Veranstaltungskalender

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Vom Mitarbeiter zur Führungskraft - 17.05.2022

- Wechsel in Funktion und Umfeld - Was kommt an Veränderungen beim Wechsel zur Führungskraft auf mich zu? Veränderungen der Arbeit, Veränderungen des Anforderungsprofils - Grundfunktionen einer Führungskraft - Neuer Umgang mit Mitarbeit...


  1. Wechsel in Funktion und Umfeld
    • Was kommt an Veränderungen beim Wechsel zur Führungskraft auf mich zu? Veränderungen der Arbeit, Veränderungen des Anforderungsprofils
    • Grundfunktionen einer Führungskraft
    • Neuer Umgang mit Mitarbeiter:innen, Kolleg:innen und Führungskräften
    • Typische Herausforderungen neuer / junger Führungskräfte
    • Tipps zur neuen Rolle als Führungskraft
  2. Mitarbeiter:innen / Teams führen und motivieren
    • Persönliches Führungsverhalten: Welcher Führungstyp bin ich?
    • Welche Führungsstile gibt es?
    • Tipps zur Mitarbeiterführung
    • Grundlagen der Mitarbeitermotivation
  3. Die Führungskraft als Fachmann/-frau
    • Welchen Stellenwert hat das Fachwissen der Führungskraft?
    • Wie delegiere ich Fachaufgaben, die bisher in mein eigenes Aufgabengebiet gefallen sind?
  4. Für natürliche Akzeptanz sorgen
    • Wie wichtig sind Nähe und Distanz zu den eigenen Mitarbeiter:innen und nach „oben”?
    • Wie ist das Verhältnis „Jüngere Führungskraft und „Älterer Mitarbeiter”?
    • Kooperativ, klar und unkompliziert agieren; Vertrauen aufbauen
    • Grenzen richtig setzen können
    • Feedback geben
  5. Persönliche Autorität
    • Was heißt Autorität? Welche Arten von Autorität gibt es? 
    • Welche Einflussmöglichkeiten habe ich als Führungskraft auf meine natürliche Autorität? Wie kann ich persönliche Autorität aufbauen?
  6. Selbstmarketing/ Rolle Führungskraft
    • Muss sich die Führungskraft mehr „verkaufen”? Tipps für die Karriere
  7. Stressmanagement
    • Gibt es neue Ursachen von Stress, und wenn ja, welche?
    • Welche Möglichkeiten zur Stress¬bewältigung und -prävention habe ich? Tipps zur eigenen Entlastung
  8. Führung heute und morgen
    • Agilität im Unternehmen und als Führungskraft
    • Neue Rahmenbedingungen für Führung: Führen aus dem Homeoffice, Führen von virtuellen Teams

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Instandhaltungsstrategien - 17.05.2022

- Operative Instandhaltungsstrategien - Grundlagen der Instandhaltung nach DIN 31051 - Maßnahmen der Instandhaltung - Personelle, technologische und organisatorische Instandhaltungsstrategien - Reaktive, vorbeugende, zustandsorientierte...


  • Operative Instandhaltungsstrategien
    • Grundlagen der Instandhaltung nach DIN 31051
    • Maßnahmen der Instandhaltung
    • Personelle, technologische und organisatorische Instandhaltungsstrategien
    • Reaktive, vorbeugende, zustandsorientierte und prädiktive Instandhaltungsstrategie
    • Reliability Centered Maintenance (RCM): zuverlässigkeits­orientierte Instandhaltung
    • Risk Based Maintenance (RBM): risikobasierte Instandhaltung
    • Vor- und Nachteile der Instandhaltungsstrategien
  • Ableitung von Instandhaltungsstrategien
    • Schwachstellen- und Fehleranalyse
    • Gefährdungsbeurteilungen
    • Praktische und systematische Ansätze zur Ableitung von Instandhaltungsstrategien
    • Bewertung alternativer Instandhaltungsstrategien
    • Predictive Maintenance mittels Echtzeit-Daten – die Strategie der Industrie 4.0
    • Kontinuierlicher Verbesserungsprozess zur Optimierung der Instandhaltungsstrategie
  • Umsetzung im Tagesgeschäft
    • Effiziente Steuerung von Personal- und Materialressourcen mittels Auftragswesen 
    • Wartungs- und präventiver Inspektionspläne
    • Termin- und Kapazitätsplanung
    • Ersatzteilmanagement in der Instandhaltung
    • Fremddienstleistungsmanagement und Outsourcing
  • Prozesseffizienz durch IT-Systeme
    • Einsatz von Instandhaltungs­planungssystemen (IPS)
    • Dokumentenmanagementsysteme
    • Mobile IT und Datenbrillen in der Instandhaltung
  • Verbesserungsprojekte konzipieren und managen
    • Bewertung und Priorisierung von Maßnahmen
    • Technische Verbesserungsprojekte erfolgreich umsetzen – effektive Projektabwicklung nach ISO 21500

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Altersteilzeit - Einführung und Umsetzung - 17.05.2022

- Gesetzesstand und Steuern - Grundzüge der ATZ - Block- oder Teilzeit - Tarifvorbehalt - Dauer der ATZ - Progressionsvorbehalt - Einzahlung in die Rentenversicherung - Freibeträge - Analyse der Wirtschaftlichkeit - Sozialplan oder ATZ ...


  • Gesetzesstand und Steuern
    • Grundzüge der ATZ
    • Block- oder Teilzeit
    • Tarifvorbehalt
    • Dauer der ATZ
    • Progressionsvorbehalt
    • Einzahlung in die Rentenversicherung
    • Freibeträge
  • Analyse der Wirtschaftlichkeit
    • Sozialplan oder ATZ
    • Kosten/Nutzen
    • Aufstockungsbeträge
    • beitragspflichtige
    • Einnahmen
    • Rückstellungen
    • Insolvenzsicherung
  • Berechnung der Bezüge
    • aktiver/passiver Part
    • Entgelt und Einmalbezüge
    • Provisionen, Tantiemen & Co.
    • Regelarbeitsgeld
    • ATZ-Vergütung
    • Arbeitszeit ATZ
  • Sozialversicherung & Co. 
    • Rentenzugang
    • Auswirkung der Rente mit 63+ auf die ATZ
    • Abschläge bei Renten
    • Arbeitlosengeld nach ATZ
    • Krankengeldbezug
    • Störfall
    • Private KV
  • Arbeitsrechtliche Hinweise
    • Ergänzende/Notwendige Betriebsvereinbarungen
    • Abbruch der ATZ
    • Überstunden und Nebenverdienst
    • Ende der ATZ vor der Regelaltersgrenze
    • Wiederaufnahme Arbeit

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Spritzgießwerkzeugbau - 17.05.2022

- Grundlagen der Werkzeugkonstruktion - Anforderungen an Spritzgießwerkzeuge - Komplexität von Spritzgießwerkzeugen - Vereinfachter Grundaufbau - Begriffsdefinitionen - Teile maßhaltig formen: die Ermittlung des Stahlmaßes - Schwindung ...


  • Grundlagen der Werkzeugkonstruktion
    • Anforderungen an Spritzgieß­werkzeuge
    • Komplexität von Spritzgieß­werkzeugen
    • Vereinfachter Grundaufbau
    • Begriffsdefinitionen
  • Teile maßhaltig formen: die Ermittlung des Stahlmaßes
    • Schwindung
    • Geometrische Gründe für die Abweichung des Stahlmaßes vom Artikelmaß
    • Störgrößen bei der Ermittlung des richtigen Stahlmaßes / Maßschwankungen
    • Übliche Vorgehensweisen
  • Mechanischer Aufbau der Werkzeugführung
    • Konflikt zwischen Dichtigkeit und Entlüftung
    • Möglichkeiten zur Lösung des Zielkonflikts
    • Probleme bei Werkzeugversatz oder -verformung
    • Typische konstruktive Lösungen und deren Toleranz­anforderungen
  • Entformen und Auswerfen des Bauteils
    • Entformungskonflikte (Schrägen/Hinterschnitte)
    • Richtlinie zur Auswerfer­dimensionierung
    • Beispiele von Auswerfer­gestaltung
    • Schraubkerne
    • Faltkerne
    • Zwangsentformung
    • Möglichkeiten der Bauteilgestaltung, die Spritzgieß­werkzeuge vereinfachen können
    • Weitere Beispiele von Detaillösungen
  • Angusssystem
    • Aufgabe und Bedeutung des Angusssystems
    • Unterschied Heißkanal/Kaltkanal
    • Detaillierte Darstellung der Gestaltung von Heißkanälen
  • Werkzeugtemperierung
    • Aufgabe und Bedeutung der Werkzeugtemperierung
    • Ausführung der Kühlung an der Spritzgießmaschine
    • Werkzeugkühlung durch Langlochbohrungen
    • Empfehlungen für die Dimensionierung von Temperierkanälen
    • Steigerkühlung
    • Einfluss der Kühlung auf die Bauteilqualität und Zykluszeit
    • Optimierung der Werkzeugkühlung, CO2 Kühlung
    • Prinzipien der Kühlungsberechnung
  • Erodieren im Spritzgießwerkzeugbau

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Die digitale Personalakte - 17.05.2022

- Leitfaden zur Einführung der digitalen Personalakte - Definition der Anforderungen - Anbindung an bestehende Verfahren (am Beispiel von ERP-Standardsoftwareprodukten, HR-Systeme) - Einbindung Betriebsrat und Datenschutz - Struktur und...


  • Leitfaden zur Einführung der digitalen Personalakte
    • Definition der Anforderungen
    • Anbindung an bestehende Verfahren (am Beispiel von ERP-Standardsoftwareprodukten, HR-Systeme)
    • Einbindung Betriebsrat und Datenschutz
    • Struktur und Dokumentenarten der digitalen Akte
    • Aktenaufbereitung und Bestandsübernahme der Altakten
    • Auswahl der Software 
    • Softwareimplementierung
    • Schulung
    • Going Life

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Finanz- und Liquiditätsplanung - 17.05.2022

- Aufgaben und Elemente der Finanz- und Liquiditätsplanung - Die Bedeutung einer Finanzplanung - Abgrenzung Finanzplanung - Liquiditätsplanung - Planungshorizont und Planungsintervall - Der Planungsprozess: Datenerhebung und Datenqualit...


  • Aufgaben und Elemente der Finanz- und Liquiditätsplanung
    • Die Bedeutung einer Finanzplanung
    • Abgrenzung Finanzplanung – Liquiditätsplanung
    • Planungshorizont und Planungsintervall
    • Der Planungsprozess: Datenerhebung und Datenqualität
  • Die Finanzplanung in der Praxis
    • Planung der operativen und finanziellen Zahlungsströme
    • Das Ergebnis: der Liquiditätsbedarf
    • Die Planung der Ausnutzung von Kreditlinien
    • Ermittlung des zukünftigen Finanzstatus
    • Simulationen zur Deckung des Finanzbedarfs
    • Maßnahmen zur Sicherstellung der Liquidität
  • Liquiditätskennzahlen und Berichtswesen
    • Ermittlung der Ist-Werte und Plan-Ist-Abweichungs­analyse
    • (Risiko-)Kennzahlen zur Liquiditätssituation als Frühwarnsystem
    • Executive Summary für das Management
    • Wie lässt sich der Erfolg des Liquiditäts­managements messen?
  • Die kurzfristige Liquiditätsplanung
    • Aufbau, Struktur und Teilpläne
    • Simulationen und Frühwarnsystem
    • Tipps für das Berichtswesen
  • Finanzplanung mit MS-Excel
    • Vorteile einer Excel-basierten Liquiditätsplanung
    • Aufbau und Struktur der Tabellenblätter
    • Datei-Architektur, Verknüpfungen, Szenarien
    • Grafische Darstellung und Präsentation

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WEBINAR Ausbildung zum CE-Koordinator / CE-Beauftragten nach Maschinenrichtlinie - 2473-WEB - 17.05.2022

Die Praxis hat gezeigt, dass die Anforderungen zur CE-Kennzeichnung in vielen Unternehmen nur dann befolgt werden, wenn sich eine Person um die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen kümmert. In der Industrie haben sich für die Rolle dieser Person verschiedene Namen entwickelt, wie zum Beispiel:

  • CE-Beauftragter
  • CE-Koordinator
  • CE-Manager
  • Compliancemanager

Wichtiger wie die Bezeichnung der Stelle sind die Aufgaben, die ein "Zuständiger" wahrnehmen soll.


Die wichtigste Aufgabe des CE-Koordinators / CE-Beauftragten liegt darin, dafür zu sorgen, dass die Erzeugnisse, die in den Verkehr gebracht werden, den einschlägigen gesetzlichen Mindestanforderungen entsprechen. Während sich einige Unternehmen beharrlich weigern die Richtlinien umzusetzen, treiben andere einen überhöhten Aufwand. Leider werden die gesetzlichen Anforderungen aber dennoch häufig nicht erfüllt, was sich aber erst im Schadensfall herausstellt. Das größte Unternehmensrisiko lauert in diesem Fall übrigens nicht durch das Strafrecht sondern zum Beispiel durch

  • Verzögerungen bei Inbetriebnahmen und Abnahmen
  • Reklamationen von Kunden
  • Nachbesserungen oder Rückrufen
  • den Verlust der Versicherungsdeckung

Ziel unserer Ausbildung zum CE-Koordinator bzw. CE-Beauftragten ist es, die Teilnehmer so rasch als möglich dazu zu befähigen, dass sie alle in die Produktentstehungsprozesse involvierten Abteilungen so koordinieren, dass die gesetzlichen Anforderungen mit möglichst wenig Aufwand erledigt werden. Mit einigen Methoden lassen sich durch Standardisierungen von Lösungen und Prozessen die Engineering- und Dokumentationskosten sogar senken und die Engineeringqualität steigern.

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WEBINAR Effiziente CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen - 2472-WEB - 17.05.2022

Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen und Ihren Mitarbeitern einen möglichst raschen Überblick darüber zu geben,

  • welche Anforderungen Richtlinien und Normen an Konstrukteure stellen,
  • wie Normen als wertvolle Nachschlagewerke genutzt werden können und
  • wie Sie die gesetzlichen Anforderungen möglichst rasch, effizient und unbürokratisch erfüllen können.


Seminarprogramm

Tag 1: Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis

Einführung und Überblick

  • Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
  • Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
  • Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
  • Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
  • Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
  • Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
  • Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
  • Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
  • Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!

Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100

  • Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
  • Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
  • Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
  • Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.

Technische und konstruktive Anforderungen

  • Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
  • Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
  • Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
  • Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
  • Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
  • Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.

Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.

Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!

Tag 2: Effiziente CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie

Beantwortung grundsätzlicher Fragen:

  • Die zwei wichtigsten Punkte zur effizienten Umsetzung der Anforderungen der Maschinenrichtlinie.
  • Welche Gefahren bestehen im Falle der Nichteinhaltung der Maschinenrichtlinie?
  • Wodurch entstehen hohe "CE-Kosten" und wie können diese reduziert werden?
  • Wer unterschreibt die Konformitätserklärung? Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein?
  • Ist es sinnvoll, einen für die CE-Kennzeichnung "Zuständigen" zu installieren, z. B. einen CE-Koordinator oder CE-Beauftragten?
  • Warum diese Personen in der Regel nicht für alle Konstruktionsdetails die Verantwortung übernehmen können und die Konstrukteure in der Pflicht bleiben.
  • In welchen Fällen sich der Einsatz externer Dienstleister lohnen kann, wofür sie die Verantwortung übernehmen können und wofür nicht.

Schritt für Schritt zur CE-Kennzeichnung - Rechtssicher und systematisch:

  • Effizienter Projektstart: Warum es wichtig ist, die "Grenzen der Maschine" möglichst frühzeitig festzulegen.
  • Einstufung des Produkts im Sinne der Maschinenrichtlinie: Maschine, unvollständige Maschine, auswechselbare Ausrüstung,...
  • Wann wird aus mehreren unabhängigen Maschinen eine "Gesamtheit von Maschinen"?
  • Welche Richtlinien müssen zusätzlich zur Maschinenrichtlinie beachtet werden?
  • Harmonisierte Normen: Was bedeutet "Konformitätsvermutung"?
  • Kurze Wiederholung: Risikobeurteilung in der Praxis (Details werden am 1. Seminartag vermittelt).
  • Technische Unterlagen zusammenstellen: Inhalt, sprachliche Anforderungen, Bedeutung bei Beanstandungen von Behörden und Gerichten.
  • Warum es wichtig ist, auch die formalen Anforderungen (Sprache, Form, ...) der Betriebsanleitung und Montageanleitung zu beachten.

Zusammenarbeit verschiedener Fachabteilungen oder Sublieferanten:

  • Prüfpflichten bei der Beschaffung von Maschinen und Komponenten
  • Was Verkaufsprospekte mit Produkthaftung zu tun haben.
  • Können Käufer auf CE vertrauen?
  • Umbau von Maschinen: Wann liegt eine wesentliche Veränderung vor?
  • Welche Schnittstellen bestehen zwischen den an einem Projekt beteiligten Abteilungen oder Unternehmen (v. a. im Industrieanlagenbau)?

Diskussionen, Übungen und Beispiele beleben den Seminarablauf.

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WEBINAR Konstruieren sicherer Maschinen - Risikobeurteilung in der Praxis - 2470-WEB - 17.05.2022

Diese gesetzliche Forderung zur Integration der Sicherheit in die Konstruktionsprozesse ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Entwicklung ausreichend sicherer Maschinen oder Anlagen!


Seminarprogramm

Einführung und Überblick

  • Die wichtige Rolle der Konstrukteure in den CE-Prozessen.
  • Einführungsbeispiel: Warum scheinbar gute Lösungen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
  • Gesetzlich geforderte Risikobeurteilung: WER muss WANN WAS machen?
  • Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen: Maschinenbau, Steuerungsbau, techn. Dokumentation,...
  • Sicherheit entsteht (meist) im Team: Wichtige Schnittstellen zu Sublieferanten und Kunden.
  • Was bedeutet "Integration der Sicherheit"?
  • Welche Normen unterstützen bei der sicheren Konstruktion? Müssen diese angewandt werden?
  • Vorsicht beim Delegieren von Konstruktionsarbeiten oder Risikobeurteilungen an Dritte!
  • Achtung! Die Konstruktion muss sich am Gesetz orientieren, nicht (nur) an den Kundenanforderungen!

Systematische Risikobeurteilung nach EN ISO 12100

  • Risikobeurteilung nach EN ISO 12100 - Wie die gesetzlichen Anforderungen möglichst effizient erfüllt werden!
  • Was bei der "vorhersehbaren Fehlanwendung" alles beachtet werden muss - und was nicht.
  • Bild 1 aus EN ISO 12100 als perfekter Leitfaden durch die Risikobeurteilung und Risikominderung.
  • Zusammenhänge zwischen EN ISO 12100 und den Steuerungsbaunormen EN ISO 13849-1 und EN ISO 13849-2.

Technische und konstruktive Anforderungen 

  • Welche technischen Anforderungen gesetzlich gefordert sind.
  • Strategien zur "inhärent sicheren Konstruktion".
  • Warum nicht trennende Schutzeinrichtungen (z.B. Lichtvorhänge) nicht immer geeignet sind, die erforderliche Risikominderung zu erreichen.
  • Berechnungsbeispiel zu berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS).
  • Worauf Sie bei der Auswahl von Schutzeinrichtungen (trennend oder nicht trennend) achten sollten.
  • Wann Schutzeinrichtungen verriegelt sein müssen - wann Zuhaltungen benötigt werden.

Anhand mehrerer Übungen und Beispiele lernen Sie die praktische Vorgehensweise, wie Sie relevante Gefährdungen im Konstruktionsprozess pragmatisch identifizieren, die damit verbundenen Risiken einschätzen und daraus die geeigneten (und wirtschaftlich vertretbaren) Lösungen zur Risikominderung auswählen und dokumentieren.

Sie erfahren, warum Konstrukteure teilweise dazu neigen, die sicherheitstechnischen Lösungen zu übertreiben und für ihr Unternehmen oder die Kunden dadurch mitunter hohe Kosten entstehen. Weniger ist oft mehr - aber nur nach dem gesetzlich erlaubten Konzept!

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Fortbildung zum betrieblichen Energiemanagement - 17.05.2022

Eintägiger Refresher zur Aktualisierung und Vertiefung der Fachkenntnisse zu rechtlichen, technischen und allgemeinen Themen des Energiemanagements nach DIN EN ISO 50001


Der Lehrgang erfüllt die Anforderung an Fortbildungen zur Aufrechterhaltung der Qualifikation für Energiemanagementsystem-Auditoren

Im Rahmen von Energiemanagementsystemen nach DIN EN ISO 50001 ist eine umfassende Energieplanung durchzuführen, die die Ermittlung rechtlicher und anderer Anforderungen, die Durchführung einer energetischen Bewertung, die Schaffung einer energetischen Ausgangsbasis sowie die Bildung aussagekräftiger Energieleistungskennzahlen umfasst. Mit der Veröffentlichung der ISO 50003, 50006 und 50015 und der Revision ISO 50001 ist die fortlaufendeVerbesserung der energiebezogenen Leistung gegenüber der Ausgangsbasis durch messbare Ergebnisse nachzuweisen. Zur Umsetzung dieser Anforderungen sowie zur Prüfung der Einhaltung der Anforderungen im Rahmen von internen und externen Audits müssen die Fachkenntnisse vertieft und regelmäßig aktualisiert werden.

Der Lehrgang baut auf dem Grundkurs „Energiemanager/-auditor“ auf und vermittelt rechtliche, normative und technische Neuerungen sowie Vertiefungen der Fachkenntnisse.

Er richtet sich an externe Auditoren für Energiemanagementsysteme nach DIN EN ISO 50001, die zur Aufrechterhaltung der Qualifikation eine Fortbildung zu rechtlichen, technischen und allgemeinen Themen des betrieblichen Energiemanagements nachweisen müssen.

Die Veranstaltung dient auch Energiemanagern, Energieberatern, internen Auditoren oder Mitarbeitern aus dem Energieteam zur Aktualisierung und Vertiefung der Kenntnisse bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Energiemanagementsystems.

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Refresher für Auditoren Umwelt, Energie und Arbeitssicherheit - 17.05.2022

Auffrischung der Fachkunde für Auditoren zu rechtlichen, technischen und normativen Entwicklungen der Normen ISO 14001, ISO 50001 und ISO 45001


Der dreitägige Refresher-Lehrgang vermittelt kompakt die aktuellen rechtlichen, technischen und normativen Neuerungen und deren Auswirkungen auf die betriebliche Praxis.

Er richtet sich an externe Auditoren für Umwelt-, Energie- und Arbeitsschutzmanagementsysteme nach ISO 50001, ISO 14001 und ISO 45001, die zur Aufrechterhaltung der Qualifikationen regelmäßig Fortbildungen nachweisen müssen.

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Stakeholder-Analyse und Dialog - 17.05.2022

Online-Workshop zum Erkennen und Berücksichtigen von Anspruchsgruppen und interessierten Kreisen


Gute Unternehmen erkennen, wessen Interessen und welchen Ansprüchen sie begegnen sollten. Denn die Beziehung zu den Anspruchsgruppen (Stakeholdern) und deren Verhalten entscheiden oftmals über den Erfolg Ihres Unternehmens. Eine systematische Analyse und ein Dialog mit Ihren Stakeholdern ermöglichen Konflikte im Vorfeld zu erkennen und zu vermeiden. Zudem wird eine verstärkte Betrachtung und Einbeziehung in modernen Managementsystemen der ISO-Normenreihe gefordert (bspw. Energie, Umwelt, Qualität, Arbeitsschutz oder auch bei Nachhaltigkeit)

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