.

Neben den rechtlichen Grundlagen des Brandschutzes im Industriebau erfahren Sie im zweitägigen Seminar, welche inhaltlichen Unterschiede und Änderungen es im Vergleich zur Vorgängerversionen der MIndBauRL aus dem Jahr 2000 und 2014 gibt. Das im Seminar erworbene Wissen ermöglicht es Ihnen, Industriebauten fundiert brandschutztechnisch zu bewerten.

Der Workshop zeigt Lösungen für Fragen aus der Anwendungspraxis auf. Anhand von Praxisbeispielen und Rechenübungen werden die unterschiedlichen Nachweisverfahren der Muster-Industriebaurichtlinie behandelt.

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Arbeiten in Silos, Behältern und engen Räumen - 327 - 04.11.2026

Eintägige Weiterbildung nach dem Arbeitsschutzgesetz § 12 und DGUV Vorschrift 1 „Grundlagen der Prävention“, § 4; DGUV Regel 113-004


In vielen Bereichen gehört das Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen (z. B. Instandsetzung-, Wartungs-/Reinigungsarbeiten) in denen Gefahren durch Stoffe, Zubereitungen oder Einrichtungen bestehen/ entstehen können, zum Alltag. Die Vergangenheit zeigte oft, dass das Betreten von bzw. das Arbeiten in Behältern und engen Räumen mit tödlichen Folgen für die Beschäftigten enden kann, wenn Sicherheitsmaßnahmen nicht eingehalten wurden bzw. die Gefährdungsbeurteilung nicht alle Gefährdungspotentiale berücksichtigt hat. Wegen des sehr hohen Gefährdungspotenzials sind die Personen für ihre Tätigkeit im Bereich „Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen“ gem. DGUV Regel 113-004 mindestens jährlich zu unterweisen.

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Asbest - 233 - 04.11.2026

Eintägige Einführung in die TRGS 519


Asbest ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das bereits seit mehreren tausend Jahren von Menschen wegen seiner außergewöhnlichen Eigenschaften verwendet wird. In seiner industriellen Asbesthochphase wurden in Deutschland jährlich mehrere hunderttausend Tonnen Asbest verbaut oder in Produkten verarbeitet. Haupteinsatzgebiet waren Branchen, wie z. B. der Baubereich oder der Maschinenbau. Erst spät erkannte man, dass Asbest krank macht und sogar tötet.

In Deutschland ist heute die Verwendung von Asbest und asbesthaltigen Produkten weitgehend verboten. Die Restriktionen verhindern zwar die Verbreitung neuer Asbestprodukte, sie wirken jedoch nicht, wenn Asbest bereits vorhanden ist.

Eine der früher so hochgeschätzten Eigenschaften von Asbest ist seine nahezu unbegrenzte Haltbarkeit. Asbest verrottet nicht und kommt deshalb auch heute noch in riesigen Mengen in älteren Gebäuden, Maschinen und Apparaten vor. Das Risiko, mit Asbest in Kontakt zu kommen, ist daher auch heute noch hoch.

Die extrem lange Zeit zwischen den eingeatmeten Asbestfasern und z. B. Lungenkrebs, als eine der möglichen Auswirkungen, verhindert jede natürliche Reaktionsmöglichkeit auf die Asbestgefahr. Stellen Sie sich vor, nach einem Kontakt mit elektrischem Strom, erfolgt der Stromschlag mit mehr als zehnjähriger Verspätung! Genau so wirkt Asbest!

Die besonderen Eigenschaften von Asbest:

  • Ist in großen Mengen in der Umwelt vorhanden
  • Ist fast unbegrenzt haltbar
  • Ist als asbesthaltiges Produkt oder auch in Reinform für den Laien nur schwer erkennbar
  • Ist als Asbestfaser in der Luft nicht sichtbar
  • Fehlende eindeutige Warnreaktion des Körpers bei Kontakt mit Asbest
  • Ausbruch der asbestbedingten Krankheit erst nach Jahren bis Jahrzehnten
  • Zumeist tödlicher Krankheitsverlauf

Diese Punkte sollten Grund genug sein, sich näher über Asbest zu informieren.

Sicherheitstechnische Schutzmaßnahmen für den Umgang mit Asbest sind in den Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) 519 erfasst. Um sich selbst oder Dritte nicht zu gefährden, sollten erforderliche Asbestdemontagen oder -sanierungen nur von Fachfirmen, die von der zuständigen Behörde zur Durchführung dieser Arbeiten zugelassen worden sind und einen Sachkundenachweis nach TRGS 519, Anlage 3 oder Anlage 4 besitzen, vorgenommen werden.

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Asbest Kurzlehrgang - 99 - 04.11.2026

Eintägige Unterweisung


Wer unsachgemäß mit Asbest umgeht, spielt nicht nur mit seiner Gesundheit. Arbeiten ohne Sachkundenachweis zieht in der Regel ein Bußgeldverfahren nach sich.

Neben einer Ordnungswidrigkeit ist dann meistens auch ein Straftatbestand erfüllt. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche von Betrieben, aber auch gegen Privatpersonen eingeleitet.

Die vorliegende eintägige Praxisschulung dient der Einführung in die Asbestproblematik und gibt einen Überblick über aktuelle Regelungen, Gesundheitsgefahren und notwendige betriebliche Maßnahmen, vor allem vor dem Hintergrund der Technischen Regeln für Gefahrstoffe, TRGS 519.

Der Kurzlehrgang bietet die sichere Beurteilung von Schutzmaßnahmen beim Umgang mit asbesthaltigen Gefahrstoffen.

Für Tätigkeiten mit asbesthaltigen Abfällen auf Deponien darf nur sachkundiges Personal (Sachkunde gem. TRGS 519, Anlage 4) eingesetzt werden. Dies gilt auch für die Aufsichtsführende Person.

Der Lehrgang vermittelt auch die geforderte Fachkunde für verantwortliches Leitungspersonal von Deponien für den Umgang mit asbesthaltigen Abfällen gem. LAGA Mitteilung 23 (Vollzugshilfe zur Entsorgung asbesthaltiger Abfälle), veröffentlicht am 08.05.2023, Kap. 7.2.4

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Aufrechterhaltung der Asbest-Sachkunde nach TRGS 519, Anlage 3 und Anlage 4 - 245 - 04.11.2026

Eintägiger bundesweit staatlich anerkannter Fortbildungslehrgang nach den Technischen Regeln für Gefahrstoffe, TRGS 519, Anlage 5


Jetzt ONLINE möglich - Die Asbest-Sachkunde nach TRGS 519, Anlage 3 und 4 kann jetzt auch wieder in einem Online-Live-Seminar aufgefrischt werden.

Aufgrund der nach wie vor bestehenden aktuellen Gesundheitsgefahren, die von Asbest ausgehen, wurden die TRGS 519 sehr verschärft: So wurde der eintägige Einweisungslehrgang ohne Prüfung komplett gestrichen.

Personen, die Tätigkeiten mit Asbest vornehmen, brauchen einen Sachkundekurs mit staatlicher Prüfung gem. TRGS 519, Anlage 3 (schwach gebundener Asbest) oder Anlage 4 (Asbestzement).

Betriebe, die Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten durchführen oder asbesthaltige Abfälle beseitigen, müssen über sachkundige Verantwortlichen sowie über sachkundige Vertreter verfügen.

Der Nachweis der Sachkunde wird durch die Teilnahme an einem behördlich anerkannten Lehrgang erworben.

Überprüfen Sie, wann Sie Ihre Sachkunde erworben haben und sichern Sie sich rechtzeitig einen Platz in einem Auffrischungskurs!

Sachkundenachweise gelten für den Zeitraum von sechs Jahren.

Wird während der Geltungsdauer des Sachkundenachweises ein behördlich anerkannter eintägiger Fortbildungslehrgang besucht, verlängert sich die Geltungsdauer um sechs Jahre.

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Brandmeldetechnik für Fachplaner, Errichter und Betreiber - 20 - 04.11.2026

Der Workshop vermittelt praxisnah die wichtigsten Neuerungen, Anforderungen und technischen Regelwerke der Brandmeldetechnik.


Der Workshop informiert über aktuelle Normen und Richtlinien der Brandmeldetechnik und vermittelt eine praxisorientierte Auffrischung relevanter technischer Regelwerke. 

Es behandelt die korrekte Interpretation und Anwendung aktueller Anforderungen, analysiert Praxisbeispiele und entwickelt passende Lösungsansätze. 

Zudem zeigt es auf, wie technische Änderungen, etwa im Bereich Instandhaltung, Remote Services, Dokumentation und Software, sicher umgesetzt werden können. 

Auch bauordnungsrechtliche Anforderungen sowie Aspekte wie Funktionserhalt und Verantwortlichkeiten werden ausführlich besprochen. 


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Jährliche Auffrischung Anwendung von PSA gegen Absturz - EX/A81/50208311/04112026-1 - 04.11.2026


Inhalt

- Allgemeine Grundlagen (Regelwerk)
- Umgang mit der Ausrüstung
- Gefährdungen und Notfall (Gefährdungsbeurteilung)
- Verschiedene Sicherungssysteme
- Selbstentlastung
- Verwenden der unterschiedlichen Ausrüstungen: Rückhalte- und Auffangsysteme
- Anschlagmöglichkeiten
- Rettungsübungen (Steigleiter, frei hängend, aus Fassade)

Nutzen

Gemäß §4 der Unfallverhütungsvorschrift ?Grundsätze der Prävention? (BGV/GUV-V A1) hat ein Unternehmen seine Mitarbeiter in der vorschriftsgemäßen Nutzung der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) zu Beginn zu unterweisen.

Diese eintägige Auffrischung soll den Teilnehmern das vorhandene Wissen und die Fertigkeiten vertiefen, um im alltäglichen Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung sicher umzugehen. Neben den Rechts- und sicherheitstheoretischen Grundlagen werden auch die sicheren Anschlagtechniken sowie die Steigschutz- und die Haltesysteme aufgefrischt und zeigt die möglichen Gefahren auf, die bei fehlerhafter Nutzung der PSA auftreten können.

Je nach Vorgaben einer vorhandenen Gefährdungsbeurteilung oder aufgrund der vorhandenen Arbeitssituation werden Rettungsübungen durchgeführt..

Zielgruppe

Dieses Seminar richtet sich an Personen, die bereits eine gültige Bescheinigung zur Anwendung von PSA erworben haben.

Voraussetzungen

Es muss die Bescheinigung Allgemeine Unterweisung zum Einsatz von PSA gegen Absturz und PSA als Halteeinrichtung nach DGUV Regeln 112-198 + 112-199" vorhanden sein.

Zeit

09:00 - 16:00

Max. Teilnehmerzahl

7

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Notfall- und Krisenmanager (TÜV) -Prüfung- - EX/A36/10101225/04112026-1 - 04.11.2026


Inhalt

Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des vorangegangenen Lehrgangs und sind im Leitfaden zum Personenzertifizierungsprogramm aufgeführt.

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Qualitätsmanager (TÜV) -Prüfung- - EX/A35/20101305/04112026-1 - 04.11.2026


Inhalt

Die Themen der Prüfung basieren auf den Inhalten des vorangegangenen Lehrgangs und sind im Leitfaden zur Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal verbindlich festgelegt.

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Gefahrgutbeauftragter - Prüfungsvorbereitung - EX/A36/60251102/04112026-1 - 04.11.2026

zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung Gefahrgutbeauftragte (Modul Straßenverkehr)


Inhalt

Sachgebiete, deren Kenntnis in einer Prüfung nachzuweisen ist

Allgemeine Maßnahmen der Verhütung von Risiken und Sicherheitsmaßnahmen
- Kenntnisse über Unfallfolgen im Zusammenhang mit der Beförderung gefährlicher Güter
- Kenntnisse der wichtigsten Unfallursachen

Verkehrsbezogene Bestimmungen in einzelstaatlichen und gemeinschaftlichen Rechtsvorschriften sowie in internationalen Übereinkommen, die insbesondere folgende Bereiche betreffen:
- Klassifizierung der gefährlichen Güter
- Allgemeine Verpackungsvorschriften
- Beschriftung und Gefahrzettel
- Vermerke im Beförderungspapier
- Versandart und Abfertigungsbeschränkungen
- Zusammenladeverbot und Vorschriftsmaßnahmen bei der Zusammenladung
- Trenngebote
- Begrenzte Mengen und freigestellte Mengen
- Handhabung und Sicherung der Ladung
- Reinigung bzw. Lüftung vor dem Verladen und nach dem Entladen

Nutzen

Nach Besuch unseres Seminars sind Sie in der Lage, die Prüfung zur Wiederanerkennung Ihrer EG-Schulungsbescheinigung vor der Industrie- und Handelskammer abzulegen: § 4 der Gefahrgutbeauftragtenverordnung beinhaltet, dass der Schulungsnachweis als Gefahrgutbeauftragter eine Geltungsdauer von 5 Jahren hat. Erfahrene Referenten vermitteln Ihnen die Sachgebiete, deren Kenntnisse in einer Prüfung nachzuweisen sind. Dazu gehören die Kenntnis über allgemeine Maßnahmen der Verhütung von Risiken und Sicherheitsmaßnahmen genauso wie die verkehrsbezogenen Bestimmungen in einzelstaatlichen und gemeinschaftlichen Rechtsvorschriften sowie in internationalen Übereinkommen.

Unsere anerkannten Referenten vermitteln Ihnen praxisorientiert die aktuellen Kenntnisse Ihrer Branche. Innovative Unterrichtsmaterialien erleichtern Ihnen, das Gelernte in Ihrem Berufsalltag umzusetzen. Auch für den Erfahrungsaustausch und Diskussionen mit anderen Seminarteilnehmenden bietet der Lehrgang genügend Raum.

Zielgruppe

Alle Gefahrgutbeauftragten, die sich auf die Prüfung zur Wiederanerkennung ihrer EG-Schulungsbescheinigung vorbereiten wollen bzw. interessierte Teilnehmer

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

25; Die Prüfung (IHK) kann an einigen Standorten am zweiten Tag geschrieben werden. Es können dadurch zeitliche Abweichungen an unterschiedlichen Standorten entstehen.

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

480 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

91.2 EUR

Bruttopreis

571.2 EUR

Ansprechpartner

Frau Elke Rädecke
0531 2362356-12
akd-h@tuev-nord.de
weitere Informationen

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Seminar: Beauftragte und verantwortliche Person gem. Kapitel 1.3 IMDG-Code - EX/A36/60201402/04112026-1 - 04.11.2026

Sicher und rechtskonform Gefahrguttransporte auf See abwickeln - gemäß IMDG-Code Kapitel 1.3 und § 7 GGVSee


Inhalt

- Nationale Vorgaben aus $§ 7GGVSee
- Allgemeine Vorschriften für den Gefahrguttransport (Teil 1 IMDG-Code)
- Klassen gefährlicher Güter, Klassifizierung, Meeresschadstoffe
- Gefahrgutliste
- Trenngruppen, Trenngebote, Laden und Stauen
- Verpackungsvorschriften, von der Kiste bis zum Tank
- Vorschriften über Beschriftung, Kennzeichnung, Plakatierung
- Zweck und Inhalt der Beförderungsdokumente
- Transportdurchführung inklusive Vor- und Nachbereitung
- CTU-Code
- Security-Maßnahmen nach International Ship and Port Security Code (ISPS)
- Verkehrsträgerübergreifende Beförderungen mit Vor- und Nachläufen

Nutzen

Warum benötigen Beauftragte und verantwortliche Personen gem. Kapitel 1.3 IMDG-Code eine Schulung?
Der Transport gefährlicher Güter im Seeverkehr unterliegt strengen internationalen und nationalen Vorschriften. Mitarbeiterinnen und MItarbeiter, die Gefahrguttransporte planen, organisieren oder durchführen, müssen daher über fundierte Kenntniss-e des IMDG-Codes und der GGVSee verfügen. Die Schulung stellt sicher, dass Sie die gesetzlichen Anforderungen gemäß Kapitel 1.3 IMDG-Code erfüllen und Gefahrguttransporte sicher, effizient und rechtskonform abwickeln können.

Ihr Nutzen aus diesem Seminar
Sie erwerben im Seminar Beauftragte und verantwortliche Person gem. Kapitel 1.3 IMDG-Code praxisnahes Fachwissen zum sicheren Umgang mit Gefahrgut im Seeverkehr und stärken Ihre Handlungssicherheit im betrieblichen Alltag. Durch konkrete Beispiele und Übungen lernen Sie, Vorschriften korrekt anzuwenden, Risiken zu vermeiden und Transportprozesse effizient zu gestalten. Gleichzeitig erfüllt Ihr Unternehmen die gesetzlich vorgeschriebene Schulungspflicht und erhöht die Sicherheit in der gesamten Transportkette.

Was Sie konkret im Seminar lernen und nachhaltig anwenden können
Sie lernen die Grundlagen und aktuellen Vorschriften des IMDG-Codes sowie der GGVSee kennen und wenden diese praxisnah an. Dabei befassen Sie sich unter anderem mit Verpackung und Kennzeichnung, Beförderungsdokumenten, CTU-Code sowie Sicherheitsanforderungen nach dem ISPS-Code. Zudem erhalten Sie Einblicke in verkehrsträgerübergreifende Logistik inklusive Vor- und Nachläufen und trainieren anhand von Fallbeispielen den sicheren Umgang mit Gefahrguttransporten im Seeverkehr.

Zielgruppe

Personen, die für die Abwicklung von Gefahrguttransporten unter Einbeziehung des Seeverkehrs verantwortlich sind.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20;

Teilnehmer dieses Seminares interessierten sich auch für das Thema Luftsicherheit? Luftsicherheit IATA / 49-CFR



Teilnehmer dieses Seminares interessierten sich auch für das Thema "Gefahrgutbeauftragter? Gefahrgutbeauftragter



Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie

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Seminar: Instandhaltung im Facility Management - EX/A41/30355201/04112026-1 - 04.11.2026

Technische Randbedingungen, Arbeitsabläufe und -inhalte


Inhalt

Einführung

Instandhaltungsmanagement

Kosten und Kennzahlen

Anforderungsprofil und Herangehensweise

Sicherheits- und Risikomanagement

Objektdokumentation

Vergabe von Dienstleistungen

Nutzen

Unser Seminar Instandhaltung im Facility Management ist darauf ausgerichtet, sowohl Einsteigerinnen und
Einsteigern in der Branche als auch erfahrenen Technikerinnen und Technikern ein tiefgreifendes
Verständnis der zentralen Aspekte der Instandhaltung im Facility Management zu vermitteln.
In unserem Seminar Instandhaltung im Facility Management vermitteln Ihnen unsere Referentinnen und
Referenten einen weitreichenden Einblick in die Grundlagen und die Abwicklung der Instandhaltung,
inklusive Instandhaltungsmanagement, -planung, und -durchführung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt
dabei auf den finanziellen Aspekten, dem Kosten- und Kennzahlenmanagement, sowie auf der Entwicklung
eines adäquaten Anforderungsprofils und strategischen Vorgehens. Darüber hinaus entwickeln Sie in
unserem Seminar ein Verständnis für das Sicherheits- und Risikomanagement, die Objektdokumentation
sowie die Vergabe von Dienstleistungen.
Als Facility-Managerin oder -Manager, der bzw. die die Implementierungsphase von Facility Management in
ihrem Unternehmen besser verstehen möchte, lernen Sie, wie IT-Tools Sie bei der Bewältigung Ihrer
Aufgaben unterstützen können.
Weitere thematische Schwerpunkte unseres Seminars Instandhaltung im Facility Management beziehen sich
auf eine effiziente Instandhaltung, einschließlich technischer Randbedingungen und Ausfallszenarien.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Wissen zu erweitern und sich als Fachkraft im Bereich Facility Management
und Instandhaltung zu etablieren.

Zielgruppe

Objektmanager im FM, Meister und Techniker, die sich für Facility Management interessieren und
ausgebildet werden möchten oder sich zu einer Weiterbildungsmaßnahme entschließen.

Voraussetzungen

Es sollte ein Ausbildungsberuf im Technischen Bereich mit Abschluss vorhanden sein.

Zeit

09:00 - 16:30

Max. Teilnehmerzahl

20

Abschluss

Teilnahmebescheinigung der TÜV NORD Akademie;

Nettopreis

550 EUR

MwSt. in %

19

MwSt. in EUR

104.5 EUR

Bruttopreis

654.5 EUR

Ansprechpartner

Frau Bianca Horst
+49 351 205 436 16
akd-dd@tuev-nord.de
weitere Informationen

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